Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug nach Lübben im Spreewald

Von der Schmiedeschänke zur Autobahnauffahrt, der A13 nach Norden Richtung Berlin, folgen. Am Dreieck Spreewald / Ausfahrt 10 weiter die A13 in Richtung Berlin, Potsdam, Lü­bbenau. Die Autobahn an der Ausfahrt Duben verlassen und auf der B87 in Richtung Luckau/Lübben fahren.

1. Lübben.*
Bahnhöfe: Hauptbahnhof für die Berlin -Görlitzer Eisenbahn und für die Spreewaldbahn (Lübben - 20 km Straupitz - 34 km Burg - 52 km Cottbus). - Anschlußbahnhof, nahe dem Hbf. -Bhf. Lübben-Ost, vom Hauptbahnhof 3 km entfernt, am anderen Ende der Stadt. - Bhf. Lübben-Nord (500 m südl. vom Hbf.) und Lübben-Süd (1,2 km südl. vom Hbf.), beide neben der Reichsbahn, für die Niederlausitzer Bahn (Luckau Lübben - Beeskow).
Hotels: Dem Stadtpark gegenüber, Restaurant, Boote, auch Massenquartier; dem Markt gegenüber, Bierrestaurant, ganzj. Konzert, Tanz, Kanustation; Fleischerei.
In der Umgebung: Gasthäuser, Restaurants in den Hotels und Gasthäusern, ferner Veranda, gute Küche; Garten, Strandrestaurant am Städt. Hafen, Garten, Veranda; Gesellschaftshaus, Konzerthaus Gartenrestaurant u.a.
Cafes u. Konditoreien: Veranda; schöner Garten; Boote durch den Fährmann-Verein Pfaueninsel. -Autovermietung
Auskunft: Verkehrsverband für das Spreewaldgebiet. - Verkehrsamt für Ober- u. Unterspreewald. -  Spreewaldverein Lübben, Wohnungsnachweis.
Lübben,
7603 Einwohner, Kreisstadt in anmutigster Lage, ist Verbindungspunkt zwischen Ober- und Unterspreewald. Die schmale Landbrücke, die hier die sonst unzugängliche breite Sumpfniederung des Spreewaldes überschreitet, hat sicherlich schon in früher Zeit zu der Ortsgründung geführt. Der Name Lubin, über dessen Bedeutung die Vermutungen geteilt sind, läßt den Ort als wendische Siedelung erkennen; ebenso die Benennung Kietz bei der Gubener Vorstadt als früheren Sitz wendischer Fischer.

Geschichtliches.
Als Anfang der Stadtgeschichte ist vermutlich das Jahr 1180 anzusetzen. Das älteste einwandfreie urkundliche Zeugnis stammt aus dem Jahre 1208, wo ein Burggraf Johann von Lübben erwähnt wird. Seine Burg stand wahrscheinlich schon damals auf der Stelle des heutigen Schlosses, während die ursprüngliche Verteidigungsstellung der deutschen Eroberer das Burglehn zwischen Lübben und Steinkirchen war. Im Mittelalter teilte Lübben mit den anderen Spreewaldstädten Lübbenau und Vetschau das Schicksal des Markgraftums Niederlausitz, das als Grenzland ein Spielball dynastischer Willkür war und von einer Hand in die andere ging. Von 1462 - 1620 gehörte das Land zu Böhmen. 1562 wurde in Lübben für den Landvogt das neue Schloß erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg litt die Altstadt vielfach durch Feuersbrünste; die Hauptstraße liegt meterhoch auf Brandschutt. Die Bewohner flüchteten in den schlimmsten Zeiten in die Sumpfdickichte des Spreewaldes.
Um die Entwicklung der Stadt hat sich besonders Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg (1656 - 1691), Gründer der Neustadt, verdient gemacht. Später wurde Lübben Garnison sächsischer Truppenteile. Fürstenbesuche und die Landtage der Stände bildeten festliche Höhepunkte im öffentlichen Leben der Hauptstadt des Markgraftums Niederlausitz.
Als 1815 die Niederlausitz an Preußen fiel, sank Lübben zu einer bedeutungslosen Kreisstadt herab. Es verlor alle seine Landesbehörden, sein Militär, seine alte Lateinschule. Die Stände der Niederlausitz, die in veränderter Form weiter tagten und heute noch bestehen, übernahmen die Tilgung der großen Kriegsschulden, die erst 1914 völlig abgebürdet worden sind, als der ausbrechende Weltkrieg neue Lasten brachte.

Rundgang (Gehzeit 1 Stunde).
Vom Hauptbahnhof (Reichsbahnhof.) führt ein breiter Promenadenweg in 1 Stunde zur Stadt. L. dicht am Bahnhof die Kaserne der Lübbener Jäger, heute des Ausbildungsbataillons Inf.-Regts. Nr. 8; davor in den Anlagen ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Nun durch die Bahnhofstraße und an dem dichtverwachsenen alten Kirchhof (r.) entlang in den 80 Morgen großen, von der Berste durchflossenen Großen Hain, einen Rest des alten Spreewaldes, mit hohen, alten Eichen, Eschen, Erlen und Buchen und dichtem Unterholz. Rechts am Hauptweg das neue Jägerdenkmal, einen stürmenden Jäger darstellend. Gegenüber der mit Wappentafel geschmückte Sockel des Denkmals für den Ministerpräsidenten Otto, Th. Frhr. v. Manteuffel, dessen Bronzestandbild im Weltkrieg eingeschmolzen wurde. Einige Schritte weiter der Liubastein, der 1854 zur Erinnerung an die sagenhafte wendische Liebesgöttin Liuba, deren Kultstätte hier gewesen sein soll, aufgestellt wurde. Am Ausgang des Hains r. die Hospitalkirche, eine alte Kapelle, 1702 umgebaut, 1727 erweitert und mit Grabgewölbe versehen; auf dem ehem. Friedhof einige alte Grabsteine.
Hier beginnt die zur Neustadt gehörende, mit Linden bepflanzte Breite Straße; sächsische Postsäule a. d. J. 1736. Weiter über den Brückenplatz und die beiden Spreebrücken (hinter der 2. Brücke l. Reste der alten Stadtmauer) in die Altstadt und in wenigen Schritten zum Markt, einem großen, geschlossenen Platz. Hier die Hauptkirche mit 60 m hohem Turm. (Meldung zur Kirchenbesichtigung und Turmbesteigung bei Küster Rex, Hauptstr. 67.)
An der Hauptkirche hat der Kirchenliederdichter Paul Gerhardt als Archidiakonus die letzten sieben Jahre seines Lebens (1669 - 1676) gewirkt; im Altarraum sein Grab. Die Kirche wurde 1929 außen und innen erneuert.
Vor dem Portal steht seit 1907 das Standbild Paul Gerhardts (von Friedrich Pfannschmidt). Hinter der Hauptkirche liegt im Häuserblock versteckt die turmlose Wendische Kirche. Gegenüber die alte Hauptwache (Nr. 4), mit dem Stadtmuseum (geöffnet Stg. und an 2. Feiertagen 11 bis l3Uhr, sonst Meldung bei Prof. Dr. Richter, Lindenstr. 12, oder Landes-Oberinspektor Daenicke, Sternstr. 13). An einer Ecke das Rathaus, 1751 erbaut, mit dem Stadtwappen. Die Delphinen-Apotheke, Ecke Hauptstr. und Schloßgasse, ist die älteste Apotheke der Niederlausitz, 1569 privilegiert. In der Mitte des Marktes das Denkmal für die 1864, 1866 und 1870/71 gefallenen Lübbener Jäger.
Beachtenswerte Bürgerhäuser: der Gasthof zu den drei Kronen, mit schönem Renaissancegiebel, das Haus der Apotheke zum König Salomo, am Markt, und das Haus Baumgärtel in der Poststr. (ehem. v. Patowsches Freihaus).
Über die ansteigende Hauptstraße und durch die Gerichtsgasse in den Schloßbezirk. Das Schloß wurde 1562 an Stelle der ehem. Burg erbaut.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde das Schloß von Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg erneuert und erweitert (1680). Aus dieser Zeit stammt das Sandsteinportal mit Wappen und der schöne Renaissancegiebel der Ostseite. Wesentlich älter ist der viereckige Schloßturm, das älteste Bauwerk Lübbens, vor den drei hufeisenförmig gestellten Schloßflügeln; seine Mauern sind über 2 m stark. Im Innern schöner Huldigungssaal (1914 erneuert) mit Wandgemälden und den Wappen der Niederlausitzer Städte und Standesherrschaften.
Dicht beim Schloß das 1717 erbaute Landhaus der Stände, ein dreiflügeliger Bau. Daneben das 1914 - 21 erbaute Verwaltungsgebäude der Hauptsparkasse der Niederlausitz.
R. am Schloß vorbei zur Kleinen Amtsmühle mit malerischem Ausblick: r. im Vordergrund das von Gebüsch umsäumte Burglehn (vorgeschichtlicher Rundwall, nicht zugänglich), das sich aus der Wiesenfläche scharf abhebt und das Dorf Steinkirchen (s. unten) fast verdeckt.
Durch die Lindenstraße und den Hohen Steinweg zur Hospitalkirche und durch den Hain zurück zum Bahnhof oder durch die westlichen Villenstraßen in den Hain und zum Bahnhof.
Südlich anschließend an die Stadt liegt das Dorf Steinkirchen (Kurhaus Burglehn, 25 B., Zh., Park, gzj.; Zum Wendenfürsten, Gasthaus Gaedicke, Garten; Gasth. Schneider; Privatwohnungen; Gastwirtschaft Mettka, Garten, Mittagstisch. - 15 Min. entfernt: Försterei Eilerborn), ursprünglich Sitz der Lehnsmannen des auf dem Burglehn wohnenden Burggrafen. Uralte Kirche, eine Gründung der Zisterzienser aus der Frühzeit der Christianisierung des Landes. Sie gilt als die älteste steinerne Kirche der Lausitz und wird jährlich nur noch einige Male zum Gottesdienst benutzt. Auf dem alten Friedhof ruht unter hundertjährigen Eichen der Dichter Ernst von Houwald, geb. 1778 zu Straupitz, von 1822 bis zu seinem Tod (1845) Landsyndikus der ständischen Verwaltung; er wohnte auf dem kleinen, schräg gegenüberliegenden Rittergut Neuhaus.

Umgebung von Lübben.
Fußwanderungen.

1. Vom Reichsbahnhof.
durch den Hainmühlenweg und die Kastanienallee, am Gasth. u. Cafe Waldschlößchen (6 B., Ah., Garten) vorbei in 1/2 St. nach Treppendorf, 345 Einw. (Restaurant Waidmannslust, 4 B., F. 1/2 M, P. v. 4 M an, Garten, gzj., auch Massenquartier; Dorfschenke, 10 B.). Rückweg evtl. auf dem anderen Ufer der Berste.

2. Schiepzig,
über Börnichen, 13 km, 3 1/4 St. Von der Gubener Vorstadt nach NO. in die Beeskower Chaussee; beim (3/4 St.) Bahnhof Lübben-Ost über die Spreewaldbahn und in den Lübbener Staatsforst. Gleich darauf l. Abzweigung der Chaussee nach Schiepzig, die über (1 1/4 St.) Oberförsterei Börnichen zum (2 St.) Bhf. Börnichen-Schiepzig führt. Über die (2 1/4 St.) Försterei Schiepzig, dann durch Wiesen nach
Schiepzig.

3. Hartmannsdorf,
3/4  - l St. Nordwärts am Neuen Friedhof vorbei zur Berliner Chaussee und vor dem Frauenberg r. in die Hartmannsdorfer Landstraße; über die Spreewaldbahn und gleich darauf über die Beeskower Bahn an der Hst. Hartmannsdorf. Oder Wiesenweg am l. Ufer der Berste (über Lehnigksberg zur Liuba-Schenke (100 B., Boote). 10 Min. nördl. des Bhfs. (s. oben) im Wiesengelände das Dorf Hartmannsdorf, 364 Einw. (Gasth. -  Privatwohnungen, Z. 1 1/4 M).

4. Krausnick,
12 km, 3 St. Bis Hartmannsdorf s. oben, weiter zur (1 1/2 St.) Försterei Hartmannsdorf; auf dem Sommerdamm, der mehr als 5 km unmittelbar neben der vielfach versumpften Grenzspree verläuft, durch schönen Laubwald. Zuletzt durch Wiesen nach Krausnick.

5. Lübbenau,
12 km, 3 St. Landstraße mit lebhaftem Kraftwagenverkehr über Steinkirchen - 6 1/2 km in 1 1/2 St. Ragow (Nagels Gasth., Ah., Garten, auch Massenquartier; Gasth. Ragow [A. Arndt]. 8 B. zu 2 M, F. 0,60, P. 4 1/2 - 5 M, Restaurant, Garten, Massenquartier, gzj.). Lübbenau s. unten.

6. Altzauche,
12 km, 3 St. Durch die Gubener Vorstadt auf der Straupitzer Chaussee, l. von der Spreewaldbahn begleitet, nach (1 3/4 St.) Radensdorf (Gasth. Zum Ober-Spreewald), Hst. der Spreewaldbahn. Am Ostrand des Dorfes über die Bahn, am Anfang des Waldes r. ab zum (2 1/4 St.) Bhf. Altzauche-Burglehn und weiter nach Altzauche.

Kahnfahrten.
Abfahrtstelle für den Unterspreewald: Gartenrestaurant Pfaueninsel, Brückenplatz 9; für den Oberspreewald: Städt. Hafen.

1. Über Schiepzig nach Großwasserburg,
4 1/2 St. Die Fahrt führt über Lehnigksberg, an Wiesenau vorüber nach (1 1/4 St.) Hartmannsdorf (eigene Kahnstelle). Weiter zum Erlenbusch und über Petkansberg nach (2 1/2 St.) Schiepzig. Über Buschmühle in den Puhl und unter der Chaussee Schlepzig-Krausnick hindurch nach (3 1/4 St.) Moldenhauer Hütte. Von hier auf der Kulkspree nach (3 3/4 St.) Adlershorst und (4 1/2 St.) Groß-Wasserburg.

2. Über Buckoitza nach Altzauche,
3 St. Zunächst spreeaufwärts zum (1/2 St.) Wendenfürst oder direkt auf dem Umflutkanal bis zur Mündung des Eichkanals, dann diesen entlang und zur (2 St.) Buckoitza (Gasth. Buckoitza, Rest., Garten, gzj.), einem 62 Morgen großen herrlichen Wald, der von Hochwasser nicht erreicht wird. Weiter auf dem Eichkanal bis zum Ugroa-Fließ und auf diesem (l.) nach Altzauche. Von Altzauche weiter nach Lübbenau.

Weitere Ausflugsziele in der Lausitz
Gusseiserner Turm Löbau
1738 errichtete man auf dem Löbauer Berg eine einfache Hütte die im Siebenjährigen Krieg wieder zerstört wurde. 1770 baute die Löbauer Kaufmannschaft wieder Gebäude aus Stein auf dem Löbauer Berg.
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider (1805-1863) gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.

Bischofswerda (ursprünglich Warta),
Stadt in der sächsischen Kreis- und Amtshauptmannschaft Bautzen, 292m ü. M., an der Wesenitz, der Dresden-Görlitzer und Bischofswerda-Zittauer Eisenbahn, hat ein Amtsgericht, reiche Stiftungen (Hermannstift), Tuch-, Zigarren-, Topfwarenfabrikation, eine Gas- und Wasserleitung, Granitbrüche und (1880) 4778 meist evang. Einwohner.
Hier 12. Mai 1813 Gefecht zwischen den sich zurückziehenden Verbündeten und den Franzosen, wobei Bischofswerda fast gänzlich eingeäschert wurde.

Sauriergarten Großwelka
auf dem Privatgrundstück der Familie von Franz Gruß.

Saurierpark Kleinwelka
mit lebensecht gestaltete Plastiken von Dinosauriern, Bakterien/Viren, urzeitlichen Säugetieren und Lebewesen aus Stein- und Neuzeit.



Quellenangaben:
Wikipedia, die freie Enzyklopädie
* Grieben Reiseführer Band 51
Der Spreewald. 18. Aufl.
Seite 29 - 33



Oberspreewald Luebben

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Vetschau im Oberspreewald ... Stadt mit 3100 Bewohnern, alte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpfburg oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. 1548 bekam Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und beglückt sich wachsender Beliebtheit als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch geringer berührt von dem Fremdenzustrom. Rundgang - Die Bahnhofstrasse führt an der Post vorüber zum Sedanplatz, ehemaliger Friedhof, jetzt Viehmarkt und Rummelplatz, mit Linden eingefaßt, im Background Feuerwehrhaus mit Steigerturm. In Anlagen die Bismarckeiche. Rechts führt die Cottbuser Str. zum Markt. Der Ratskeller stellt einen altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vor dem Eingang in deine Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. Bei Kirchstraße alte Bürgerhäuser, darunter die Arzneiausgabe. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Kirche, die einzig in ihrer Art ist; sie wird hergestellt aus zwei selbständigen, Wand an Wand seite an Seite stehenden Gebäuden, der Stadtkirche und der Landkirche. Zwei gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein errichtete, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche ab; der Turm stammt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere wurde 1709 in der heutigen Form neu ausgebaut. Das Intern beider Kirchen wird vom Kirchendiener demonstriert. Die wendische Religionsgemeinschaft ist die laufende, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der großen Kastanie und den Linden vor ihrem Zugang gruppieren sich die Wendinnen in ihren schmucken Ziel. Im Innern der Kirche Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jungen Mädel nach dem Sarg angezogen und danach in der Gebetshaus aufbewahrt sein; ein Lüster, der Opferstock und die Altarleuchter herkommen aus dem 17. Jahrh. Die deutsche Kirche war eigentlich nur eine eher kleine Kirche zur deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung (1694) Stadtkirche. Im Innern ein geschnitzter Barockaltar, eine Menge Emblem und weitere Altertümer. In beiden Kirchen wird auf deutsch gepredigt, in der wendischen auch noch wendisch. Weiterhin durch die Schloßstraße zum...
Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich ... nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Entfernungen: Klotzsche - Weixdorf - Lausa 1 Stunde; Lausa - Hermsdorf 1/2 Stunde; Hermsdorf - Grünberg 1/2 Stunde; Grünberg - Marienmühle 1 Stunde 5 Minuten; Marienmühle - Augustusbad 50 Minuten; Augustusbad - Bahnhof Radeberg 1 Stunde; Augustusbad - Bahnhof Langebrück 1 Stunde 10 Minuten; Abwechslungsreiche, sehr lohnende Partie. Glanzpunkte: Hermsdorfer Park und Seifersdorfer Tal. Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden. ...
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Die Frauenkirche in Dresden ... -mit einer Gesamthöhe von 91,23 Meter ist 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Die Kuppel beginnt in 40 m Höhe, in 62 Metern Höhe öffnete sich die Laterne als Kuppelaufsatz. Die Steinkuppel aus sächsischem Sandstein hat unten einen Außendurchmesser von 26,15 Metern, oben von circa 10 Metern und wiegt etwa 12.000 Tonnen. 1722 beschloss der Rat der Stadt Dresden die Frauenkirche zu bauen und beauftragte den Architekten und Ratszimmermeister George Bähr. Der Grundstein für die Frauenkirche wurde 26. August 1726 gelegt. 1726 bis 1743 entstand der barocke Neubau der Frauenkirche für 288.570 Taler, 13 Groschen und 64,4 Pfennige. Das Geld für den Bau der Frauenkirche spendeten die Bürger von Dresden. Am 28. Februar 1734 wurde der Innenraum mit einer Festpredigt von Superintendent Valentin Ernst Löscher und Musik von Theodor Christlieb Reinhold geweiht. Mit Unterstützung August des Starken der von Venedigs Kuppelkirche Santa Maria della Salute an der Einmündung des Canale Grande in die Adria schwärmte wurde der Bau der Steinkuppel 1733 vertraglich mit George Bähr vereinbart. Fünf Jahre nach dem Tod George Bähr, am 27. Mai 1743,...
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Dresdener Heide, Lößnitz,
Die Dresdener Heide vom Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz, von Quarzsand bedeckt, bildet eine ca. 50 m hohe Stufe über der Elbebene. Wo der Wind typische Dünen gebildet hat, die man so im Binnenland nicht erwartet. Wo die Pflanzendecke fehlte, hat der Ostwinden den Flugsand in langen Höhenzügen aufgeweht. Viele dieser Dünen wurden durch die Militärbauten der Albertstadt Dresdens eingeebnet, andere sind auf dem weiten Exerzierplatz am Heller, dem unfruchtbarste Gebiet des Heidesandes, noch zu erkennen. ...
Hans Jagenteufel, der wilde
Ein Grauschimmel mit Sattel und Zeug trug einen Reiter ohne Kopf, der hatte einen grautuchenen Rock an, einen Hirschfänger an der Seite, ein...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
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