Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­Der Krystallsarg im Kottmarberge.

In dem Kottmarwalde bei Kottmarsdorf unweit Löbau findet sich gegen Morgen zu im Felsen ein nischenartiger Einbug, der ehemals eine Thüre gewesen sein soll, die in ein im Felsen befindliches Gewölbe geführt habe, und sich nach der Sage auch jetzt noch zuweilen öffne. ­
Es soll nämlich einst (im 10ten Jhdt.) in dieser Gegend ein Graf ein Schloß besessen haben, dem der Herr nur ein einziges, aber wunderschönes Töchterlein geschenkt hatte. Leider waren aber ihre Aeltern noch wie die Böhmen überhaupt dem blinden Heidenthum ergeben, nur jene Jungfrau war einst von einem durchziehenden Pilger im Christenglauben unterrichtet worden, und der milde Strahl des bessern Lichtes hatte ihr Herz so erwärmt, daß sie selbst ihren Aeltern erklärte, sie werde sich niemals vermählen, sondern nach ihrem einstigen Absterben gen Rom pilgern, sich dort taufen lassen, und ihr Leben dem Himmel weihen.
Ihren Aeltern blieb nichts übrig, als sich dem Willen ihrer geliebten Tochter zu fügen, sie wiesen daher alle, die um deren Hand anhielten, von sich, nur Einer, ein vornehmer böhmischer Herr, der aber ein arger Zauberer war, sann auf Rache, wie er das Mägdlein in seine Hände bekommen möge.
Nun hatte aber Wiarda - so war ihr Name - von jenem Pilgrim ein silbernes Kreuz bekommen, und war ihr von demselben gesagt worden, so lange sie dieses bei sich trage, könne sie allen Anfechtungen böser Zauberer spotten. Da begab es sich eines Tages, daß die Jungfrau vor dem Schlosse lustwandelte und zufällig das Kreuz zu Hause abgelegt hatte; auf einmal rauschte ein von zwei Greifen gezogener Wagen aus der Luft herab, in welchem jener Zauberer saß, er sprang heraus, ergriff die langersehnte Beute, und eilte mit ihr durch die Lüfte davon. Ihre armen Aeltern weinten und jammerten manches Jahr um ihr verlornes Töchterlein und hatten schon alle Hoffnung aufgegeben, sie jemals wieder zu sehen, da sprach einmal ein fremder Pilger in ihrem Schlosse ein, und gab sich als den frommen Bruder zu erkennen, der ihre Tochter einst im Christenglauben unterwiesen habe. Er erzählte ihnen, ihre Tochter sei von jenem böhmischen Zauberer in sein Schloß entführt worden, derselbe habe sie aber durchaus nicht zu überreden vermocht, die Seinige zu werden, im Gegentheil habe sie sich laut zum zum Christenthum bekannt, und sei schon seit einem Jahre selig dahingeschieden, wenn sie sie aber noch einmal sehen wollten, möchten sie nur am nächsten Vollmondabend auf den Kottmarberg gehen, wo sie sie wiederfinden würden.
Als nun die betrübten Aeltern zur bestimmten Zeit auf dem Berge erschienen, da sahen sie, wie sich im Felsen ein weites Felsenthor öffnete, welches zu einem mit tausend Lampen erleuchteten Gewölbe führte; mitten in diesem stand ein krystallner Sarg, und in diesem lag ihre Tochter, rosig und holdselig, wie sie im Leben ausgesehen hatte. Sie knieeten an ihrem Sarge nieder, und von nun an war es bis an ihren erst nach langen Jahren erfolgten Tod ihre einzige Freude, jeden Abend sich an jenem Felsenthor Felsenthor einzufinden, welches sich auch jedes Mal vor ihnen öffnete, und an der letzten Behausung ihrer Wiarda zu beten. Nach ihrem Willen wurden sie in demselben Gewölbe beerdigt, das sich aber ihren Särgen zum letzten Male öffnete, und sich dann jedem menschlichen Auge für immer schloß; das einzige Zeichen aber, daß ihre Körper dort ruhen, sind noch jetzt drei Flämmchen, die am Abend an jener Stelle des Felsens herumhüpfen.

Ausflugsstrecke: Von der Pension Schmiedeschänke nach Stolpen, Neustadt in Sachsen, Steinigtwolmsdorf, Sohland an der Spree, Oppach, Schönbach, Dürrhennersdorf, über Kottmarsdorf  zum Kottmarberg / Kottmar.
Quellenangaben:­
* Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2
von Johann Georg Theodor Grässe

Loebau Kottmarwalde

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Babisnauer Pappel bei Dresden ... Der Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke pflanzte die Pappel 1808 als Grenzbaum an der Grenze seines Besitzes. Die Anhöhe auf der sich der Aussichtspunkt befindet ermöglicht einen guten Blick nach allen Seiten. Die Babisnauer Pappel, ein beliebtes Ausflugsziel südlich von Dresden bei der Gemeinde Babisnau einem Ortsteil von Kreischa, wurde 1884 im Auftrag der Sektion Strehlen des Gebirgsvereins Sächsisch-Böhmische Schweiz vom damaligen Vorsitzenden Ernst Wilhelm Zöllner gekauft. Die Babisnauer Pappel wurde in der Zeitschrift Bergblumen der Sektion Strehlen im Jahr 1888 und auf zwei Fotografien aus dem Jahr 1897 sowie auf Ansichtskarten als Zöllner-Pappel bezeichnet. Ein weiterer Name in verschiedenen Wanderführern und auf Ansichtskarten vergangener Zeiten ist Silberpappel. Um die vorletzte Jahrhundertwende bürgerte sich in Wanderbüchern der Name Babisnauer Pappel ein. In die Naturdenkmal-Liste wurde die Pappel als Deutsche Pappel eingetragen. Die Babisnauer Pappel ist 17,3 Meter hoch, der Stamm hat einen Umfang von 5,1 Metern. Die Babisnauer Pappel ist als Landmarke auf der Hochfläche südlich von Dresden weithin sichtbar. Die Pappel hat bei starken Stürmen in den Jahren 1967 und 1996 einen Großteil ihrer runden Krone verloren. Seit 1990 treffen sich zu Silvester Läufer, Wanderer und Radfahrer an der Babisnauer Pappel. Im Februar 1993 schnitt der Leiter des Botanischen Gartens Dresden, von der Pappel Steckhölzer. Am 8. April 2006 pflanzten Babisnauer Mitglieder der Regionalgruppe Goldene Höhe des Landesvereins eine zweite Schwarzpappel neben der Babisnauer Pappel. Der Aussichtspunk, von dem man die Berge der Böhmischen und Sächsischen Schweiz sehen kann, ist besonders für Spaziergänge nach dem Kaffeetrinken beliebt. An der neuen Aussichtsplattform ist die Höhe mit 330 Metern angegeben, der Zughübel die Anhöhe, hat seinen höchsten Punkt mit 337 Meter, etwa in 300 Meter Entfernung südwestlich der Babisnauer Pappel. ...
Gräfin Cosel - Ausflug zur Burg Stolpen ... Burg Stolpen, eine ausgedehnte mittelalterliche Burganlage war Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer Kurfürsten und ist zugleich mit dem Stolpener Basalt ein Naturdenkmal. Die Burg Stolpen ist mit ihren markanten Türmen erhebt sich weithin sichtbar über das sächsische Land.Verbunden mit der Geschichte der Burg Stolpen ist das tragischen Schicksal von Gräfin Cosel, der berühmten Mätresse von August dem Starken. Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm/Coselturm erinnert eine Ausstellung an das abenteuerliches und schicksalhaftes Leben von Gräfin Cosel. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen. Der ausgedehnte Burgrundgang mit dumpfen Verliesen, verschlungenen Kellergängen, Folterkammer, Hungerloch und einem der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen der Erde lässt den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar werden. Das Burgmuseum und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen zu einem lebendigen Ort sächsischer Geschichte. ...
Pension Schmiedeschänke - Geschichte der Schmiedeschänke ... Im Jahre 1875 erfolgte durch die "Haltestelle Klotzsche" die Anbindung des Ortes Klotzsche an die Schlesische Bahn. In dieser Zeit kam es zu einem regen Bevölkerungszuwachs. Um 1885 entstanden zwei neue Villenviertel. Das einstige Straßenangerdorf Klotzsche wandelte sich zum Kurort "Klotzsche - Königswald". Laut Klotzscher Chronik wurde die Schmiedeschänke zum ersten Male im Jahre 1899 geöffnet. Der erste Wirt und damalige Besitzer hieß Hyka. Die Entstehung des Namens "Schmiedeschänke" führte auf die ehemals zwei Dorfschmieden, in Altklotzsche und "Am Steinacker", zurück. Etwa um 1910 übernahm der Wirt der Hellerauer Waldschänke, Hugo Hahn, die Schmiedeschänke und richtete zusätzlich einen Bier- und Konzertgarten ein. Seine Frau, Emma Hahn, führte die Gaststätte nach seinem Tode weiter. Der folgende Besitzer, Max Hempelt, betrieb das Lokal bis nach dem 2. Weltkrieg. Im...
Schmiedeschaenke ... ...
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Dresden, Pirna, Erzgebirge,
Von Pirna an elbabwärts streicht die Vorstufe des Erzgebirges, das Elbtalgebirge, ebenso wie auch das Lausitzer Tafelland in nordwestlicher Richtung, aber nicht wie das Erzgebirge nach Nordosten. Weil...
Weihnachtsfest in der
Weihnachtsfest in der Schmiedeschänke auch kalten Wintertagen mit echter sächsischer Gastlichkeit, bei saisonaler frische Küche in...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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