Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­Schloss Lichtenwalde - Chemnitz und Umgebung:

Ausflug zum Schloss Lichtenwalde, nach Augustusburq - Chemnitz und Umgebung
Von unserem Haus "Schmiedeschänke" nach links die Boltenhagener Str. Richtung Altklotzsche, wieder links die Flughafenstraße und Hermann-Reichelt-Straße weiter bis zur Auffahrt auf die A4. Auf der A4 Richtung Dresden, weiter Richtung Chemnitz, vorbei an den Autobahnabfahrten, Siebenlehn, Hainichen, an der Ausfahrt 72 Frankenberg auf der B169 in Richtung Mittweida/Flöha fahren (oder auf der A4 weiter bis Chemnitz). Von der B169 nach links der Lichtenwalder Str. bis Lichtenwalde folgen, genügend Parkplätze sind ausgeschildert.


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Chemnitz Bahnhöfe*:

  1. Chemnitz-Hauptbahnhof
  2. Chemnitz-Nikolaibahnhof
  3. Chemnitz-Südbahnhof
  4. Chemnitz-Hilbersdorf
  5. Chemnitz-Reitzenhain
  6. Ober-Altchemnitz (Haltestelle)
  7. Chemnitz-Altchemnitz (Haltestelle)­

Elektrische Straßenbahn: Vorortlinie von Reichenbrand nach den neuen Kasernen ab Johannisplatz.
Auto-Omnibusse:

  1. Chemnitz-Oberlungwitz
  2. Chemnitz-Neukirchen
  3. Chemnitz-Hartmannsdorf-Penig
  4. Chemnitz-Harthau - Burkhardtsdorf, Ober-Gelenau, Thum, Ehrenfriedersdorf, Geyer, Tannenberg, Annaberg-Buchholz.

Auskunft bei der Geschäftsstelle des Vereins für Fremdenverkehr.
Chemnitz,
308 m, über 307.000 Einwohner, Fabrik- und Handelsstadt, Garnison. Ausgangspunkt für alle Sommer- und Wintertouren im Erzgebirge. Eisengießereien und Maschinenfabriken, Reißzeugfabriken, große Baumwollspinnereien, Strumpfwirkereien, Webereien, Bierbrauereien.
Gang durch die Stadt:
Durch die Carola-Straße (rechts vom Bahnhof - an ihr das Handelskammergebäude) nach dem Schillerplatz, hier Aktienspinnerei, technische Staatslehranstalten (Wandgemälde der Aula!), Petrikirche. Dann Königsplatz, mit König-Albert-Museum (im Museum bedeutende ortsgeschichtliche, naturwissenschaftliche, gewerbliche Vorbilder- und Gemäldesammlung; Heim des Vereins "Kunsthütte"; im Museumsgarten hochsehenswerte verkieselte Baumstämme), und das Neue Stadt-Theater (vor ihm die Schillingschen Originalfiguren der 4 Tageszeiten) durch die Königsstraße und Friedrich-August-Straße nach dem Markt. Hier Neues Rathaus, dahinter Jakobikirche. Denkmäler. Über Holz- und Roßmarkt (Saxoniabrunnen mit den die Chemnitzer Hauptindustrie versinnbildlichenden Gestalten, Schmied und Spinnerin, Nr. 11 Kunstsalon Gerstenberger: Eintrittszeit 9-7, Sonntags 11-1 Uhr, Eintritt 50 Pf.) zur verkehrsreichen Nikolaibrücke, Zentral- und Thaliatheater; nach der Poststraße, an der Reichsbankfiliale vorüber nach dem Rathaus. Dann Johanisplatz, äußere Johannisstraße; Zschopauer Straße nach Friedhof St. Johannis; an der Reitbahn-Straße Realgymnasium, nahebei Reformschule und Freimaurerloge. An der Chemnitz aufwärts der herrliche Stadtpark mit Rosarium. Sonst noch altes Stadttheater mit Anlagen, Schloß mit Kirche (Portal!), prächtige Anlagen am Schloßteich und im Küchwalde (Tennisplätze, Sechserschlucht), Bismarkturm, Schulgarten. Sächs. Maschinenfabrik (5000 Arbeiter und Beamte); mit Straßenbahn zur Kgl. Landesanstalt und Sportplatz in Altendorf, größte und schönste Anlage dieser Art auf dem Kontinent, zurück über den Kaßberg: Kreishauptmannschaft, Oberpostdirektion, Justizpalast, zurück über den Hauptmarkt. An Markthalle vorüber. Zeisigwald mit Waldschenke und Beutenbergturm. Im Winter 3 Rodelbahnen.
Krematorium auf einsamer freier Höhe in Altchemnitz.
Freiballonstation.
Geschichtliches:
Chemnitz hat seinen Namen vom Chemnitzflusse (Kaminzi, slawisch = Steinbach) und ist wahrscheinlich nach dem von Kaiser Lothar um 1125 gestifteten Benediktinerkloster entstanden. Die Stadt entzog sich der Grundherrlichkeit des Abtes und wurde Reichsstadt des Pleißner Landes und nach 1308 eine wettinische Stadt. Das Benediktinerkloster wurde 1541 aufgehoben - etwa 1548 zum „Schloß" umgebaut. Noch steht die alte Klosterkirche mit ihrem kunstreichen Portal; im Innern die berühmte Geißelsäule, die aus einem einzigen Stück geschnitzt ist.
An Stelle des Franziskaner-Klosters steht jetzt die Kirche St. Pauli. Im 30jährigen Kriege wurde die Stadt derartig verwüstet, daß 1686 noch 78 Häuser der inneren Stadt in Schutt und Asche lagen.
Der „Vater der neueren Mineralogie", Agricola, wurde wiederholt zum Bürgermeister von Chemnitz gewählt und starb hier 1555. Chemnitz ist auch die Geburtsstadt des berühmten Philologen Heyne (* 1729).
Das große Bleichvorrecht von 1357,
nach welchem alle im Umkreis von 10 Meilen um die Stadt hergestellten Leinenwaren in Chemnitz gebleicht werden mußten, ist die Grundlage der industriellen Entwicklung der Stadt.
Umgebung:
Chemnitz liegt am nördlichen Ende des erzgebirgischen Beckens; Überblick über Stadt und Umgebung sowie Ausblick nach dem Erzgebirge vom Beutenbergturm aus (nur Sonntags geöffnet); mit Straßenbahn nach den neuen Kasernen, durch den Wald zum Turm (425 m), zurück nach der Waldschenke.
1 Stunde n.-ö. Ebersdorf mit altertümlicher Kirche, in welcher die Kleider der geraubten Prinzen (1455) aufbewahrt werden. Im Tal der Chemnitz kommt man, ebenfalls nach N. (ca. 20 Min.), nach der „Scheibe" mit Zoologischem Garten, dann an das alte Glösa und die Draisdorfer Kalkbrüche. Im Chemnitztal bis Auerswalder Mühle, zurück über Wittgensdorf und Heinersdorf (4 St.) oder ab Station Mittel-Wittgensdorf mit Bahn im Chemnitztal bis Wechselburg. Im Pleißatal kommt man durch die Hartmannsstraße nach N.-W. hin nach Vorstadt Altendorf, Rottluff und Rabenstein, 1 St. (Stat. der Wüstenbrand-Limbacher Bahn), zur Burgruine Rabenstein. Von da nach dem Totenstein (Turm; 479 m, schöner Blick; 3/4 St.). Zurück über Bad Grüna, Karolabad, Rabenstein, Pelzmühle nach Bahnhof Siegmar
(1 St.). Oder von Rabenstein durch den Wald nach der entgegengesetzten Seite über Pleißa nach Limbach. Im Süden der Stadt Altchemnitz (Straßenbahn "Neue Welt") und auf der Annaberger Straße nach Harthau im Würschnitztale (1 1/4 St. Wenzels Gasth.); große Kammgarnspinnereien.
Zwischen Altchemnitz und Kappel auf der Stollberger Straße nach Gasth. Zum Wind; von hier über Helbersdorf und Markersdorf nach Altchemnitz (1 1/4 St.).
Nach dem Geiersberg, 536 m, bei Eibenberg. Geeignetes Skigelände. Bergwirtschaft des Geiersberges mit Chemnitzer Skiklubzimmer.
Im Osten der Stadt nach Gablenz (Straßenbahn!) und dem Adelsberg, 527 m, Gasth., ca. 1 1/2 St.
S.-ö. durch Bernsdorf, Reichenhain und durch den Wald nach Einsiedel (Rest. Waldesrauschen mit Rodelbahn im Winter, Bierbrauerei, Talsperre; Station). Von hier auf die Dittersdorfer Höhe (554 m) mit lohnender Aussicht (2 St. von Chemnitz). Weiter entfernt der Kemtauer Felsen (592 m) mit weiterer Aussicht.
Beide Punkte Tummelplätze für Wintersportler.
Barockschloss Lichtenwalde mit Barockgarten und Schlosspark
Nach Lichtenwalde;
Bahn bis Wiesa, dann Waldweg nach Braunsdorf von da noch 10 Min. Schloß mit prachtvollen Anlagen. Wasserkünste. Harrassprung mit Tunnel und Harras-Denkmal, oben Körnerkreuz.
Harraseiche: Stammumfang in Brusthöhe 7,48 m bei einem Durchmesser 2,38 m, Gesamthöhe des Baumes 16 m, Kronendurchmesser 12 m.
Nach Sachsenburg,
Bahn bis Frankenberg. Von dort nach der Fischerschenke. Schloß Sachsenburg auf waldigem Felsen, mit Aussicht; Strafanstalt.
Nach Augustusburg,
sehr beliebter Ausflug der Chemnitzer N. Station Wittgensdorf (nahe dabei Park Herrenheide und Plantagengut (Göppersdorf). Haltestelle Mittelwittgensdorf (im Dorfe abwärts nach der Straße im Chemnitztale, über Auerswalde und Garnsdorf nach Markersdorf (Carolapark) und Schweizertal über Taura (Wettinhöhe) nach Burgstädt).
N.-w. Stat. Limbach, 375 m, 17 000 Einw. (Hirsch; Stadt Mannheim; H. Central; Deutsches Haus; Kühns Gasth.)
Blühende Industrie, besonders Handschuhfabriken, Trikotagenfabriken, Maschinenbauanstalten. Wirkschule. Stadtpark mit Pachedenkmal. Automobilomnibus nach Hartmannsdorf, Burgstädt und Mittweida, nach Waldenburg ins Muldental.
Ausflüge: nach dem Totenstein-Turm und dem Maria Josepha-Turm mit prächtiger Aussicht auf das Erzgebirge.
Durch den "Hohen Hain" (Waldanlagen, Rodelbahn) und die Elzing nach dem Waldschlößchen.
Nach Oberfrohna.
Über Rabenstein nach der Pelzmühle; über Pleißa durch den Rabensteiner Forst nach Grüna (Schützenhaus); durch das Rußdorfer Holz nach der Sommerfrische Tannmühle bei Meinsdorf; über Mühlwiese nach Wolkenburg und Rochsburg im Muldentale.
Mit Bahn nach Chemnitz oder Wüstenbrand.
Das untere Zschopautal ist von Chemnitz aus durch 2 Bahnen erschlossen. Man fährt über Niederwiesa auf der Chemnitz-Roßweiner Strecke nach n.-ö. Stat. Frankenberg, 291 m, Stadt an der Zschopau, 168 m, 14 000 Einw.  Königl. Lehrerseminar mit Bildersammlung.

Quellenangaben:
* Griebens Reiseführer Band 40.
Das Sächsische und Böhmische Erzgebirge mit Berücksichtigung des mittleren und östlichen Vogtlands.
Praktischer Reiseführer
Achte neu bearbeitete Auflage
Mit fünf Karten
Berlin W. Albert Goldschmidt. 1913
Seite 120 bis 123
Routen durch das Erzgebirge.

Schloss Lichtenwalde

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

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