Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Wanderungen im Zittauer Gebirge*

Waltersdorf, Ottoberg.  ­

Zunächst benutzen wir den Lausc­heweg bis dorthin, wo rechts der Buchenwald beginnt. Hier verlassen wir den Kammweg und benutzen einen rechts nebenhergehenden Holzweg, der an der Sprungschanze vorüberführt. Am Ende des Weges links abbiegen an anstehenden Sandstein entlang auf eine Schneise, dann wieder in den Wald. Rechts neben uns bleiben immer die Waltersdorfer Sandsteinbrüche. Nach 10 Minuten erreichen wir einen alten Fahrweg, bis wir an ein Geländer an der rechten Seite ankommen. Hinter dem Geländer steil zum Steinbruch abstürzende W­ände. Der Blick auf Großschönau und Warnsdorf ist von hier aus am schönsten. In 6 Minuten gelangen wir zum Ottoberg, 520 Meter hoch. Geologisch interessante Gegend. Nördlich die 500 Meter hohe Sängerhöhe. Ein Basaltgang ist aus dem Tuff herausgewittert. Wir biegen hier rechts ein und kommen so auf die Straße Großschönau - Waltersdorf
Waltersdorf - Großschönau. Bei schlechtem Wetter wird die Landstraße empfohlen, Autobusverbindung, sonst aber gehe man die Windgasse in nordöstlicher Richtung. Ein schmaler Talgrund führt auf die Saa­lendorfer Straße, die wir überqueren. Der markierte Weg führt durch einen Wald (links Wasserwerk der Gemeinde Großschönau), dann über die Straße Großschönau - Jonsdorf durch Schrebergärten zum Bahnhof Großschönau.
Dauer 1 Stunde. ­

Wanderung von Waltersdorf nach Großschönau


Waltersdorf - Jonsdorf, Kammweg 1 Stunde; siehe unten Jonsdorf.

Wanderung von Waltersdorf nach Jonsdorf



Waltersdorf - Sonnenberg.

Schöne Wanderwege sind rings um den Sonnenberg angelegt, die sich namentlich für den Kurgast empfehlen. Am Steinbruch, der Weg führt links vom Wacheweg ab; Versteinerungen. Stille Wege mit schönen Ausblicken auf Großschönau, Warnsdorf, Waltersdorf. Markierung von der Wache aus.

Wanderweg von Waltersdorf zum Sonnenberg


Walterdorf - Tannenberg,

Dauer 3 1/2 Stunden.
Wir benutzen zunächst den Weg zur Lausche. Am Vierten Wegknie biegt links der Weg zur Lausche ein, geradeaus führt der Kammweg weiter, auf dem wir bleiben. Links der  Lauschebrunnen. Sehr bald kommen wir über abgeholzte Waldflächen, hinter uns die 140 Meter höhere Lausche. Die Nonne hat all den prächtigen Bestand vernichtet. Rechts ein Wegeschild, "Weberweg", der nach Großschönau, Waltersdorf und Warnsdorf führt. In der Gehrichtung weiter in 2 Stunden zum Bahnhof Niedergrund, auf dem Kammweg (markiert) jedoch weiter am "Fürstenhammer" (verfallen) vorüber, linker Hand ein Gewässer, das "Goldflössel", auf dem Ziegenrücken immer in derselben Richtung weiter nach Innozenzidorf. Links zweigt der Weg ab zur 791 Meter hohen Finkenkoppe, bewaldeter Gipfel, ohne nennenswerte Aussicht. In 2 Stunden von der Lausche aus gerechnet landen wir in Innozenzidorf. Wir überqueren die Rumburg - Leipaer Straße, die "Schöberstraße", gehen dem markierten Wege nach an einzelnen Häusern den Hang hinauf und kommen zum Ortsteil Tollenstein. Auf der Höhe die gleichnamige Ruine. Die Burg an der Handelsstraße nach Leipa gelegen, wurde im 12. Jahrhundert errichtet. Besitzer war das mächtige Geschlecht Berka auf Dauba. 1463 zerstörte der Lausitzer Sechsstädtebund das Bollwerk, das zur Raubritterburg geworden war. König Georg von Podiebrad verlieh das enteignete Besitztum den alten Nebenbuhlern der Berkas, den Herren von Wartenberg. Einer dieser   Ritter geriet mit Zittau in  eine langwährende Fehde, die zur Folge hatte, daß die Burg  1470 zum zweitenmale von den Zittauern erobert wurde. Christoph von Wartenberg  kaufte die Burg zurück, behielt sie aber nicht, sondern gab sie an den Herzog von Sachsen. 1485 kam die Burg Tollenstein an den Ritter von Schleinitz, 1602 an die Familie Kinsky, und nach der Ermordung Wilhelms von Kinsky 1637 an den Freiherrn von Löbel.  1642 schossen die Scharen des Schwedenführers Wrangel die Burg in Brand, und seitdem liegt die einst stolze Burg in Trümmern. 1681 kam die Burg an den Fürsten Lichtenstein. Die Trümmer lassen die Anlage der Burg noch gut erkennen. Vom 681 Meter hohen Phonolithkegel schöne Aussicht nach Norden  zu.
Beim Anstiege wandern wir zunächst ein Stück auf der Straße nach Falkenau zu, die dann rechts abzweigt und in 35 Minuten zum Bahnhof Tannendorf führt. (Am Fuße der Burg Abstieg nach Sankt Georgental, dem alten Bergwerksstädtchen). Dort, wo rechts der Wald beginnt, biegt der Weg ab zum Tannenberg, gut markiert, in 40 Minuten zu erreichen auf schönem Waldweg. Von  der symmetrisch geformten  Glocke des 770Meter hohen Berges prächtige Aussicht (Aussichtsturm des Nordb. Gebirgsvereins ) auf Lausche, Tafelfichte, Schneekoppe, Jeschken, Roll, Bösig, Kleis, Daubaer Berge, Ronberg, Geltsch, Milleschauer, Winterberg, Lilienstein, Kaltenberg, Löbauer Berg, Czorneboh, Bieleboh, Landskrone, besonders reizvoll der Verlauf der Eisenbahnlinie Kreibitz - Tannendorf mit dem entzückend eingebetteten Bahnhof Tannendorf.
Abstieg auf der Ost- und Westseite, zuerst gemeinsam, dann trennen sich beide an der steinernen Bank (Wegetafel). Beide Wege vereinen sich später, über die Pfeiferbaude, Kreuzberg mit einer Wallfahrtskapelle und schönen Stationen nach Sankt Georgental, oder vor dem Wald an der Pfeiferbaude nach Tollenstein zurück (Wegetafel). Geht man den Weg zurück nach Tollenstein zu, dann gelangt man auf die Straße zum Bahnhof Tannendorf in 45 Minuten, von hier nach 40 Minuten an den Tannenteichen vorüber zur Talsperre Kreibitz, Stadt Kreibitz in abermals 45 Minuten, Luftkurort Kleinsemmering oder von Sankt Georgental über die Kreuzbuche in 2 Stunden vom Gipfel aus nach Warnsdorf. Von  da Rückfahrt nach Großschönau, Zittau. Von Großschönau Autobusverbindung mit Jonsdorf, Oybin.

Wegstrecke von Waltersdorf über Innozenzidorf/Lesné, Jiřetín pod Jedlovou, Sankt Georgental/Jiřetín pod Jedlovou, Tannendorf/Jedlová,  Kreibitz/Chřibská, Pfeiferbaude/Pfeiferova bouda, Tannenteichen /Velký Jedlovský rybník, Talsperre Kreibitz/Chřibská



Waltersdorf - Waldschlössel.

Bei der Konditorei Zimmermann wandern wir in den Ortsteil Neue Sorge (blauer Balken), dann gehen wir die durch eine Tafel markierte "Eisgasse" weiter dem gelben Wegezeichen nach. Wir überschreiten bald die Grenze. Der Weg wird weiterhin in blauen Balken markiert und führt an einer Wegkreuzung zum Kammweg. Nun die Kohlhauptstraße hinab an den Waldrand. Am Hange des Hörnelberges weiter zum Hegerhaus und nun auf dem mit grünen Balken markierten Wege weiter zum Waldschlössel, einem beliebten Einkehrhause. Von hier weiter in 1 Stunde nach Sankt Georgental.
Bis zum "Waldschlössel" etwa 1 1/4 Stunden.

Wegstrecke von Waltersdorf nach Sankt Georgental/Jiřetín pod Jedlovou

Nächtliche Wanderung**

Die Nacht ist finster, schwül und bang,
Der Wind im Walde tost;
Ich wandre fort die Nacht entlang
Und finde keinen Trost.

Und mir zur Seite, engelmild,
Und, ach! so schmerzlich traut,
Zieht mein Geleite hin, das Bild
Von meiner toten Braut.

Ihr bleiches Antlitz bittet mich,
Was mich ihr süßer Mund
So zärtlich bat und feierlich
In ihrer Sterbestund:

"Bezwinge fromm die Todeslust,
Die dir im Auge starrt,
Wenn man mich bald von deiner Brust
Fortreißet und verscharrt!"

Da unten braust der wilde Bach,
Führt reichen, frischen Tod,
Die Wogen rufen laut mir nach:
"Komm, komm und trinke Tod!"

Das klingt so lieblich wie Musik,
Wird wo ein Paar getraut:
Doch zieht vom Sprunge mich zurück
Das Wort der toten Braut.

Stets finstrer wird der Wolkendrang,
Der Sturm im Walde brüllt,
Und ferne hebt sich Donnerklang,
Der immer stärker schwillt.

O schlängle dich, du Wetterstrahl,
Herab, ein Faden mir,
Der aus dem Labyrinth der Qual
Hinaus mich führt zu ihr!


Quelle:
* Führer durch das Zittauer Gebirge
von Fritz Günter
Verlag Werner Klotz Zittau

**Nächtliche Wanderung
Gedichte von Nikolaus Lenau 1834

Waltersdorf Lausche

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Pan Dietrich der wilde Jäger jagt mit seiner Hundemeute, Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall durch die Lausitz ... Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hin. Am Fußsteig von Mönnichswalde bei Budissin/Bautzen zum Marktflecken Wilthen, findet der Wanderer den mit Nadelholz bewachsenen Berg Pan Dietrich. Zu Zeiten des Faustrechts hatte Raubritter Dietrich daselbst seine Burg und die ganze Gegend umher war nach Wegelagerungen in Furcht und Schrecken. An Sonn- und Festtagen jagte, schlemmte und zechte er mit seinen wilden Gesellen führte ein rohes ungebundenes Leben ohne sich um Gott und Menschen zu bekümmern. Nach dem Tode musste er zur Strafe mit seinen Kumpanen im Früh- und Spätjahre als scheußliche Spukgestalt mit, und ohne Kopf begleitet von Hunden und wilden Thieren unter tobendem Lärm, Heulen, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall aus seiner verfallenen Burg im Kreise einige Meilen herumfegt und sich dann dahin zurückbegeben und so Krieg, Pest, Sterben, Mißwachs und andere Unglücksfälle verkünden. ...
Spreewaldschloss und Schlangenkönig ... Als historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses, Sage vom Schlangenkönig, sind zu Beginn des 14. Jh die Männer von Ileburg durch die Gegend von Meißen anzusehen. Von ihnen hat die Stadt ihr Wappen erhalten, einen Fisch, umgeben von den Ileburgischen Himmelsräumen, von denen zwei über, einer unter ihm sein. Später wechselten die Eigentümer. Während des Jahres 1621 kaufte ein Graf zu Lynar die Standesherrschaft, die einen großen Teil des westlichen Spreewaldes ist und heute in Lynarschem Eigentum ist. Die Bewohner von Lübbenau, deren Haupterwerbszweige dereinst Bierhersteller, Leinweberei und Leinwandhandel war, betreiben heute größtenteils Ackerbau und Wiesenwirtschaft. Weltruf haben die Lübbenauer sauren Gurken erreicht, die jedes Jahr in großen Containern nach allen Himmelsrichtungen versendet sein. Derzeit der Gurken- und Meerrettichernte weisen die Märkte einen äußerst lebhaften Straßenverkehr auf. Nicht ohne Bedeutung sind die...
Adventskranz - Gaststätte und Pension Schmiedeschänke - Dresden Klotzsche ... Der Adventskranz: Nun kommt das Christkind aber bald, wir holen Tannen aus dem Wald, für einen Kranz so rund und fein, darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an, am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht, dann läuten die Glocken zur Heiligen Nacht. Sie läuten von nah, sie läuten von fern, freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr. Dichter nicht bekannt ...
Goldbergwerke am Goldbach im Wesenitztal, Bischofswerda, Großharthau ... Das Wesenitztal vom Valtenberg, an dessen Abhängen einst Venetianer nach dem Golde gruben. Sogar im Sande der Wesenitz wurden Goldkörner gefunden, die Goldfischerei soll hier lohnend gewesen sein. Zwischen Bischofswerda und Großharthau nimmt die Wesenitz den Goldbach auf. In dem Bächlein wurden vor allen Dingen Goldkören aufgefunden, und sollen noch heute zu finden...
Dampfschiffahrt nach Pillnitz der Sommerresidenz von Sachsens Fürsten ... Das Königliche Schloss Pillnitz, bestehend aus Neuen-Palais, Wasser-Palais und Berg-Palais ist seit 1763 ständige Sommerresidenz von Sachsens Fürsten. Schöpfer der ursprünglich viel großartigeren Schlossanlage war August der...
Dresdner Striez
Zu den ältesten deutschen Weihnachtsmärkte gehört der seit 1434 im Advent auf dem Altmarkt in Dresden veranstaltete Dresdner...
Ausflug nach Königstein und
Festung Königstein, im Elbsandsteingebirge, eine der größten europäischen Bergfestungen,...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
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