Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug nach Lübben im Spreewald

Von der Schmiedeschänke zur Autobahnauffahrt, der A13 nach Norden Richtung Berlin, folgen. Am Dreieck Spreewald / Ausfahrt 10 weiter die A13 in Richtung Berlin, Potsdam, Lü­bbenau. Die Autobahn an der Ausfahrt Duben verlassen und auf der B87 in Richtung Luckau/Lübben fahren.

1. Lübben.*
Bahnhöfe: Hauptbahnhof für die Berlin -Görlitzer Eisenbahn und für die Spreewaldbahn (Lübben - 20 km Straupitz - 34 km Burg - 52 km Cottbus). - Anschlußbahnhof, nahe dem Hbf. -Bhf. Lübben-Ost, vom Hauptbahnhof 3 km entfernt, am anderen Ende der Stadt. - Bhf. Lübben-Nord (500 m südl. vom Hbf.) und Lübben-Süd (1,2 km südl. vom Hbf.), beide neben der Reichsbahn, für die Niederlausitzer Bahn (Luckau Lübben - Beeskow).
Hotels: Dem Stadtpark gegenüber, Restaurant, Boote, auch Massenquartier; dem Markt gegenüber, Bierrestaurant, ganzj. Konzert, Tanz, Kanustation; Fleischerei.
In der Umgebung: Gasthäuser, Restaurants in den Hotels und Gasthäusern, ferner Veranda, gute Küche; Garten, Strandrestaurant am Städt. Hafen, Garten, Veranda; Gesellschaftshaus, Konzerthaus Gartenrestaurant u.a.
Cafes u. Konditoreien: Veranda; schöner Garten; Boote durch den Fährmann-Verein Pfaueninsel. -Autovermietung
Auskunft: Verkehrsverband für das Spreewaldgebiet. - Verkehrsamt für Ober- u. Unterspreewald. -  Spreewaldverein Lübben, Wohnungsnachweis.
Lübben,
7603 Einwohner, Kreisstadt in anmutigster Lage, ist Verbindungspunkt zwischen Ober- und Unterspreewald. Die schmale Landbrücke, die hier die sonst unzugängliche breite Sumpfniederung des Spreewaldes überschreitet, hat sicherlich schon in früher Zeit zu der Ortsgründung geführt. Der Name Lubin, über dessen Bedeutung die Vermutungen geteilt sind, läßt den Ort als wendische Siedelung erkennen; ebenso die Benennung Kietz bei der Gubener Vorstadt als früheren Sitz wendischer Fischer.

Geschichtliches.
Als Anfang der Stadtgeschichte ist vermutlich das Jahr 1180 anzusetzen. Das älteste einwandfreie urkundliche Zeugnis stammt aus dem Jahre 1208, wo ein Burggraf Johann von Lübben erwähnt wird. Seine Burg stand wahrscheinlich schon damals auf der Stelle des heutigen Schlosses, während die ursprüngliche Verteidigungsstellung der deutschen Eroberer das Burglehn zwischen Lübben und Steinkirchen war. Im Mittelalter teilte Lübben mit den anderen Spreewaldstädten Lübbenau und Vetschau das Schicksal des Markgraftums Niederlausitz, das als Grenzland ein Spielball dynastischer Willkür war und von einer Hand in die andere ging. Von 1462 - 1620 gehörte das Land zu Böhmen. 1562 wurde in Lübben für den Landvogt das neue Schloß erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg litt die Altstadt vielfach durch Feuersbrünste; die Hauptstraße liegt meterhoch auf Brandschutt. Die Bewohner flüchteten in den schlimmsten Zeiten in die Sumpfdickichte des Spreewaldes.
Um die Entwicklung der Stadt hat sich besonders Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg (1656 - 1691), Gründer der Neustadt, verdient gemacht. Später wurde Lübben Garnison sächsischer Truppenteile. Fürstenbesuche und die Landtage der Stände bildeten festliche Höhepunkte im öffentlichen Leben der Hauptstadt des Markgraftums Niederlausitz.
Als 1815 die Niederlausitz an Preußen fiel, sank Lübben zu einer bedeutungslosen Kreisstadt herab. Es verlor alle seine Landesbehörden, sein Militär, seine alte Lateinschule. Die Stände der Niederlausitz, die in veränderter Form weiter tagten und heute noch bestehen, übernahmen die Tilgung der großen Kriegsschulden, die erst 1914 völlig abgebürdet worden sind, als der ausbrechende Weltkrieg neue Lasten brachte.

Rundgang (Gehzeit 1 Stunde).
Vom Hauptbahnhof (Reichsbahnhof.) führt ein breiter Promenadenweg in 1 Stunde zur Stadt. L. dicht am Bahnhof die Kaserne der Lübbener Jäger, heute des Ausbildungsbataillons Inf.-Regts. Nr. 8; davor in den Anlagen ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Nun durch die Bahnhofstraße und an dem dichtverwachsenen alten Kirchhof (r.) entlang in den 80 Morgen großen, von der Berste durchflossenen Großen Hain, einen Rest des alten Spreewaldes, mit hohen, alten Eichen, Eschen, Erlen und Buchen und dichtem Unterholz. Rechts am Hauptweg das neue Jägerdenkmal, einen stürmenden Jäger darstellend. Gegenüber der mit Wappentafel geschmückte Sockel des Denkmals für den Ministerpräsidenten Otto, Th. Frhr. v. Manteuffel, dessen Bronzestandbild im Weltkrieg eingeschmolzen wurde. Einige Schritte weiter der Liubastein, der 1854 zur Erinnerung an die sagenhafte wendische Liebesgöttin Liuba, deren Kultstätte hier gewesen sein soll, aufgestellt wurde. Am Ausgang des Hains r. die Hospitalkirche, eine alte Kapelle, 1702 umgebaut, 1727 erweitert und mit Grabgewölbe versehen; auf dem ehem. Friedhof einige alte Grabsteine.
Hier beginnt die zur Neustadt gehörende, mit Linden bepflanzte Breite Straße; sächsische Postsäule a. d. J. 1736. Weiter über den Brückenplatz und die beiden Spreebrücken (hinter der 2. Brücke l. Reste der alten Stadtmauer) in die Altstadt und in wenigen Schritten zum Markt, einem großen, geschlossenen Platz. Hier die Hauptkirche mit 60 m hohem Turm. (Meldung zur Kirchenbesichtigung und Turmbesteigung bei Küster Rex, Hauptstr. 67.)
An der Hauptkirche hat der Kirchenliederdichter Paul Gerhardt als Archidiakonus die letzten sieben Jahre seines Lebens (1669 - 1676) gewirkt; im Altarraum sein Grab. Die Kirche wurde 1929 außen und innen erneuert.
Vor dem Portal steht seit 1907 das Standbild Paul Gerhardts (von Friedrich Pfannschmidt). Hinter der Hauptkirche liegt im Häuserblock versteckt die turmlose Wendische Kirche. Gegenüber die alte Hauptwache (Nr. 4), mit dem Stadtmuseum (geöffnet Stg. und an 2. Feiertagen 11 bis l3Uhr, sonst Meldung bei Prof. Dr. Richter, Lindenstr. 12, oder Landes-Oberinspektor Daenicke, Sternstr. 13). An einer Ecke das Rathaus, 1751 erbaut, mit dem Stadtwappen. Die Delphinen-Apotheke, Ecke Hauptstr. und Schloßgasse, ist die älteste Apotheke der Niederlausitz, 1569 privilegiert. In der Mitte des Marktes das Denkmal für die 1864, 1866 und 1870/71 gefallenen Lübbener Jäger.
Beachtenswerte Bürgerhäuser: der Gasthof zu den drei Kronen, mit schönem Renaissancegiebel, das Haus der Apotheke zum König Salomo, am Markt, und das Haus Baumgärtel in der Poststr. (ehem. v. Patowsches Freihaus).
Über die ansteigende Hauptstraße und durch die Gerichtsgasse in den Schloßbezirk. Das Schloß wurde 1562 an Stelle der ehem. Burg erbaut.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde das Schloß von Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg erneuert und erweitert (1680). Aus dieser Zeit stammt das Sandsteinportal mit Wappen und der schöne Renaissancegiebel der Ostseite. Wesentlich älter ist der viereckige Schloßturm, das älteste Bauwerk Lübbens, vor den drei hufeisenförmig gestellten Schloßflügeln; seine Mauern sind über 2 m stark. Im Innern schöner Huldigungssaal (1914 erneuert) mit Wandgemälden und den Wappen der Niederlausitzer Städte und Standesherrschaften.
Dicht beim Schloß das 1717 erbaute Landhaus der Stände, ein dreiflügeliger Bau. Daneben das 1914 - 21 erbaute Verwaltungsgebäude der Hauptsparkasse der Niederlausitz.
R. am Schloß vorbei zur Kleinen Amtsmühle mit malerischem Ausblick: r. im Vordergrund das von Gebüsch umsäumte Burglehn (vorgeschichtlicher Rundwall, nicht zugänglich), das sich aus der Wiesenfläche scharf abhebt und das Dorf Steinkirchen (s. unten) fast verdeckt.
Durch die Lindenstraße und den Hohen Steinweg zur Hospitalkirche und durch den Hain zurück zum Bahnhof oder durch die westlichen Villenstraßen in den Hain und zum Bahnhof.
Südlich anschließend an die Stadt liegt das Dorf Steinkirchen (Kurhaus Burglehn, 25 B., Zh., Park, gzj.; Zum Wendenfürsten, Gasthaus Gaedicke, Garten; Gasth. Schneider; Privatwohnungen; Gastwirtschaft Mettka, Garten, Mittagstisch. - 15 Min. entfernt: Försterei Eilerborn), ursprünglich Sitz der Lehnsmannen des auf dem Burglehn wohnenden Burggrafen. Uralte Kirche, eine Gründung der Zisterzienser aus der Frühzeit der Christianisierung des Landes. Sie gilt als die älteste steinerne Kirche der Lausitz und wird jährlich nur noch einige Male zum Gottesdienst benutzt. Auf dem alten Friedhof ruht unter hundertjährigen Eichen der Dichter Ernst von Houwald, geb. 1778 zu Straupitz, von 1822 bis zu seinem Tod (1845) Landsyndikus der ständischen Verwaltung; er wohnte auf dem kleinen, schräg gegenüberliegenden Rittergut Neuhaus.

Umgebung von Lübben.
Fußwanderungen.

1. Vom Reichsbahnhof.
durch den Hainmühlenweg und die Kastanienallee, am Gasth. u. Cafe Waldschlößchen (6 B., Ah., Garten) vorbei in 1/2 St. nach Treppendorf, 345 Einw. (Restaurant Waidmannslust, 4 B., F. 1/2 M, P. v. 4 M an, Garten, gzj., auch Massenquartier; Dorfschenke, 10 B.). Rückweg evtl. auf dem anderen Ufer der Berste.

2. Schiepzig,
über Börnichen, 13 km, 3 1/4 St. Von der Gubener Vorstadt nach NO. in die Beeskower Chaussee; beim (3/4 St.) Bahnhof Lübben-Ost über die Spreewaldbahn und in den Lübbener Staatsforst. Gleich darauf l. Abzweigung der Chaussee nach Schiepzig, die über (1 1/4 St.) Oberförsterei Börnichen zum (2 St.) Bhf. Börnichen-Schiepzig führt. Über die (2 1/4 St.) Försterei Schiepzig, dann durch Wiesen nach
Schiepzig.

3. Hartmannsdorf,
3/4  - l St. Nordwärts am Neuen Friedhof vorbei zur Berliner Chaussee und vor dem Frauenberg r. in die Hartmannsdorfer Landstraße; über die Spreewaldbahn und gleich darauf über die Beeskower Bahn an der Hst. Hartmannsdorf. Oder Wiesenweg am l. Ufer der Berste (über Lehnigksberg zur Liuba-Schenke (100 B., Boote). 10 Min. nördl. des Bhfs. (s. oben) im Wiesengelände das Dorf Hartmannsdorf, 364 Einw. (Gasth. -  Privatwohnungen, Z. 1 1/4 M).

4. Krausnick,
12 km, 3 St. Bis Hartmannsdorf s. oben, weiter zur (1 1/2 St.) Försterei Hartmannsdorf; auf dem Sommerdamm, der mehr als 5 km unmittelbar neben der vielfach versumpften Grenzspree verläuft, durch schönen Laubwald. Zuletzt durch Wiesen nach Krausnick.

5. Lübbenau,
12 km, 3 St. Landstraße mit lebhaftem Kraftwagenverkehr über Steinkirchen - 6 1/2 km in 1 1/2 St. Ragow (Nagels Gasth., Ah., Garten, auch Massenquartier; Gasth. Ragow [A. Arndt]. 8 B. zu 2 M, F. 0,60, P. 4 1/2 - 5 M, Restaurant, Garten, Massenquartier, gzj.). Lübbenau s. unten.

6. Altzauche,
12 km, 3 St. Durch die Gubener Vorstadt auf der Straupitzer Chaussee, l. von der Spreewaldbahn begleitet, nach (1 3/4 St.) Radensdorf (Gasth. Zum Ober-Spreewald), Hst. der Spreewaldbahn. Am Ostrand des Dorfes über die Bahn, am Anfang des Waldes r. ab zum (2 1/4 St.) Bhf. Altzauche-Burglehn und weiter nach Altzauche.

Kahnfahrten.
Abfahrtstelle für den Unterspreewald: Gartenrestaurant Pfaueninsel, Brückenplatz 9; für den Oberspreewald: Städt. Hafen.

1. Über Schiepzig nach Großwasserburg,
4 1/2 St. Die Fahrt führt über Lehnigksberg, an Wiesenau vorüber nach (1 1/4 St.) Hartmannsdorf (eigene Kahnstelle). Weiter zum Erlenbusch und über Petkansberg nach (2 1/2 St.) Schiepzig. Über Buschmühle in den Puhl und unter der Chaussee Schlepzig-Krausnick hindurch nach (3 1/4 St.) Moldenhauer Hütte. Von hier auf der Kulkspree nach (3 3/4 St.) Adlershorst und (4 1/2 St.) Groß-Wasserburg.

2. Über Buckoitza nach Altzauche,
3 St. Zunächst spreeaufwärts zum (1/2 St.) Wendenfürst oder direkt auf dem Umflutkanal bis zur Mündung des Eichkanals, dann diesen entlang und zur (2 St.) Buckoitza (Gasth. Buckoitza, Rest., Garten, gzj.), einem 62 Morgen großen herrlichen Wald, der von Hochwasser nicht erreicht wird. Weiter auf dem Eichkanal bis zum Ugroa-Fließ und auf diesem (l.) nach Altzauche. Von Altzauche weiter nach Lübbenau.

Weitere Ausflugsziele in der Lausitz
Gusseiserner Turm Löbau
1738 errichtete man auf dem Löbauer Berg eine einfache Hütte die im Siebenjährigen Krieg wieder zerstört wurde. 1770 baute die Löbauer Kaufmannschaft wieder Gebäude aus Stein auf dem Löbauer Berg.
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider (1805-1863) gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.

Bischofswerda (ursprünglich Warta),
Stadt in der sächsischen Kreis- und Amtshauptmannschaft Bautzen, 292m ü. M., an der Wesenitz, der Dresden-Görlitzer und Bischofswerda-Zittauer Eisenbahn, hat ein Amtsgericht, reiche Stiftungen (Hermannstift), Tuch-, Zigarren-, Topfwarenfabrikation, eine Gas- und Wasserleitung, Granitbrüche und (1880) 4778 meist evang. Einwohner.
Hier 12. Mai 1813 Gefecht zwischen den sich zurückziehenden Verbündeten und den Franzosen, wobei Bischofswerda fast gänzlich eingeäschert wurde.

Sauriergarten Großwelka
auf dem Privatgrundstück der Familie von Franz Gruß.

Saurierpark Kleinwelka
mit lebensecht gestaltete Plastiken von Dinosauriern, Bakterien/Viren, urzeitlichen Säugetieren und Lebewesen aus Stein- und Neuzeit.



Quellenangaben:
Wikipedia, die freie Enzyklopädie
* Grieben Reiseführer Band 51
Der Spreewald. 18. Aufl.
Seite 29 - 33



Oberspreewald Luebben

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Plauen - Talschänke - Gaststätte und Pension Schmiedeschänke ... Die Windbergbahn ein Lost Places bei Gittersee. Am 2. Juli ist den Windbergbahnern ein besonderes Stück, im wahrsten Sinne des Wortes, zugeflogen: Ein sächsischer Abteilwagenkasten aus den 1890er Jahren wurde mit Hilfe von der Firma Königbau GmbH per Kran und LKW auf den Bahnhof Dresden-Gittersee überführt. Dabei handelt es sich um ein besonderes Fundstück. Dieser Wagentyp ist vermutlich bis in die 1920er Jahre auf der Windbergbahn unterwegs gewesen. Das Besondere ist die kurze Bauform eines 4.-Klasse-Abteilwagens. Der Verein hatte Glück, denn das Fundstück war getarnt als Geräteschuppen auf einem Privatgrundstück neben der Moreauschänke im Dresdner Stadtteil Kleinpestitz verbaut. Hier gilt es, den alten und neuen Grundstückseigentümern für die Weitsicht und die gute Zusammenarbeit zu danken. Es ist geplant, den Wagenkasten wieder für das Museum als Ausstellungsstück herzurichten. Nach den heutigen technischen Anforderungen ist es leider nicht mehr möglich, den Wagen wieder betriebsfähig für den geplanten Eisenbahnbetrieb auf der Windbergbahn aufzuarbeiten. Nach dem letzten Personenzug am 9. November 1957 diente die Bahn ausschließlich dem Güterverkehr. Die zur Gewinnung von Uranerz betriebene Erzwäsche in Dresden-Coschütz sorgte bis 1962 für erhebliches Transportaufkommen, ab 1963 wurde in Dresden-Gittersee als Nebenprodukt Erzkohle (Uranerz) abgebaut, das per Bahn abtransportiert werden mußte. Die bereits 50 Jahre alten und seit 1925 als Baureihe 98.0 bezeichneten Windbergloks waren zwischenzeitlich verschlissen und wurden bis 1967 vollständig durch Rangierloks vom Typ V60 D abgelöst. Im gleichen Jahr wurde die Strecke von Dresden-Gittersee bis Kleinnaundorf stillgelegt. Im Laufe der folgenden Jahre geriet die Bahn immer mehr in Vergessenheit, erst 1980 mit Gründung der AG 3/82 "Windbergbahn" im DMV begann mit Bergung des letzten "Windberg-Aussichtswagens" die gezielte Vereinsarbeit zur Bewahrung der inzwischen als Technisches Denkmal eingestuften Windbergbahn. ...
Eine Auswahl Sächsischer Spezialitäten und Hausmannskost ... Kürbis- Kokossuppe Verfeinert mit Lauchzwiebel, verfeinert mit karamellisierten Kürbiskernen und Kernöl; Sächsischer Sauerbraten mit Lebkuchensauce, an Apfelrotkohl und Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Deftiges warmes Bratenbrot Graubrot bestrichen mit Senf und Meerrettich, belegt mit Scheiben vom Rinderbraten, überzogen mit einer deftigen Sauce, verfeinert mit Zwiebeln, Saurer Gurke, groben Pfeffer und ein kleiner Wintersalat; Deftige Grünkohlplatte, Kasselerkamm, gekochte und gepökelte Bauchspeckscheiben unter Schmorzwiebeln auf Grünkohl, dazu reichen wir Petersilienkartoffeln; Dresdener Rinderroulade mit Mischpilzen, Rinderroulade gefüllt mit Speck, Zwiebeln und saurer Gurke, an Apfelrotkohl, Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Fischgrillplatte, verschiedene Fischfilets angerichtet auf Bautzner Senfsauce mit Wurzelgemüse, dazu reichen wir gebutterte Petersilienkartoffeln sowie einen Wintersalat. ...
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Pumpspeicherwerk Niederwartha ... Das Pumpspeicherwerk Niederwartha wurde von 1927-1930 zugleich mit dem Pumpspeicherwerk Koepchenwerk an der Ruhr/Harkortsee im westfälischen Herdecke, nach dem Grundriss des Dresdner Architekten und Hochschullehrers Emil Högg, erbaut. Die Ingenieure und Arbeitnehmer häusern das Pumpspeicherwerk Niederwartha in einen Wettlaufen in etwa Inbetriebsetzung des 1. Pumpspeicherwerks. Am 27. Nov 1929 ging im Pumpspeicherwerk Niederwartha die allererste Kreiselmaschine des Pumpspeicherkraftwerke im Großmaßstab ans Netz. Im Jahreszwölftel diesen Jahres 1930 wurde im Pumpspeicherwerk Niederwartha der allerletzte von 6 Maschinensätzen, mit die Nennleistung von 120 Megawatt, in Unternehmen bestellt. Entsprechend dem 2. Weltkrieg, 1945 ist das Pumpspeicherwerk Niederwartha demontiert und lief als Entschädigung in die SU. Das Pumpspeicherwerk Niederwartha ist schrittweise abermals aufgebaut, ab 1955 artikel 2 Turbinen mit 40 MW in Betrieb, ab 1957 vier Turbinen mit 80 MW und ab 1960 artikel wieder sämtliche sechs Turbinen mit 120 MW in Betrieb. Das Elbhochwasser im Aug den Jahren 2002 beeinträchtigt das Kraftwerk. Ab November 2003 wurde das...
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Gaststube mit gemütlicher
Aus dem Suppentopf - Knoblauchcremesuppe mit knusprigen Croutons; Kalte Gurkensuppe aus Joghurt, Sauerrahm und frischem Dill; Kräuterschaumsüppchen mit vielen verschiedenen Gartenkräutern, verfeinert mit frischem Rahm; zu allen Suppen reichen wir Ihnen Baguettebrot; Salate und Vorspeisen - Kleiner Salatteller mit gerösteten Sonnenblumenkernen und einer Kräutervinaigrette; Großer Salatteller mit verschiedenen Blattsalaten, Gurken, Tomaten, Paprika, Mais, Zwiebeln, vielen frischen Gartenkräutern und einem hausgemachten Sauerrahmdressing; wählen Sie bitte dazu: gegrillte Hähnchenbrustfiletstreifen, Schweinefiletstreifen, Rinderhüftstreifen mit Zwiebeln und Champions oder Schafskäse mit Oliven und Peperoni; Marinierte Blattsalate mit kross gebratener Geflügelleber, Äpfeln und Zwiebeln sowie einem pikanten...
Pension Schmiedeschänke -
Im Jahre 1875 erfolgte durch die "Haltestelle Klotzsche" die Anbindung des Ortes Klotzsche an die Schlesische Bahn. In dieser Zeit kam es zu...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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