Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke
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Die Spreewaldsfahrt.

Lehde, ein Dorf-Venedig.
Der Kanal.
Der Ur-Spreewald.
Frau Schenker und das Wirtshaus Zur Eiche.

Zunächst durch die Stadt, dann durch den Lynarschen Park hindurch, gelangten wir in fünf Minuten an den Hauptspreearm, wo unsre Gondel im Schatten eines Buchenganges, der seine Zweige weit über das Ufer hinaus erstreckte, bereitlag. Es war schwer zu sagen, was mehr einlud, die Landschaft oder die Gondel. Drei Bänke mit Polster und Rückenlehne versprachen möglichste Bequemlichkeit, und ein Tragekorb von bemerkenswertem Umfang, aus dem rotgesiegelte Flaschen hervorlugten, wenn der Wind die Serviette ein wenig zur Seite wehte, deutete unverkennbar an, daß sich allerhand Luxusanfänge mit im Gefolge des Komfort befanden. Am Stern des Boots, das lange Ruder in der Hand, stand Bootführer Birkig, seines Zeichens ein Nachtwächter, heut aber engagiert, über Wohl und Weh dieses Tages zu wachen.

Wir stiegen ein, und die Fahrt begann. Gleich die erste halbe Meile, einschließlich des Dorfes Lehde, das wir bald erreichen werden, ist ein landschaftliches Kabinettsstück und übertrifft insofern alle andern Bilder, die der Tag uns bringen wird, als es die Eigentümlichkeiten der Spreewaldlandschaft am klarsten und übersichtlichsten zeigt. Der Spreewald ist nämlich ein Wassernetz, das aus unzähligen Spreearmen und Spreekanälen geflochten wird, und diejenigen Stellen desselben, die diesen Netz- und Inselcharakter am deutlichsten zeigen, müssen, wenigstens landschaftlich, das Hauptinteresse in Anspruch nehmen. Denn man würde sich irren, wenn man glauben wollte, daß dieser Inselcharakter einem überall unverkennbar entgegenträte; nur derjenige, der in einem Luftballon über dieses vieldurchschnittene Terrain hinwegflöge, würde die blauen Fäden des Netzes und die unzähligen Inselmaschen in aller Deutlichkeit zu Füßen haben. Wer aber im Kahn diese Wasserlinien hinauf- und hinunterfährt, wird nur an wenigen Stellen dieser Vieldurchschnittenheit gewahr und findet die Eigentümlichkeiten des Spreewalds nicht überall so musterkartenartig vor sich ausgebreitet wie auf dem Wege, den wir jetzt passieren.

Das Inselland zu beiden Seiten verrät ebensosehr die Fruchtbarkeit des Bodens wie die Hand der Kultur. Zwischen den Heuschobern und Wiesenflächen, die sich wie zwei einander drängende Generationen den Rang streitig zu machen scheinen, dehnen sich weite Gurkenfelder, auch in einem Drängen von Blüte und Frucht. Der Boden dieser Felder ist kultiviert wie Gartenerde. Der reiche Viehstand der Dörfer schafft eine Düngererde, die über Meilen hin das Fundament, den goldenen Unterbau dieses Bodens bildet. Nun folgen die Mischungen und Verdünnungen, aus denen sich dann die verschiedenen Erdreiche ergeben, wie dieses oder jenes Produkt des Spreewalds sie erheischt.

Die Wassergewächse, die uns stromauf begleiten, bleiben dieselben; Butomus und Sagittaria lösen sich untereinander ab, nur hier und da gesellt sich ein Vergißmeinnicht hinzu. Es ist Sonntag, die Arbeit ruht, und die große Fahrstraße ist verhältnismäßig leer; nur selten treibt ein Kahn an uns vorüber, mit frischem Heu beladen oder mit Fischnetzen umstellt. Bursche und Mädchen handhaben das Ruder mit gleichem Geschick. Sie sitzen nicht auf der Ruderbank oder schlagen taktmäßig ins Wasser, sondern nach Art der Gondoliere stehen sie aufrecht am Hinterteil des Boots und treiben es vorwärts, nicht durch Schlag, sondern durch Stoß. Dies Aufrechtstehen, gepaart mit einer beständigen Anstrengung aller Kräfte, hat dem ganzen Volksstamm eine Haltung und Straffheit gegeben, die man bei unseren Dorfbewohnern nur allzuoft vermißt. Der Knecht, der vornüber im Sattel hängt oder, den Schwamm seiner Pfeife anpinkend, mit einem schläfrigen Hoi die Pferde antreibt, kommt nicht in die Lage, seine Schulterblätter zusammenzuziehen und sein halb krummgebogenes Rückgrat wie eine Weidenrute wieder geradezubiegen; der Spreewäldler aber, dem nicht Pferd, nicht Wagen die Arbeit seiner Füße abnimmt, steht immer auf dem Quivive, tätig, angespannt und hat nur die Wahl zwischen Anstrengung oder zu Hause bleiben. Die halbwache Halbarbeit kennt er nicht.

Wenn es schon ein reizender Anblick ist, diese schlanken und stattlichen Leute in ihren Booten vorüberfahren zu sehen, so steigert sich dieser Reiz im Winter, wo jeder Bootfahrer ein Schlittschuhläufer wird. Das ist dann die eigentliche Schaustellung ihrer Kraft und Geschicklichkeit. Dann sind Fluß und Inseln eine gemeinschaftliche Eisfläche, und ein paar Bretter unter den Füßen, die halb Schlitten, halb Schlittschuh sind, dazu eine sieben Fuß lange Eisstange in der Hand, schleudert sich jetzt der Spreewäldler mit mächtigen Stößen weit über die blinkende Fläche hin. Dann tragen sie auch ihr nationales Kostüm: kurzen Leinwandrock und leinene Hosen, beide mit dickem Fries gefüttert, und Spreewaldstiefel, die fast bis an die Hüfte reichen.

Noch einmal, es ist Sonntag, und die Arbeit ruht. Aber an Wochentagen ist diese Straße, die wir jetzt still hinauffahren, von früh bis spät belebt, und alles nur Denkbare, was sonst auf Landstraßen geht und läuft und fährt und kreucht, das gleitet dann auf dieser Wasserstraße hinab und hinauf. Selbst die reichen Herden dieser Gegenden wirbeln keinen Staub auf, sondern werden ins Boot getrieben und machen die Wasserreise. So ist der tägliche Verkehr auf diesem Wasserstraßennetz; nur unterbrochen, wenn auf blumengeschmücktem Kahn, Musik vorauf, die Braut zur Kirche fährt oder wenn still und einsam, von Leidtragenden gefolgt, ein schwarzverhangenes Boot stromabwärts gleitet. Der Glanz- und Ehrentag dieser Gegenden aber war, als König Friedrich Wilhelm IV. 1842 auch diesen Landesteil besuchte und die Spreewaldboote, bunt und zahlreich wie die Fische, hinter der königlichen Gondel her schwammen.

Einzelne Häuser werden sichtbar; wir haben Lehde, das erste Spreewalddorf, erreicht. Es ist ein bäuerliches Venedig, die Lagunenstadt in Taschenformat; ein Venedig, wie es vor 1500 Jahren gewesen sein mag, als die ersten Fischerfamilien auf seinen Inseln Schutz suchten. Man kann nichts Lieblicheres sehen als dieses Inseldorf, das aus ebenso vielen Eilanden besteht, als es Häuser hat. Die Spree bildet die große Dorfstraße, allerhand Arme und Kanäle die Gassen. Wo sonst ein Heckenzaun sich zieht, um die Stelle zu markieren, wo ein Grundstück aufhört und das andere anfängt, ziehen sich hier Kanäle und Kanälchen, und jedes Bauernhaus ist ein abgeschlossenes Ganzes, das in der Umzäunung seiner Gräben daliegt wie eine Friedensburg. Die einzelnen Höfe, untereinander in kleinen Zügen verschieden, sind in der Grundanlage alle gleich. Dicht an der Spreestraße steht das Wohnhaus, ziemlich nah daran die Stallgebäude, und klafterweis aufgeschichtetes Erlenholz umzirkelt mehr oder weniger den Kreis des Inselchens. Obstbäume und Düngerhaufen, Blumenbeete und Fischkasten teilen im übrigen das Terrain und geben in ihrer Gedrängtheit die reizendsten Bilder. Jedes wie fertig, um gemalt zu werden. Das Wohnhaus selbst ist ein Blockhaus. Spreewaldeichen, horizontal übereinandergelegt, werden zusammengefugt und geben das alte, traditionelle Haus. Die Fugen werden mit Lehm verschmiert, dazu kleine Fenster und dem ganzen ein tüchtiges Schilfdach aufgesetzt, so ist das Haus fertig. Seine Schönheit besteht in seiner Ornamentik. Fischnetze und Gurkenblüte legen den Grund, und Geißblatt und Convolvulus schlingen sich mit allen Farben hindurch. Zwischen Haus und Fluß liegt ein Grasplatz, dessen letzter Ausläufer ein Holzsteg ist. Um ihn herum gruppieren sich die Kähne, klein und groß, immer dienstbereit, sei es nun, um einen Heuschober in den Stall zu schaffen oder einem Liebespaar bei seinem Stelldichein behülflich zu sein.

Die letzten Häuser von Lehde liegen hinter uns, und wieder dehnen sich Wiesen zu beiden Seiten, nur hier und da durch Erlengruppen oder eine einzelne alte Eiche unterbrochen. In südöstlicher Richtung geht es stroman, jetzt eine Biegung, eine zweite noch, und unser Kahn gleitet in einen geradlinigen Kanal hinein, der die Hauptverbindungsstraße zwischen den zwei Hauptarmen der Spree bildet. Dieser Kanal, mindestens eine halbe Meile lang, zählt mit zu den Schönheiten und Sehenswürdigkeiten des Spreewaldes. Im allgemeinen darf man wohl mit einigem Recht behaupten, daß es nichts Langweiligeres gibt als einen langen, geradlinigen Kanal. Zieht er sich durch Wiesen und Niederungen, so wird die Sache noch schlimmer; nur ein norddeutscher Schienenweg, der daliegt, als sollte man direkt von Berlin bis Hamburg sehen, geht noch darüber.

Jede Regel aber hat ihre Ausnahme, und der Kanal, in den wir eben einbiegen, ist eine solche. Ein Vergleich mag ihn beschreiben. Jeder kennt die geradlinigen, langgestreckten Laubengänge, die sich unter dem Namen der Poeten- und Philosophensteige in allen Le Nôtreschen Parkanlagen vorfinden. Auch unser Tiergarten hat dergleichen. Ein solcher Poetensteig ist der Kanal, der jetzt in seiner ganzen Länge vor uns liegt. Statt des Fußpfades ein Wasserstreifen, das gewölbte Laubdach über uns, so gleiten wir die Straße hinauf, die, wie eine Düte sich zuspitzend, an ihrem äußersten Ende ein phantastisch verkleinertes, halb erkennbares, halb verschwommenes Pflanzenleben zeigt, als begänne dort unten das Reich der Feen und Geister.

Wir erreichen endlich diese äußerste Spitze, statt aber ins Reich der Geister einzufahren, biegen wir nur in einen breiten, zu beiden Seiten mit Erlenwald umstandenen Spreearm ein, der uns in etwa einer Stunde nach "Der Eiche", einem mitten im Spreewald gelegenen Wirtshaus, führt. Diese Partie des Spreewaldes, die wir nun teils durchfahren, teils durchwandern, ist der eigentliche Spreewald, der Spreewald, wie er war, der Ur-Spreewald. Die Forst zur linken Seite des Wassers ist königlich, die zur rechten gräflich Lynarsches Eigentum, beide Besitzer aber sind übereingekommen, hier im Herzen des Spreewaldes eine Strecke von etwa einer halben Quadratmeile intakt zu erhalten, um Kind und Kindeskindern wenigstens eine Probe davon zu geben, was der Spreewald in seinen guten, alten Tagen war. Daß diese Musterstelle, hinsichtlich ihres Alters und ihrer Echtheit, ein gut gewähltes Spezimen ist, habe ich kein Recht zu bezweifeln; daß es aber mit der Schönheit und selbst der Apartheit dieser Stelle etwas Besonderes auf sich habe, darf ich entschieden in Abrede stellen. Es ist ein voll- und dichtbestandener Erlenwald, wie es ihrer in sumpfigen Niederungen allerorten gibt. Auch der Flußarm, der sich in ziemlicher Breite hindurchwindet, bietet nichts Besonderes. Überhaupt stehe hier die Bemerkung, daß der Spreewald nur dort reizend und eigentümlich ist, wo Leben und Kultur sich ihm zugesellt. Die Dörfer und ihre Felder, die Menschen und ihre Trachten sind sein Reiz, nicht jene Wiesen und Waldflächen, die, so wohl sie den Augen des Städters tun mögen, doch nichts bieten, was über das Gewöhnliche weit hinausginge. Eines sei freilich nicht vergessen. Wir machten unsere Reise um zwei Monate zu spät. Der Herbst weht früh über den Spreewald hin und nimmt ihm die Attribute des Frühlings: die Blumen und die Vögel. Das Grün der Wiesen und des Laubholzes hält sich bis tief in den Oktober hinein, aber alle anderen Farben verblassen früh. Fast noch früher stirbt der Klang. Ende Juni singt kein Vogel mehr. Es mag zugegeben sein, daß es im Ur-Spreewald anders aussieht, wenn die Pfingstsonne im Wasser tanzt und Klang und Farbe diese grünen Büsche beleben und durchziehen.

Eine Stunde sind wir gefahren (dann und wann ans Ufer springend und uns durchschlagend durch allerhand Schlangenkraut, das hier seinen Namen mit doppeltem Rechte führt), und "Die Eiche" ist endlich erreicht. Das Gasthaus, das uns aufnimmt, ist ein Haus in echtem Spreewaldstil und unterscheidet sich in nichts von den Blockhäusern des Dorfes Lehde. Deutsche indes und nicht Wenden scheinen von alten Zeiten her hier heimisch gewesen zu sein, denn nicht nur daß die "Schenkers" (ein unverkennbar deutscher Name) schon in der dritten Generation hier haushalten, auch ein alter, mühsam zu entziffernder Spruch über der Haustür läßt über die deutsche Abstammung keinen Zweifel. Dieser Spruch lautet:

Wir bauen oftmals feste
Und sind nur fremde Gäste;
Wo wir sollten ewig sein,
Da bauen wir ja wenig ein.

Das sind nicht nur deutsche Worte, es ist deutsch im Innersten. Frau Schenker ist eine freundliche Frau und eine stattliche Großmutter. Ob deutsch oder wendisch, gleichviel, sie hängt am Spreewald und liebt alles, was zu ihm gehört. Besonders die Spree und ihr Wasser. Wenn man im Geiste gegenwärtig hat, was unsre Spree auf ihrem kurzen Laufe zwischen Ober- und Unterbaum an Unbilden ertragen muß, so errötet man unwillkürlich, wenn man Frau Schenker über ihre Freundin, die Spree, und ihren Freund, das Spreewasser, sprechen hört. Ich kam in Scham und Verlegenheit, wie wenn man einen unscheinbaren Menschen unwürdig oder rücksichtslos behandelt hat und hinterher erfährt, daß er brav und gut und der Liebling seines Kreises sei. Zum Glück bemerkte Frau Schenker nicht, was in mir vorging, und ich hatte Zeit, den Kampf mit meinem Gewissen durchzukämpfen, während sie ruhig fortfuhr und mir erzählte, daß alle Spreewaldrekruten, die nach Berlin kämen, monatelang krank würden von unserem Brunnenwasser. Es widerstände ihrem Magen, und ihre Haut würde rauh und brüchig, als herrsche die bitterste Kälte.

Inzwischen ist die Tafel gedeckt worden, und unser Spreewaldsmahl beginnt. Kann man reizender dinieren! Der Tisch mit dem weißen Linnen steht unter einer mächtigen Linde, vor uns haben wir das Haus, hinter uns die Spree und den Wald. Neben uns zwischen dem Haus und den Stallgebäuden wölbt sich eine hohe Laube von Pfeifenkraut, und in dem Eingang zur Laube, wie Puck auf einem Pilz, sitzt Frau Schenkers jüngste Enkelin auf einem Erlenstumpf und sieht, das lachende Gesicht unter dem roten Kopftuch halb verborgen, neugierig-verschämt zu uns herüber. Und nun das Mahl selber! Das wäre kein Spreewaldsmahl, wenn kein Hecht auf dem Tische stände, und das wäre kein Hecht, wenn ihn nicht die berühmte Spreewaldssauce begleitete, die mir wichtig genug erscheint, um hier das Rezept in seinen äußersten Umrissen folgen zu lassen. Das Geheimnis dieser Sauce (die im übrigen dem landesüblichen Kochbuch folgt) ruht in der kurzen Formel: wenig Butter, aber viel Sahne. Probatum est.

Der Spreewaldshecht hat eine Leber wie andere ehrliche Hechte, und alsbald beginnen wir mit einem:

Die Leber ist von einem Hecht und nicht von einem Schleie,
Der Fisch will trinken, gebt ihm was, daß er vor Durst nicht schreie.

Mit diesem zeitgemäßen Leberreim ging es an die Entpuppung des Korbes, der bereits während der Fahrt mehr als einen interessierten Blick auf sich gezogen hatte. Das erste Glas galt, wie billig, der Wirtin:
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Die Leber ist von einem Hecht und nicht von einem Lachse,
Frau Schenker und ihr ganzes Haus, es lebe und es wachse.

So ging es weiter und schloß endlich mit dem Jubelhymnus ab:

Die Leber ist von einem Hecht und nicht von einem Störe,
Herr Kantor C. von Lübbenau ist König der Kantöre.

Quelle:
Theodor Fontane: In den Spreewald
Vier Reisekapitel
II Die Spreewaldsfahrt.

Strecke  nach Lehde im Spreewald

Spreewald Theodor

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