Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Jonsdorf

Jonsdorf, 1750 Einwohner, eingeschlossen von den Hängen des Buchberges im Westen, der Mühlsteinbrücke im Süden, des Jonsberges im Osten, wurde von den Cölestinermönchen des Klosters Oybin i­m 15. Jahrhundert gegründet. Die Kirche wurde 1731 erbaut, vorher übte der Pfarrer von Bertsdorf die Seelsorge aus.
Jugendherberge 55 Betten, Heim der Soz. Arbeiterjugend. An der Hauptstraße zwischen Rathaus und "Dammschänke" die Katholische Sankt Bernhardskapelle auf der rechten Straßenseite.

Ausflugsstrecke vom Hotel Schmiedeschänke zum Kurort Johnsdorf

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Wandermarkierungen in Jonsdorf:
1. Hieronymusstein - Breiteberg - Kottmar - Valtenberg: zwei gegenüberstehende blaue "L" (Lausitzer Landweg).
2. Rabenstein - Lichtenwalde - Hoffnung - Zwickau. Roter Balken.
3. Rund um Jonsdorf: blauer Ring, Mitte weiß.
4. Johannisstein - Hain - Hochwald: blaues Kammzeichen.
5. Durch die Mühlsteinbrüche - Orgel - Albertfelsen: Gelber Punkt, Ring weiß.
6. Karolafelsen - Schutzhütte - Hohle Wand: schwarzes Rechteck.
7. Hochwald: zwei gegenüberstehende "L" (Lausitzer Landweg).
8. Schanzendorf - Krombach - Hermsdorf - Deutsch Gabel: grüner Balken.

Jonsdorf ist im Gegensatze zu Oybin ein ausgesprochenes Gebirgsdorf. Während sich in Oybin die Häuser eng an den Felsen und um die Kirche schmiegen, ist Jonsdorf weit auseinander gerissen. Wie Oybin aber ist es Luftkurort ersten Ranges, hat auch im Winter seinen Stamm fester Besucher und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die Lage von Jonsdorf, nach drei Seiten geschützt, ist für die Entwicklung des Ortes sehr günstig. Jonsdorf ist wie Oybin Kopfstation der Schmalspurbahn nach Zittau. In Bertsdorf vereinigen sich beide Stränge. Jonsdorf hat zwei Bahnhöfe (Jonsdorf und Bad Jonsdorf). Wie Oybin, so ist auch Jonsdorf mit Zittau durch eine Autobuslinie verbunden, außerdem führt eine Postautolinie nach Großschönau, die im Sommer in Oybin ihren Ausgang nimmt. Für Übernachtung bestehen in Jonsdorf viel Gelegenheiten, wie auch für Wanderer Einkehrhäuser in großer Zahl vorhanden sind. Von Jonsdorf aus kann man viele Ausflüge unternehmen, so daß eine längere Rast nur empfohlen werden kann.

Rund um Jonsdorf

Dauer etwa 1 1/2 Stunde. Wir beginnen unsere Wanderung am Gasthaus Schweizertal, biegen am Wege nach den Mühlsteinbrüchen rechts ein, vorbei an den Hohlsteinen, in 30 Minuten zur Gondelfahrt. Von hier in 15 Minuten auf dem Kammwege durch die romantische Felsengasse auf die Nonnenfelsen. Wunderlich zerklüftete Sandsteinfelsen gaben drei spitzen Zinnen den Namen. Durch die "Zigeunerstuben"  Abstieg auf die Lauschestraße durch den Hieronymusstein. Hier wurde vor einigen Jahren ein Kriegerdenkmal errichtet. Schöne Aussicht auf Altjonsdorf und das Vorgelände. Vom Hieronymusstein zurück auf die Straße, am Kurhaus und dem im neuen Baustil errichteten Rathaus zum Ausgangspunkt zurück.

Jonsdorf - Johannisstein, Hochwald

Bei der  Gondelfahrt durchqueren wir den Wald am Abhange der Mühlsteinberge, wandern über den Hohlstein und gelangen bald auf die Schanzendorfer Straße. Hinter dem deutschen Zollamt biegt der Weg nach links ein. Wir kommen vorüber am Genesungsheim und halten uns dann, nachdem wir die Leipaer Straße überquert haben, nach rechts. In 3/4 Stunden gelangen wir zum Johannisstein und von da über die Grenzbauden zum Hochwald in etwa knapp 2 Stunden. Von hier aus nach Oybin absteigen oder auf demselben Wege zurück.                             

Jonsdorf - Rabenstein

Von der Gondelfahrt führt der Weg zwischen "Mönch" und Schalkstein durch schönen Wald langsam bergaufwärts in 1/2 Stunde zum Rabenstein. Schöner Blick auf die Lausche. Am Waldsaume Weitermarsch zur Lausche, die man in etwa 1 ¼ stunde ersteigt.

Jonsdorf - Plissen

Wir benutzen zunächst den Weg nach dem Rabenstein und biegen dort kurz vorher scharf nach links ein, immer an der Landesgrenze entlang. In 40 Minuten erreicht man den Gipfel des bewaldeten Berges, der aber eine schöne Aussicht nach Süden mamentlich bietet. Von hier Weitermarsch nach Schanzendorf, Hain, Oybin, oder Grenzbauden, Hochwald, oder über Schanzendorf nach Jonsdorf zurück.
Dauer 2 Stunden.

Jonsdorf - Hain - Oybin

Dauer etwa 1 bis 1 1/2 Stunde. Wir biegen hinter dem deutschen Zollhause links ein, wandern auf der Leipaer Straße weiter und gelangen zum Stern. Von hier aus nach Hain weiter, Grenzbauten, Ludwighöhe Eschengrund, Oybin, außerdem Waldweg nördlich vom Stern, dann Thomasweg nach Oybin, oder Leipaer Straße, Katzenkerbe, Pferdeberg, Hölle, Thomasweg, oder vom Thomasweg durch den Poetenweg zum Waldtheater, Hausgrund, Oybin, von hier aus über die Ruine, Ritterschlucht nach Oybin.

Jonsdorf - Lausche

Dauer etwa 2 1/2 - 3 Stunden. Von der Gondelfahrt kann man zunächst den Weg nach den "Nonnenfelsen" einhalten, oder auch bis Gasthaus Lindengarten, dann Kammweg, den wir auch erreichen über die Nonnenfelsen, dann durch schönen Waldbestand in 40 Minuten auf dem Hohlsteinweg zur Wache. Von hier aus siehe Wanderung Waltersdorf - Lausche.

Jonsdorf, Schanzendorf, Krombach

Von Jonsdorf wandern wir die Zollstraße am deutschen Zollamt vorüber, (links Weg nach Oybin und Hochwald am Genesungsheim vorbei), überschreiten die Landesgrenze und befinden uns in Schanzendorf. Es zieht sich längs der Straße hin und bildet mir Krombach eine Siedlungseinheit. Der Weg mündet in Krombach an der Kirche. (Rechts Weitermarsch nach Juliustal, Großmergtal oder Wiesenweg am Westausgange von Krombach über Bierhäuser). Bei der Kirche biegen wir links ein und wandern nach Osten weiter. Am vorletzten Wege an der linken Seite der Straße abzweigen zur alten Eibe. Dann Richtung auf den Johannisstein auf dem Webersteig auf schöner Waldwanderung immer in der Gehrichtung auf dem markierten Wege am Genesungsheim vorbei auf die Zollstraße Krombach - Schanzendorf nach Jonsdorf zurück.
Dauer etwa 2 1/2 Stunden.

Jonsdorf - Jägerwäldchen

Kurz hinter dem Gasthaus "Am Buchberg", vorüber an der Straße nach Waltersdorf biegen wir am Waldrande in den "Mühlwiesenweg" ein. In 35 Minuten rechts vor uns "Jägerwäldchen". Zurück nach Saalendorf, dann links auf die Waldstraße einbiegen zurück nach Jonsdorf.
Dauer etwa 2 Stunden.

Quelle:
Führer durch das Zittauer Gebirge
von Fritz Günter
Verlag Werner Klotz Zittau
Seite 46 bis 54

Jonsdorf Rabenstein

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Goldbergwerke am Goldbach im Wesenitztal, Bischofswerda, Großharthau ... Das Wesenitztal vom Valtenberg, an dessen Abhängen einst Venetianer nach dem Golde gruben. Sogar im Sande der Wesenitz wurden Goldkörner gefunden, die Goldfischerei soll hier lohnend gewesen sein. Zwischen Bischofswerda und Großharthau nimmt die Wesenitz den Goldbach auf. In dem Bächlein wurden vor allen Dingen Goldkören aufgefunden, und sollen noch heute zu finden sein. Hier gab es einst Goldbergwerke deren Spuren noch vorhanden sind. Das Dorf, durch welches das Bächlein fließt, nennt man seit alten Zeiten den Goldbach. Ein schöner Teil des Wesenitztales liegt zwischen Großharthau und Stolpen. Nachdem die Wesenitz das Schloss zu Harthau umspült hat, nimmt sie eine Wegstunde ihren Lauf durch ein von bewaldeten, steilen Bergabhängen eingeengtes Tal, das sich zu lieblichen Wiesenau erweitert. Zu den schönsten und genußreichsten Wanderung durch das Wesenitztal gelangt man von Großharthau aus bis hinab nach Neudörfel und Rennersdorf am Nordfuße des Stolpener Berges. ...
Pan Dietrich der wilde Jäger jagt mit seiner Hundemeute, Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall durch die Lausitz ... Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hin. Am Fußsteig von Mönnichswalde bei Budissin/Bautzen zum Marktflecken Wilthen, findet der Wanderer den mit Nadelholz bewachsenen Berg Pan Dietrich. Zu Zeiten des Faustrechts hatte Raubritter Dietrich daselbst seine Burg und die ganze Gegend umher war nach Wegelagerungen in Furcht und Schrecken. An Sonn- und Festtagen jagte, schlemmte und zechte er mit seinen wilden Gesellen führte ein rohes ungebundenes Leben ohne sich um Gott und Menschen zu bekümmern. Nach dem Tode musste er zur Strafe mit seinen Kumpanen im Früh- und Spätjahre als scheußliche Spukgestalt mit, und ohne Kopf begleitet von Hunden und wilden Thieren unter tobendem Lärm, Heulen, Pfeifen, Pferdegewieher...
Gaststube mit gemütlicher familiärer Atmosphäre. ... Aus dem Suppentopf - Knoblauchcremesuppe mit knusprigen Croutons; Kalte Gurkensuppe aus Joghurt, Sauerrahm und frischem Dill; Kräuterschaumsüppchen mit vielen verschiedenen Gartenkräutern, verfeinert mit frischem Rahm; zu allen Suppen reichen wir Ihnen Baguettebrot; Salate und Vorspeisen - Kleiner Salatteller mit gerösteten Sonnenblumenkernen und einer Kräutervinaigrette; Großer Salatteller mit verschiedenen Blattsalaten, Gurken, Tomaten, Paprika, Mais, Zwiebeln, vielen frischen Gartenkräutern und einem hausgemachten Sauerrahmdressing; wählen...
Ausflug nach Königstein und Umgebung ... Festung Königstein, im Elbsandsteingebirge, eine der größten europäischen Bergfestungen, Jagd- und Lustschloss und Staatsgefängnis, beherbergte in Kriegszeiten die sächsischen Staatsreserven und die geheimen Archivbestände. 1756 und 1813 wurden auch die Dresdner Kunstschätze auf dem Königstein eingelagert. Im Zweiten Weltkrieg wurden...
Dresden und die Sächsische Schweiz - Höhen und Aussichtspunkte ... Ein Felsrücken, von Dohna übers Erzgebirge nach Teplitz ist der Ziegenrücken, südlich vom Gasthof "Zur kalten Ruhe" bestehnd aus Quarzit. Von seiner Höhe genießt man eine herrliche Aussicht ins Elbtal und die...
Spreewaldschloss und
Als historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses, Sage vom Schlangenkönig, sind zu Beginn des 14....
Schloss Lichtenwalde -
Schloss Lichtenwalde in gleichnamigen Ortsteil Lichtenwalde, Gemeinde Niederwiesa....
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
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