Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Der Heidut bei Pulsnitz.*

Auf dem sogenannten Eierberge, unfern des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Zeiten des Nachts ein tutendes Geheul ertönte, von dem man sagte: "der Heidut läßt sich hören".
Nun war aber gedachter Heidut - sein wirklicher Name ist im Strome der Zeit verloren gegangen - ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Kirche und ihre Diener reichlich bedachte.
Darum that ­der Herr auch große Wunder an ihm, dergestalt, daß er seinen Hut, Degen, Wamms, Gürtel, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen aufhängen konnte, an denen sie auch wie an einem Nagel fest haften blieben.
Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne.
Einst war Letzterer in der Kirche, da sah er, wie während der Predigt der Teufel allen sterblichen Augen unsichtbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber nicht zureichte, sie mit seiner Kralle und Füßen auszudehnen suchte, und bei diesem Bemühen aus dem Gleichgewicht kam, und sich unsanft niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so lächerlich vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleider wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen aufhängen, allein dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu schimpfen und zu fluchen. Damit fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so frommer Verehrer der Kirche und der Heiligen er bisher gewesen war, ein so frecher Gottesleugner ward er nun, sein täglicher Aufenthalt war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Saufen und Schlemmen hinbrachte, die er nicht mit seinen wilden Gesellen auf der Jagd todtschlug, ja am eifrigsten trieb er es während des Gottesdienstes. So saß er auch einst im Kreise seiner Zechbrüder, da traf ihn der Schlag, oder der Teufel drehte ihm den Hals um, und von nun an irrte sein Geist des Nachts über Berg und Thal, durch Wälder und Fluren unstät umher, bis ihn ein Mönch in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Ketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem schwarzen Barte, gewöhnlich der alte Schlieben oder der wilde Mann genannt, nach Andern wäre aber dieser Schlieben ein Wohlthäter der Pulsnitzer gewesen, welches den Heidut vorstellen soll.

Wanderungen in der Umgebung von Pulsnitz,
empfehlen sich bei vortrefflicher Ruhe in den nahen
Waldgebieten: Eichert-Schwedenstein, Hufe-Ohorn, Bretnig, Großröhrsdorf, Schlichtigwald-Friedersdorf und Eierberg-Lichtenberg.

Für Halb- oder Ganztagswanderungen (einen Teil der Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad zurücklegen):

Keulenberg
  (Bus bis Oberlichtenau oder Reichenbach in Richtung Königsbrück, bis Mittelbach oder Großnaundort in Richtung Laußnitz)
Steina
  (Bus in Richtung Kamenz)
Haselbachtal,
  Bergkette Heiliger Berg-Hennersdorfer Berg-Schwarzenberg-Elstra (Zug bis Bischheim-Gersdorf oder Kamenz)
Luchsenburg
  (Bus bis Ohorn in Richtung Bischofswerda)
Bretnig-Hauswalde
  (Bus in Richtung Bischofswerda)
Rammenau
  (Bus in Richtung Bischofswerda)
Massenei
  (Zug bis Großröhrsdorf oder Kleinröhrsdorf in Richtung Arnsdorf, zurück von Großharthau über Arnsdorf und weiter in
Richtung Kamenz)
Lauterbachtal
  (Bus bis Lichtenberg bzw. Kleindittmannsdorf in Richtung Radeberg oder bis Großnaundorf in Richtung Laußnitz)
Radeberg
  (Bus oder Zug über Arndorf in Richtung Dresden)
  Planetenlehrpfad im Hüttertal (Modell des Sonnensystems im Maßstab
1:3.000.000.000 - Sonne am Schloß Klippenstein, Pluto 2,7 km entfernt am Felixturm)
Kamenz
  (Zug) weiter nach Panschwitz-Kuckau (Kloster) oder Ostro (Ostroer Schanze) mit dem Bus Richtung Bautzen

Der Panoramablick vom Eierberg zeigt das Pulsnitz in jede Richtung von Bergen umgeben ist die in kurzer Zeit zu Fuß erreichbar sind.
Die Pulsnitz, ein munteres Flüßchen, das auch dem Ort den Namen gibt, entspringt unterhalb von Tanne- und Schleißberg in Ohorn und bildet die natürliche Grenze zwischen dem Markgrafentum Oberlausitz und der Mark Meißen. Im Waldgebiet zwischen Pulsnitz und Großröhrsdorf im sogenannten „Sechsenwald", verlief die Grenze weiter. Gleich am Waldeingang biegt von dem Fahrweg „Sechs" rechts der Grenzweg ab, an dessen Rand noch viele numerierte Grenzsteine aus dem Jahr 1753 mit eingemeißelten meißnischen Kurschwertern und der Jahreszahl 1753 an den einstigen Verlauf erinnern.
Empfehlenswert ist ein Gang durch die Gartenanlage „Am Russengrab" nordöstlich der Stadt. Ein Denkmal erinnert an die Kriegsereignisse von 1813 der napoleonischen Kriege, bei denen auch russische Soldaten hier den Tod fanden.
In unmittelbarer Nähe befinden sich die Trebeteiche, die auf idyllischen Waldwegen zu erreichen sind. Im Sommer bietet das schön angelegte Walkmühlenbad Entspannung und Erfrischung. Früher trieb das Wasser des Hahneflüßchens auch die Walkmühle an. Hier wurde einst Wolle zu Filz gewalkt, sie diente aber auch als Brett- und Mahlmühle und die Hartbachmühle diente ehemals als Schneidemühle und Knochenstampfe.
Das in südöstlicher Richtung an Pulsnitz angrenzende Waldgebiet zwischen den Ortsteilen Fuchsbelle (zu Ohorn) und der Vollung heißt „Hufe".
Das Mischwaldgebiet mit eingangs großen alten Buchenbestand, bietet einige schöne Wandermöglichkeiten zu den benachbarten Orten oder als Rundwege. Zentrum der Hufe ist der Buchberg.
Pulsnitztal und Keulenberg
Etwa drei Kilometer nördlich vom Pulsnitzer Stadtkern liegt Friedersdorf. ein typisches Waldhufendorf. Diese Struktur läßt sich noch heute an den auffallend großen Gehöften mit den dahinter bis zur Flurgrenze reichenden Feldstreifen erkennen.
Die Talaue mit je einer Mühle in Meißnisch Friedersdorf und in Thiemendorf sowie der Hartbachmühle gibt durch alten Baumbestand und mehrere Brücken , aus Granitbruchstein dem Ort das Gepräge. Auffallend sind auch einige gepflegte alte Fachwerkhäuser, interessante Hoftore und Scheunenhochfahrten zu Bauernhöfen.
Im 17. Jh. bot die Landwirtschaft nicht mehr allen Dorfbewohnem genügend Lohn und Brot und es begann sich die Weberei im Dorf zu verbrerten.
In den Anfangsjahren des 20. Jh. klapperten fast in jedem zweiten Haus des Dorfes Webstühle.
Die traditionellen Wirtschaftsstrukturen erloschen 1990. Nur drei Bauern wagten den Weg in die Selbständigkeit.
Nördlich schließt sich an Friedersdorf Oberlichtenau an. Das mit einem französischen Park umgebene Barockschloß besteht seit 1724 in seiner heutigen Form.
Von 1948 an ist im Schloß ein Kinderheim untergebracht.
Der restaurierte Festsaal zieht mit seiner wunderbaren Akustik viele Besucher zu Konzerten an. Er steht außerdem für Feierlichkeiten des Ortes und als Standesamt der Öffentlichkeit zur Verfügung. Besichtigung ist möglich.
Vor dem Schloß lädt seit Jahren der renommierte Oberlichtenauer Spielmannszug zum überregionalen Pokalwettkampf ein.

Zwischen Pulsnitz, Steina und Ohorn liegt das beliebte Ausflugsziel Schwedenstein mit Aussichtsturm.
Ein faszinierender Rundblick ist bester Lohn für den Aufstieg. In südöstlicher Richtung fällt ein großes Waldgebiet auf: die Luchsenburg. Es läßt sich auf vielen gut markierten Wegen bestens erwandern.
Es lohnt auch der Weg zur höchsten Erhebung des Gebietes, dem Hochstein, auch Sybillenstein genannt, mit seinen charakteristischen Gipfelklippen, dem Kern des morphologisch bedeutsamen Reservates.
Eine Wanderung kann vom Forsthaus aus vorbei an idyllischen Teichen bis nach Rammenau fortgesetzt werden. Das 1213 erstmals urkundlich erwähnte Waldhufendorf bietet dem historisch und kulturell interessierten Besucher eine Kostbarkeit: das von 1721 bis 1735 erbaute Barockschloß mit seinem herrlichen Spiegelsaal und der im englischen Stil angelegten Parkanlage. Konzerte und Veranstaltungen ziehen sich durchs ganze Jahr. Im Museum des Schlosses wird der Besucher mit dem Leben des wohl berühmtesten Rammenauer Sohnes vertraut gemacht: Johann Gottlieb Fichte.
Rammenau liegt im Bachtal der Gruna, eingebettet in eine romantische Landschaft mit Wäldern, Wiesen und vier Teichen. Wander- und Spazierwege, Ruhebänke, neuangelegte Schutzhütten und Grünanlagen laden den Besucher ein, das Umfeld zu erkunden und zu genießen. Neben Naturidylle hat der Ort ein beträchtliches Potential erhaltenswerter Bausubstanz zu bieten.
Beste Voraussetzungen für aktive Erholung bieten das Tennis- und Freizeitzentrum sowie das Golfzentrum Schloß Rammenau.

Fahrstrecke von der Schmiedeschänke zum Eierberg

Museen:
Stadtmuseum Pulsnitz,
Goethestraße 24,
Tel. 03 59 55/ 4 40 06

Heimatsammlung Großröhrsdorf,
Mühlstraße 5
Tel: 03 59 52/21 26

Heimatmuseum Oberlichtenau,
Pulsnitzer Straße 9
(Imkerausstellung)
Voranmeldung über die Gemeindeverwaltung Oberlichtenau.
Tel.: 05 59 55/4 59 70

Heimatstube Reichenau,
Königsbrücker Straße 22
Nach Vereinbarung mit Herrn Weichert, Tel: 03 57 95/3 07 53

Vierseithof Bischheim-Häslich,
Reichenbacher Straße 2
Anmeldung für Führungen über den Heimatverein Herr Pollack
Tel.: 0 35 78/7 13 03 oder Gemeindeverwaltung 0 35 78/7 10 17

Museum der Westlausitz,
Pulsnitzer Straße 16,
Kamenz,
Tel. 0 35 78/55 48

Quellenangaben:
* Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2
von Johann Georg Theodor Grässe
Seite 297-299

Informationsmaterial der Stadt Pulsnitz

Sage Pulsnitz

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Vetschau im Oberspreewald. ... Eine Stadt mit 3100 Bürgern, ist eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Fixierung der deutschen Herrschaft wurde bei Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. Die Stadt ist gepflegt und freundlich und erfreut sich zunehmender Popularität als Eingangsort für den Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch geringer berührt von dem Fremdenzustrom. Die Bahnhofstr. führt an der Post vorbei zum Sedanplatz, ehemaliger Friedhof, jetzt Viehmarkt und Jahrmarktsplatz, mit Linden eingefaßt, im Background Feuerwehrwache mit Steigerturm; in Funktionen die Bismarckeiche. Die Cottbuser Str. führt zum Markt; der Ratskeller ist ein altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vor dem Rezeption in deine Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. In der Kirchstraße liegen alte Bürgerhäuser, darunter die Arzneiausgabe. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz mit der Kirche, die alleinig in ihrer Art ist; sie wird hergestellt aus zwei selbständigen, Wand an Wand nebeneinander befindlichen Bauwerken, der Stadtkirche und der Landkirche. Zwei gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein errichtete, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche ab; der Turm kommt im niedrigeren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere Teil wurde 1709 bei heutigen Form neu erweitert. Das Intern beider Kirchen wird vom Kirchendiener demonstriert. Die wendische Religionsgemeinschaft ist die größere, zu ihr gehören 9 Landgemeinden; unter der führenden Kastanie und den Linden vor ihrem Eingang gruppieren sich Letzter Tag der Woche die Wendinnen in ihren schmucken Trachten, Ritual von 9-10 Uhr. Im Innern der Kirche Brautkronen und Kränze, die unverheirateten Gestorbenen von jüngeren Tante hinter dem Sarg angezogen und später in der Kirche gelagert sein; ein Lüster, der Opferstock und die Altarleuchter herkommen aus dem 17. Jahrh. Die deutsche Religionsgemeinschaft war ursprünglich nur eine eher kleine Kirche zur deutschen Gutsherrschaften von Vetschau und Umgegend und ist seit ihrer Erbauung 1694 Stadtkirche. Im Innern ein geschnitzter Barockaltar, zahlreiche Wappen und andere Altertümer. In zwei Kirchen wird auf deutsch gepredigt, bei wendischen auch noch wendisch. ...
Oberlausitz - Görlitz - Hagenwerder ... Das Schlesische Museum Görlitz, wurde ab 13. Mai 2006 in den vier historische Gebäuden Schönhof, Mittelhaus, Gebäude am Fischmarkt, die beide aus dem Jahr 1832 stammen, sowie dem Hallenhaus am Untermarkt 4 zusammenfaßt. Der nördliche Innenhof erhielt zwischen Schönhof und Mittelhaus ein Glasdach, der kleinere Hof nach Süden verbindet Mittelhaus und Fischmarkt mit einem gläsernen Übergang. Der Museumskomplex ist behindertengerecht gestaltet. ...
... ...
Mueglitztal, Maxen, Schmorsdorf ... Die Schlacht von Maxen, im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck. Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden. Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte. Am Finkenfang bei Maxen stand die...
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To all soups we serve baguette bread. Please find our today’s fish special on the offer board or ask your service. Soup of the day, Riesling - Soup au fromage...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
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SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

Kontakt - Zimmer-Reservierung - Pension Schmiedeschänke:

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