Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Der Stein auf dem Markte in Budissin*

Bei dem Röhrtroge auf dem Markte zu Budisssin, nahe bei der Waage, lag noch vor wenig Jahren ein Stein, einer Bank ähnlich, und erinnerte an folgende, nach Angabe der Chroniken, geschichtlich wahre Begebenheit, welche ins Jahr 1407 fällt. Dazumal war König Wenzel oder Wenzlaw von Böhmen Herr der ganzen Lausitz.

Der mächt’ge König Wenzel
zieht ein in Budissin,
und reitet mit dem Trosse
flugs vor das Rathhaus hin,
und spricht zu seinen Rittern:
"Kam ich sonst mal hieher,
da kam man, mich zu grüßen,
jetzt sind die Gassen leer!"

Er schickt ein Fähnlein Knechte,
daß es die Thore sperrt,
und steigt herab vom Rosse,
und zieht sein langes Schwert,
und läßt stracks vor sich fordern
die Innungen der Stadt
mit ihren Freiheitsbriefen
und auch den alten Rath.

Drauf schreitet er in’s Rathhaus,
die Ritter hinterdrein,
und nimmt an langer Tafel
den Quersitz oben ein.
Zu beiden Seiten sitzen
die Ritter allzumal,
der König spiegelt sinnend
sich in des Schwertes Stahl.

Vorn stehn die beiden Schergen,
aufs breite Beil gestemmt,
und fordern streng die Waffen
von Jedem, der da kömmt.
Scheu kommen die Rebellen
und zitternd vor’s Gericht,
der alte Rath naht grüßend
mit freud’gem Angesicht.

Die Gildenmeister legen
mit todesbangem Sinn
die Innung-Freiheitsbriefe
stumm vor den König hin,
und harren mit Entsetzen,
furchtbarer Ahnung voll,
was hier mit ihnen allen
gerechtet werden soll.

Der König spricht: "Wohl kenn’ ich
die Meuterei der Stadt!
Ihr legtet vor zwei Jahren
Hand an den alten Rath,
Ihr, Burgemeister Schefer,
der ihr es Rechtens seyd,
eu’r Wort war stets in Ehren,
sagt an und gebt Bescheid!"

Der greise Bürgemeister
trat traurig vor, und sprach:
"Herr, laßt mir die Erzählung
der bösen Zeiten nach!
Es war am nächsten Morgen
nach Jesu Himmelfahrt,
als uns des Amtes Mühe
so arg vergolten ward."

"Die Tucher und noch Viele
aus andern Gilden mehr
verschworen sich zusammen,
und kamen früh hieher,
und trieben uns von dannen
mit bösem Schimpf und Spott;
wir hatten’s nicht verschuldet,
das weiß der liebe Gott!"

"Der wackre Reichard Schardwitz,
den ihr so lieb geschätzt,
der ward im Lauenthurme
in Ketten festgesetzt.
Uns And’re ließ man ledig
mit unserm Jammer zieh’n,
mit unsern Aemtern haben
die Tucher sich belieh’n."

"Drauf haben sie den Landvogt,
den Pflug von Rottenstein,
auf Ortenburg belagert
bis in den Herbst hinein.
Sie haben viel des Bösen
und Unfugs ausgeübt;
mag’s Gott der Stadt vergeben,
sie hat uns tief betrübt!"

Der König spricht: "So ist es!
Ich weiß die Meuterei,
und nur die Fleischergilde
blieb von dem Frevel frei.
Die andern sollen’s büßen,
was sie am Rath gethan!
Ihr murrt? Ich will euch zeigen,
was König Wenzel kann!"

Aufspringt er von dem Sessel,
und reißt in wilder Wuth
die Freiheitsbrief’ in Stücken:
"Schau her, verworf’ne Brut!
Dein Recht tret’ ich mit Füßen!
Sprecht, was mich hindern will,
daß ich euch nicht erwürge!"
und Alle – schweigen still.

Die Wuth zwängt seine Stimme,
er schlägt mit starker Faust
so grimmig auf die Tafel,
daß selbst den Rittern graust.
Sein Auge rollt und funkelt,
sein Antlitz wird so bleich,
die Lippe schäumt, – die Bürger,
sie zittern allzugleich.

Da tritt der alte Schefer
besänftigend ihn an:
"Herr, laßt’s die Stadt nicht büßen,
was sie an uns gethan!
Die meisten der Verklagten,
sie wurden erst bethört;
und nur der Meute Häupter
sind solcher Strenge werth."

"Wohlan! – hub drauf der König
mit heiser Stimme an –
so nennt mir diese Buben,
daß ich sie richten kann."
Der Burgemeister nennet
die Namen ängstlich her,
die Herrn des neuen Rathes
und viele And’re mehr.

Er nannte hundert Namen,
ein Ritter schrieb sie auf,
der König rief vom Markte
die Reisigen herauf,
und spricht zu ihrem Führer:
"Schafft diese Männer fort!"
und zu den beiden Schergen:
"Gleich auf dem Markte dort!"

Da stürzt vor seinem König
der alte Schefer hin:
"Ach, Herr, um Gottes willen,
erweicht den strengen Sinn!
Laßt ihnen noch ihr Leben,
sie werden’s schwer bereu’n,
und werden fortan besser
und wack’re Bürger seyn!"

"Nein nimmermehr!, – erwiedert
der König düster drauf –
das Wort, so ich gesprochen,
hebt keine Bitte auf!
Doch, daß man nimmer sage,
daß ich zu strenge sey,
wohlan, so wählet funfzig,
die will ich lassen frei!"

Der Bürgemeister wählet
die Funfzig jammernd aus,
die andern Funfzig führen
die Schergen stracks hinaus.
Drauf spricht der König warnend:
"Ihr Bürger dieser Stadt,
merkt euch, wie König Wenzel
jetzt hier gerichtet hat!"

Der alte Rath war bieder,
drum bleibt ihm unterthan,
daß ich mit Lust und Freuden
stets zu euch kommen kann."
Er drückt dem alten Schefer
die Hand, und winkt dem Troß,
und eilt hinaus zum Saale,
und schwingt sich auf sein Roß,
und reitet durch die Menge
und durch der Knechte Schaar
hin zu dem Wassertroge,
allwo der Richtplatz war.

Dort kniet schon Fritzsche Flücker
auf einer Bank von Stein;
der Erst’ im Aufruhr, muß er
der Erst’ im Tod auch seyn.
Die beiden Schergen wechseln
im gräßlichen Geschäft,
und Ströme Blutes triefen
herab am Beilesheft.

Die Köpfe rollen dröhnend
aufs nackte Pflaster hin,
zwar still, doch schaudernd sieht es
das Volk von Budissin.
Der König, hoch zu Rosse,
blickt stumm und finster drein,
als wünscht’ er doch, er könnte
den Meuterern verzeih’n.

Und als das Paar der Schergen
sein Werk vollendet hat,
da wendet er den Rappen,
und reitet aus der Stadt.
Um Mitternacht, da wandelt
im blutigen Ornat
rings um die Peterskirche
der meuterische Rath.
Sie schreiten so gespenstig
je zwei im Zuge hin,
und ihr Erscheinen deutet
Unglück in Budissin.


Nach Bautzen - Budyšin :
Von unserem Haus "Hotel-Pension Schmiedeschänke" nach links die Boltenhagener Str. Richtung Altklotzsche, wieder links die Flughafenstraße und Hermann-Reichelt-Straße weiter bis zur Auffahrt auf die A4 in Richtung Bautzen. Auf der Autobahn bis zur Autobahnabfahrt Bautzen-West, ins Bautzener Stadtzentrum über Schliebenstraße, an der Tankstelle links abbiegen, dann geradeaus über Friedensbrücke und Lauengraben bis zum Parkplatz Lauengraben/Lauenturm, oder zum Parkplatz Am Stadtwall.

Schon bei der Anfahrt über die Friedensbrücke bietet die Stadtsilhouette von Bautzen ein prächtiges Panorama.

Zu besichtigen gibt es in Bautzen mehr als 1.500 Baudenkmale, Mahnmale und andere Sehenswürdigkeiten:
Kornmarkt - Stadtmuseum, Reichenstraße - Hauptgeschäftsstraße, Hauptmarkt - Rathaus, Heringstraße, Burglehn, Burgplatz - Schloß Ortenburg, Schloßstraße, An der Petrikirche, Wendische Straße, Kornmarkt, Domstift mit Domschatzkammer und die berüchtigten Gefängnisse Bautzen I (Gelbes Elend) und Bautzen II.

Bautzen-Budysin-Information
Hauptmarkt 1
02625 Bautzen



Bautzen
(wendisch Buddissin)**,

Als Heinrich I. 931 die Markgrafschaft Laussitz errichtete, wurde Bautzen, ein offener Flecken, zur Stadt erhoben. Zur Hebung derselben trug der Ruf einer Reliquie, eines armes von Sankt Petrus bei, welcher viele Wallfahrer nach Bautzen lockte.
In Bautzen ward 1018 der Friede zwischen dem Polenherzog Boleslaw und Kaiser Heinrich II. und 1350 der Vertrag zwischen Karl IV. und Ludwig von Brandenburg geschlossen, wodurch Ludwig seinen Ansprüchen auf die Niederlausitz entsagte, aber Brandenburg verbürgt erhielt. In einer Fehde mit Hans von Kottwitz 1401 brannte Bautzen bis auf 40 Häuser ab.
1405 bis 1410 rebellierten die Bürger gegen den Rath; König Wenzel ließ 14 der Schuldigen köpfen.
Im Hussitenkrieg 1431 schlug Bautzen einen Sturm der Hussiten ab.
Im dreißigjährigen Krieg nahm es Kurfürst Georg 1026 nach vierwöchentlicher Belagerung ein; 1633 ward es von Wallenstein erobert, und 4. Mai 1634 brannte es der vom Kurfürsten von Sachsen belagerte kaiserliche Oberst von Golz, bevor der sich ergab, nieder.
1813 wurde Bautzen berühmt durch die Schlacht von Wurschen, vom 20. und 21. Mai. Nach der Schlacht bei Lützen (2. Mai 1813) zogen sich die Preußen und Russen über die Elbe zurück, und machten bei Bautzen halt.

Vergleich G. Wilke, Geschichte der Stadt Bautzen von der Erbauern bis zum Jahr 1830 (Bautzen 1843); v. Meerheimb, Die Schlacht bei Bautzen (1873).


Weitere Ausflugsziele in der Lausitz
Gusseiserner Turm Löbau
1854 wurde auf dem Gipfel der 28 Meter hohe gusseiserne König-Friedrich-August-Turm errichtet.
Der König-Friedrich-August-Turm ist technisches Denkmal und der einzige gusseiserner Aussichtsturm in Europa.
Der gusseiserner Aussichtsturm wurde vom Löbauer Bäckermeister Friedrich August Brettschneider gestiftet, der zur Finanzierung des Turms seinen Grundbesitz verkaufte. Eine 120-stufige Wendeltreppe führt auf den Turm, drei Galerien in 12, 18 und 24 Metern Höhe umgeben den achteckigen Turm und geben den Blick auf die umliegende Landschaft frei. Gegossen wurden die Einzelteile des Turm im Eisenhüttenwerk Bernsdorf oder in der Raseneisenerz-Hütte Lauchhammer.

Vetschau im Spreewald,
-eine uralte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpf- oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut; 1548 erhielt Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und erfreut sich wachsender Beliebtheit als Eingangsort für den Spreewald.

Bautzen / Buddissin**,
Hauptstadt des gleichnamigen königlich sächsischen Regierungsbezirks, welcher die sächsische Oberlausitz umfasst und ein Areal von 2455 Quadratkilometern mit (1871) 330.133 Einwohnern hat, die erste der so genannten Bierstädte. Die Stadt hat schöne massive Häuser und gutgepflasterte breite Straßen. Im Nordwesten, auf dem höchsten Punkt der Stadt, liegt das uralte, 958 gegründete, aber später wiederholt abgebrannte Felsenschloß Ortenburg, ehemals häufig die Residenz der Könige von Böhmen, jetzt Sitz der Oberamtsregierung.
Unter den Kirchen ist die Vorzüge löste der Dom Sankt Petri am Markt, ein großer Hallenbau von unregelmäßiger Grundform, 1441 bis 1497 erbaut, mit 94 Meter hohem Turm, fünf großen Glocken und kostbaren Kirchengefäßen (darunter ein vom Papst geschenkter silberner Bischofsstab). Die Kirche ist seit 1543 paritätisches Gotteshaus für Katholiken (deren B. 1200 zählt) und Protestanten, die zu verschiedenen Stunden und in verschiedenen Abteilungen ihren Gottesdienst darin halten. Andere Kirchen sind die zu Sankt Maria und Martha (1453 eingeweiht, der Garnisonskirche für Protestanten), die protestantische Dreifaltigkeits- oder Taucherkirche (1599 eingeweiht), die Sankt Michaeliskirche (für wendische Protestanten, 1429 erbaut) und die Kirche zu Unserer Lieben Frau (für wendische Katholiken). Die ehemalige Heiligegeistkirche ist abgetragen worden. Andere ansehnliche Gebäude sind: die beiden Landschaftshäuser, die Dechanei (das Kapitelhaus), dass schöne schlankgetürmte Rathaus, dass große Gewandhaus, die Kaserne (1844), dass Stadtkrankenhaus (1845), dass neue Gymnasialgebäude (1865 bis 1867), die neue Bürgerschule (im romanischen Stil, mit den Statuen von Luther und Melanchthon).

Quellen:
* Sachsen’s Volkssagen: Balladen, Romanzen und Legenden - Band 1
Der Stein auf dem Markte in Budissin
von Widar Ziehnert
Verlag Rudolph & Dieterici Annaberg 1838
Seite 241-250

** Meyers Konversations-Lexikon
Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Dritte Auflage - Zweiter Band.
Verlag des Bibliografischen Instituts Leipzig. 1874.
S. 771 - 773





Budissin Stein

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Babisnauer Pappel bei Dresden ... Der Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke pflanzte die Pappel 1808 als Grenzbaum an der Grenze seines Besitzes. Die Anhöhe auf der sich der Aussichtspunkt befindet ermöglicht einen guten Blick nach allen Seiten. Die Babisnauer Pappel, ein beliebtes Ausflugsziel südlich von Dresden bei der Gemeinde Babisnau einem Ortsteil von Kreischa, wurde 1884 im Auftrag der Sektion Strehlen des Gebirgsvereins Sächsisch-Böhmische Schweiz vom damaligen Vorsitzenden Ernst Wilhelm Zöllner gekauft. Die Babisnauer Pappel wurde in der Zeitschrift Bergblumen der Sektion Strehlen im Jahr 1888 und auf zwei Fotografien aus dem Jahr 1897 sowie auf Ansichtskarten als Zöllner-Pappel bezeichnet. Ein weiterer Name in verschiedenen Wanderführern und auf Ansichtskarten vergangener Zeiten ist Silberpappel. Um die vorletzte Jahrhundertwende bürgerte sich in Wanderbüchern der Name Babisnauer Pappel ein. In die Naturdenkmal-Liste wurde die Pappel als Deutsche Pappel eingetragen. Die Babisnauer Pappel ist 17,3 Meter hoch, der Stamm hat einen Umfang von 5,1 Metern. Die Babisnauer Pappel ist als Landmarke auf der Hochfläche südlich von Dresden weithin sichtbar. Die Pappel hat bei starken Stürmen in den Jahren 1967 und 1996 einen Großteil ihrer runden Krone verloren. Seit 1990 treffen sich zu Silvester Läufer, Wanderer und Radfahrer an der Babisnauer Pappel. Im Februar 1993 schnitt der Leiter des Botanischen Gartens Dresden, von der Pappel Steckhölzer. Am 8. April 2006 pflanzten Babisnauer Mitglieder der Regionalgruppe Goldene Höhe des Landesvereins eine zweite Schwarzpappel neben der Babisnauer Pappel. Der Aussichtspunk, von dem man die Berge der Böhmischen und Sächsischen Schweiz sehen kann, ist besonders für Spaziergänge nach dem Kaffeetrinken beliebt. An der neuen Aussichtsplattform ist die Höhe mit 330 Metern angegeben, der Zughübel die Anhöhe, hat seinen höchsten Punkt mit 337 Meter, etwa in 300 Meter Entfernung südwestlich der Babisnauer Pappel. ...
Gräfin Cosel - Ausflug zur Burg Stolpen ... Burg Stolpen, eine ausgedehnte mittelalterliche Burganlage war Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer Kurfürsten und ist zugleich mit dem Stolpener Basalt ein Naturdenkmal. Die Burg Stolpen ist mit ihren markanten Türmen erhebt sich weithin sichtbar über das sächsische Land.Verbunden mit der Geschichte der Burg Stolpen ist das tragischen Schicksal von Gräfin Cosel, der berühmten Mätresse von August dem Starken. Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm/Coselturm erinnert eine Ausstellung an das abenteuerliches und schicksalhaftes Leben von Gräfin Cosel. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen. Der ausgedehnte Burgrundgang mit dumpfen Verliesen, verschlungenen Kellergängen, Folterkammer, Hungerloch und einem der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen der Erde lässt den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar werden. Das Burgmuseum und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen zu einem lebendigen Ort sächsischer Geschichte. ...
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Schmiedeschaenke ... ...
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Dresden, Pirna, Erzgebirge,
Von Pirna an elbabwärts streicht die Vorstufe des Erzgebirges, das Elbtalgebirge, ebenso wie auch das Lausitzer Tafelland in nordwestlicher Richtung, aber nicht wie das Erzgebirge nach Nordosten. Weil nicht mehr vorherrschend aus...
Weihnachtsfest in der
Weihnachtsfest in der Schmiedeschänke auch kalten Wintertagen mit echter sächsischer Gastlichkeit, bei saisonaler frische Küche in unserer familiär...
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