Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Wanderungen im Zittauer Gebirge


Walterdorf - In die "Neue Sorge"
Etwa 200 Meter nordwärts der Post führt von der Hauptstraße ein blau markierter Weg auf Feldwegen in etwa 30 Minuten in den Ortsteil "Neue Sorge". Dieses entzückend gelegene Siedlungsviertel, nur wenige Häuser umfassend, liegt ganz am Walde. Von hier aus reizende Wege in den Wald, die alle Namen tragen und leicht zu begehen sind. Hinter den ersten Bäumen eingebettet ein ­kleiner Waldteich, der "Sorgeteich". An der Ostleite gelb markierter Weg zum Ottoloch und auf die Lausche. Von "Neue Sorge" Fernweg nach Neuhütte.
Ins Ottoloc­h. E­twas oberhalb der alten Schule Führt ein schmaler Weg auf freies Gelände, vorüber am Wasserbehälter (zur Zeit im Bau, Bohrloch) bis in den Wald.
(Anderer Zugangsweg von "Neue Sorge" aus auf gelb markiertem Wege.) rechts in etwa 1/2 Stunde ins Ottoloch, zu Füßen des Lauschegipfels. Hoch türmt sich der 520 Meter hohe Granitfelsen auf. Der darüberlagerde Sandstein ist weggewittert. Ungefähr 150 Stufen führen auf die Höhe des steilen Felsens, der gelb markierte Weg führt weiter an der Sprungschanze vorüber auf den Lauscheweg oberhalb der Schiffnerbaude.

Fußweg von Walterdorf zur Lausche

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Lausche - Breiteberg - Hutberg.
Mit dem Besuche der Lausche kann man leicht verbinden die Besteigung vom Breiteberg und Hutberg. Wir benutzen den Nordabstieg der Lausche bis dorthin, wo links der Wald aufhört. Nun links einbiegen in den Hohlweg, vorbei an der Sprungschanze. Oberhalb der Waltersdorfer Steinbrüche später rechter Hand die Merkwürdig geformte "Harfenfichte". Nach etwa 40 Minuten erreichen wir den 520 Meter hohen Ottoberg. Nordwärts die wenig niedere " Sängerhöh e". Abstieg nach Waltersdorf. Kurz vor dem Postamte kommen wir auf die Hauptstraße von Waltersdorf (Denkmal des Komponisten Friedrich Schneider). Bei der Waltersdorfer Kirche biegen wir rechts ein und kommen in 45 Minuten nach Saalendorf, einem behäbig sich dehnenden Ortsteil von Waltersdorf zum Gasthaus "Jägerwäldchen". Hier links einbiegen in die Bertsdorfer Straße. Man kann hierher auch direkt von Jonsdorf wandern, 1/2 Stunde, auf der Straße bis zum Nordrande von Bertsdorf. Von hier in 45 Minuten auf den 510 Meter Hohen Breiteberg (Denkmal Friedrichs I.) Abstieg nach Großschönau. Bei der Brücke rechts einbiegen in 1 Stunde auf dem Hutberg, 370 Meter hoch. Schöner Ausblick von dem Plateau vor dem Gasthaus auf Großschönau, Warnsdorf und Lauschekamm. Blickfeld vom Jeschken bis zum Tanneberg. In 15 Minuten über Mandaubrücke befinden wir uns an dem schönen Kriegerdenkmal beim Amtsgericht. Hier die Bahnhofsstraße hinauf. Mit dem Postauto in 35 Minuten nach Waltersdorf, Haltestelle Postamt.
Dauer mit Lauschebesteigung etwa 6 Stunden.

Wander­weg Lausche, Breiteberg, Hutberg


Waltersdorf - Lausche,
Dauer 1 Stunde.
Wir wandern die Hauptstraße am deutschen Zollamt vorbei entlang bis zur "Wache", wo der Kammweg rechts zur Lausche, links nach Jonsdorf - Hochwald, Oybin führt, die Zollstraße weiter vorüber am tschechischen Zollamt nach OberlichtenwaldeGroßmergtal, Deutsch-Gabel. An der Grenze das deutsche Gasthaus "Rübezahl", auf der böhmischen Seite "Zur deutschen Wacht". Der Weg zur Lausche biegt hinter der Rübezahlbaude nach rechts ein, immer Ausblick auf Großschönau, Warnsdorf, Hutberg; Burgberg, hinter der ersten Wegebiegung Wochenendhäuschen, auf der rechten Seite die "Schifferhütte" im Baudenstil, dann windet sich der Weg am Waldrande hin und führt schließlich in den schönen Buchenwald. Wo rechts der Wald beginnt, Weg zur 1930 eingeweihten Sprungschanze des Zittauer Skiklubs und zum Ottoberg. Wir bleiben auf dem Waldwege, etwa  100 Meter hinter dem Waldsaume erblickt man rechts die Schanze. Nach etwa 800 Meter biegt der Lauscheweg links ab vom Kammweg, der in der Gehrichtung weiterführt zum Ziegenrücken, zur Finkenkoppe, zum Tollenstein und Tannenberg. Der Weg führt nun hart am Bergrande hin, biegt noch einmal nach rechts und dann wieder nach links ein und mündet am Gipfel, 792 Meter hoch, höchster Berg im Zittauer Gebirge, Phonolithkuppe. Altes Berggasthaus, die Grenze führte durch den Hausflur, böhmische Seite zu Oberlichtenwalde gehörig, sächsische Seite zu Waltersdorf, deutsche und böhmische Gaststube, beide seit 1822. An der Nordseite Aussichtsturm angebaut mit Orientierungstafel, am Pavillon am steinernen Treppenaufgang Wegetafel. Vor dem Gasthaus Vermessungssäule der mitteleuropäischen Gradmessung. Aussicht vom Plateau und vom Turm sehr aufschlussreich, nach Westen durch die 1 Meter niedriger Finkenkoppe leider versperrt, umfassend jedoch auf Isergebirge, Jeschkengebirge, Riesengebirge, Kesselkoppe und Schneekoppe, Trosky, Bösig, Milleschauer, Mückentürmchen, Kaltenberg, Rosenberg, Schneeberg, Winterberg, Tanzplan, Valtenberg, Kottmar, Kamenzer Berge, Löbauer Berg, Tzorneboh, Landskrone.
Pflanzliche Seltenheiten (Alpenweidenröschen, zweiblütige Veilchen u. a.)
Abstiege:  Auf demselben Wege zurück, oder auf dem Südhange den Serpentinweg am Lauschebrunnen vorüber nach Oberlichtenwalde (s. d.), zunächst Ortsteil Jägerdörfel, weiter nach Großmergtal, Krombach- Schanzendorf, zum Roll und nach Wartenberg, Hammersee, Hammermühle, Dürreberg, Eisloch, Deutsch-Gabel. Von Jägerdörfel in 25 Minuten auf dem Fahrweg zur Wache, dann hinab nach Waltersdorf.

Waltersdorf, Finkenkoppe.
Aufstieg bis zur Abzweigung des Kammweges, am Lauschebrunnen vorüber bis zum Grenzstein Dreiecker. Links einbiegen zur Finkenkoppe. 791 Meter hoch. Ausblick auf die nächste Umgebung, schön nach Warnsdorf. Abstieg in südwestlicher Richtung auf die Schöberstraße. In 40 Minuten zum Bahnhof Neuhütte, Rückfahrt nach Warnsdorf oder in nördlicher Richtung nach Innozenzidorf, von da den Lauscheweg zurück nach Waltersdorf.
Dauer etwa 4 Stunden.

Wanderweg von Waltersdorf zur Finkenkoppe
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Quelle:
Führer durch das Zittauer Gebirge
von Fritz Günter
Verlag Werner Klotz Zittau

Walterdorf Wanderung

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

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Lübben im Spreewald ... Als Anfang der Stadthistorie ist vermutlich das Jahr 1180 anzusetzen. Das älteste problemlose schriftmäßige Zeugnis kommt aus dem Jahre 1208, wo ein Burggraf Johann von Lübben genannt wird. Seine Burg stand vermutlich schon dereinst augenblicklich des heutigen Wohnungstürschlosses, im Verlauf die eigentliche Verteidigungsstellung seiner Mitbürger Eroberer das Burglehn zwischen Lübben und Steinkirchen war. Im Mittelalter erklärte Lübben mit den anderen Spreewaldstädten Lübbenau und Vetschau das Vorhersehung des Markgraftums Niederlausitz, das als Grenzbereich ein Spielball dynastischer Beliebigkeit war und von einer Hand in deine mickrigen andere ging. Von 1462 - 1620 gehörte das Land zu Böhmen. 1562 wurde in Lübben im Landvogt das neue Schloß erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg litt die Altstadt vielfach durch Feuersbrünste; die Hauptstraße liegt meterhoch auf Brandschutt. Die Bevölkerung flüchteten in den schlimmsten Fristen in die Sumpfdickichte des Spreewaldes. Geschätzt Bildung der Stadt hat sich insbesondere Herzog Olaf I. von Sachsen-Merseburg (1656 - 1691), Begründer der Neustadt, erhält hergestellt. Danach wurde Lübben Militärstandort sächsischer Truppenteile. Fürstenbesuche und die Landtage der Stände bildeten festliche Unvergesslichsten Stunden im öffentlichen Leben der Berlins des Markgraftums Niederlausitz. Als 1815 die Niederlausitz an Preußen fiel, sank Lübben zur bedeutungslosen Kreisstadt herab. Es verlor alle seine Landesbehörden, sein Militär, seine alte Lateinschule. Die Stände der Niederlausitz, die in veränderter Form weiterhin tagten und schnellstmöglich bestehen, übernahmen die Tilgung der führenden Kriegsschulden, die erst 1914 absolut abgebürdet worden sind, als der ausbrechende Krieg neue Lasten beförderte. Panorama Rundgang vom Hbf / Reichsbahnhof führt ein größer Promenadenweg zur Stadt. Dicht am Bahnhof die Kaserne der Lübbener Jäger, heute des Ausbildungsbataillons Infantrie-Regiments, davor in den Funktionen ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Nun mit den Bahnhofstraße und am dichtverwachsenen alten Gottesacker entlang in den von der Berste durchflossenen Großen Hain, einen Rest des alten Spreewaldes, mit hohen, alten Eichen,...
Plauen - Talschänke - Gaststätte und Pension Schmiedeschänke ... Die Windbergbahn ein Lost Places bei Gittersee. Am 2. Juli ist den Windbergbahnern ein besonderes Stück, im wahrsten Sinne des Wortes, zugeflogen: Ein sächsischer Abteilwagenkasten aus den 1890er Jahren wurde mit Hilfe von der Firma Königbau GmbH per Kran und LKW auf den Bahnhof Dresden-Gittersee überführt. Dabei handelt es sich um ein besonderes Fundstück. Dieser Wagentyp ist vermutlich bis in die 1920er Jahre auf der Windbergbahn unterwegs gewesen. Das Besondere ist die kurze Bauform eines 4.-Klasse-Abteilwagens. Der Verein hatte Glück, denn das Fundstück war getarnt als Geräteschuppen auf einem Privatgrundstück neben der Moreauschänke im Dresdner Stadtteil Kleinpestitz verbaut. Hier gilt es, den alten und neuen Grundstückseigentümern für die Weitsicht und die gute Zusammenarbeit zu danken. Es ist geplant, den Wagenkasten wieder für das Museum als Ausstellungsstück herzurichten. Nach den heutigen technischen Anforderungen ist es leider nicht mehr möglich, den Wagen wieder betriebsfähig für den geplanten Eisenbahnbetrieb auf der Windbergbahn aufzuarbeiten. Nach dem letzten Personenzug am 9. November 1957 diente die Bahn ausschließlich dem Güterverkehr. Die zur Gewinnung von Uranerz betriebene Erzwäsche in Dresden-Coschütz sorgte bis 1962 für erhebliches...
Gaststätte und Pension Schmiedeschänke - 01109 Dresden - Boltenhagener Straße 110 ... Sie suchen: Monteurzimmer, Privatzimmer, Fremdenzimmer, Arbeiter, Baustellenunterkunft, Unterkunft, Zimmer, Fremdenzimmer, Monteur Ferienhaus, Gasthaus, Gästehaus, Ferienwohnung in Dresden? Dann sind Sie bei uns richtig! Sie wollen in den Urlaub fliegen? Unsere Behagliche und komfortable Pension ist sehr günstig gelegen, in der Nähe des Flughafens Dresden. Durch unsere kurze Entfernung zum Flughafen, haben Sie die Möglichkeit am Abend Ihr Gepäck schon Einzuchecken um danach in unserem Restaurant bei gemütlicher Atmosphäre Abendbrot zu Essen. Nach einer Nacht in unserem Haus und einem guten Frühstück können Sie ganz entspannt in den Urlaub starten. ...
Eine Auswahl Sächsischer Spezialitäten und Hausmannskost ... Kürbis- Kokossuppe Verfeinert mit Lauchzwiebel, verfeinert mit karamellisierten Kürbiskernen und Kernöl; Sächsischer Sauerbraten mit Lebkuchensauce, an Apfelrotkohl und Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Deftiges warmes Bratenbrot Graubrot bestrichen mit Senf und Meerrettich, belegt mit Scheiben vom Rinderbraten, überzogen mit einer deftigen Sauce, verfeinert mit Zwiebeln, Saurer Gurke, groben Pfeffer und ein kleiner Wintersalat; Deftige Grünkohlplatte, Kasselerkamm, gekochte und gepökelte Bauchspeckscheiben unter Schmorzwiebeln auf Grünkohl, dazu reichen wir Petersilienkartoffeln; Dresdener Rinderroulade mit Mischpilzen, Rinderroulade gefüllt mit Speck, Zwiebeln und saurer Gurke, an Apfelrotkohl, Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Fischgrillplatte, verschiedene Fischfilets angerichtet auf Bautzner Senfsauce mit Wurzelgemüse, dazu reichen wir gebutterte Petersilienkartoffeln sowie einen Wintersalat...
Die Erfindung des
Ein Aufsatz von Christof v.Tschirnhaus. In Dresden und Meißen erinnert auch heute noch viel an Böttger und wenig an von Tschirnhaus. In beiden Städten stehen Gedenksteine allein für den Porzellanerfinder Böttger, der "Gold machen sollte und dabei zufällig das Porzellan erfand", wie heute noch zu lesen steht.Der Naturforscher, Mathematiker und Physiker Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, Schöpfer der ersten großen Brennspiegel und Brennlinsen, ist Gründer der ersten sächsischen Glashütte und Initiator zur Schaffung einer deutschen Porzellanindustrie. Dieser Gelehrte war auch ein bahnbrechender Philosoph der deutschen Frühaufklärung. ...
Schmied´s hochprozentiges
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