Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug in die Oberlausitz - Görlitz - Hagenwerder


Von der Pension und ­Gaststätte Schmiedeschänke  über Radeberg, Grossröhrsdorf, Rammenau nach Bischofswerda. Ab Bischofswerda nach Neukirch, Wilthen, Cunewalde bis Löbau. Ab Löbau nach Südosten bis Ostritz, dort nach links auf die B98 in nördlicher Richtung bis Taucha.


Schaufelrad-Bagger 1452 - Technisches Denkmal

ein Zeitzeugen des Bergbaus in der Oberlausitz befindet sich in Görlitz/Ortsteil Hagenwerder.Technisches Denkmal - Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452
Schaufelrad-Bagger 1452
Nach über 40 Jahre im Einsatz im Lausitzer Tagebau wird der Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452 vom Verein Bergbaulicher Zeitzeugen Berzdorf - Oberlausitz e.V. technisches Denkmal mit besonderen Dimensionen für den Tourismus erhalten.
Aus 1940 t Stahl wurde im Kombinat TAKRAF die Maschine des Schaufelradbagger SRs 1200 mit einer Höhe von 33,5 m, 75 m Länge und 48m Breite geschaffen.
Vom Bagger, aus einer Höhe von mehr als 20 Metern kann man den "Berzdorfer See" und die Landschaft der Oberlausitz und Niederschlesiens sehen.

Öffnungszeiten: Mai bis Oktober

Dienstag u. Donnerstag.....................14.00 - 18.00 Uhr

Samstag, Sonntag und Feiertags......10.30 Uhr - 18.00 Uhr

Technische Daten Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452

 Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452 vom Verein Bergbaulicher Zeitzeugen Berzdorf - Oberlausitz e.V.


* Baujahr 1961Technisches Denkmal - Schaufelradbagger SRs 1200 Nr. 1452
* Gesamtlänge des Baggers 75,0 m
* Länge des Radladers 29 m
* Länge des Vorschubes 12 m
* Breite des Verladeauslegers 47,85 m
* Länge des Verladeauslegers 29 m
* Gesamthöhe 33,5 m
* Länge des Fahrwerks 25 m
* Gewicht des Gerätes 1940 t
* Breite des Fahrwerks 23 m
* Theoretische Leistung 3744 m³/h
* Anzahl der Raupen 6
* Schüttungszahl 52/min
* Spurbreite 12 m
* Schnittgeschwindigkeit 2,84 m/s
* Fahrgeschwindigkeit 6 m/min
* Schaufelraddurchmesser 8,6 m
* Minimaler Kurvenradius 50 m
* Anzahl der Schaufeln 8
* Bodendruck (max) 1,30 kg/cm³
* Schaufelinhalt (mit Ringanteil) 1200 l
* Bandgeschwindigkeit 3,3 m/s
* Blockbreite 30 m Bandbreite 1,8 m
* Abtragungshöhe (Schnitthöhe) 24 m
* Schwenkwinkel des Radauslegers 2x120°
* Abtragungstiefe (Schnitttiefe) 4 m
* Schwenkgeschwindigkeit 6 m/min
* Installierte Leistung 1650 KW

Vom technisches Denkmal nach links auf der B98 in Richtung Görlitz,
fährt man vorbei am ehemaligen Tagebau Bertsdorf, dem jetzigen Berzdorfer See.
In Google Maps ist, Oktober 2006, der Tagebau noch zu sehen!

Berzdorfer See - Braunkohletagebau Berzdorf

Der Berzdorfer See entsteht durch das Fluten des ehemaligen Braunkohletagebaus Berzdorf.Berzdorfer See nach dem Fluten des ehemaligen Braunkohletagebaus Berzdorf
Ende 2002 wurde mit der Flutung des Tagebaus durch die Pließnitz begonnen, am 4. Februar 2004 begann die Flutung aus der Neiße durch die zwei Rohre der 1 km langen Überleitung mit 1,60 m Duchmesser.
Der Berzdorfer See wird bis 2008 völlig gefüllt sein und dann fast 1.000 ha Fläche und eine Wassertiefe von maximal 70 m
haben. Mit einem Volumen von ca. 340 Mio m³ ist der Berzdorfer See dann einer der größten Seen in Sachsen.

Das Schlesische Museum Görlitz,
wurde ab 13. Mai 2006 in den vier historische Gebäuden Schönhof, Mittelhaus, Gebäude am Fischmarkt, die beide aus dem Jahr 1832 stammen, sowie dem Hallenhaus am Untermarkt 4 zusammenfaßt.
Der nördliche Innenhof erhielt zwischen Schönhof und Mittelhaus ein Glasdach, der kleinere Hof nach Süden verbindet Mittelhaus und Fischmarkt mit einem gläsernen Übergang. Der Museumskomplex ist behindertengerecht gestaltet.

Das Mittelhaus war früher das Brauhaus und im Gebäude am Fischmarkt waren Schankräume.

Die Sammlung gewährt Einblick in 1000 Jahre schlesische Geschichte, widmet sich der Landschaft des Riesengebirges und Städten wie Breslau, zeigt Handwerksunst, Geschichte, sowie Menschen und deren Lebens- und Arbeitsbedingungen in Schlesien.

An der Stiftung Schlesisches Museum in Görlitz sind die Bundesrepublik Deutschland, der Freistaat Sachsen, die Stadt Görlitz sowie die Landsmannschaft Schlesien beteiligt.

Görlitz,*

kreiserimirte Stadt im preußischen Regierungsbezirk Liegnitz, links an der Neiße, 221 m über NN, die alte Hauptstadt der Oberlausitz, ist nach Breslau die bedeutendste Stadt der Provinz Schlesien und bildet einen wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Görlitz ist mit schönen Anlagen umgeben und ein gut gebauter Ort, der durch seine staatlichen Todtürme und die zahlreichen altertümlichen, mit Steinbildwerken gezierten Häuser ein mit dem regen gewerblichen Leben Eigentümlich Kontrastirendes Ansehen hat. Die bemerkenswertesten Gebäude sind das Rathaus mit reicher Bibliothek, dem wappnen des Matthias Corvinus und einem prachtvollen Treppenaufgang, die alte Bastei, Kaisertrutz genannt und jetzt als Hauptwache und Zeughaus benutzt, die Gebäude des Gymnasiums und der Regionalschule im gotischen Stil, die neue Mittelschule, die Kaserne, das Centralhospital, das Ständehaus mit schönen Anlagen (die drei letzten Gebäude Rohbau von Granit), der Centralbahnhof (Eisenbahnen nach Berlin, Breslau, Waldenberg, Reichenberg in Böhmen, Zittau und Dresden); ferner von den sieben Kirchen (sechs evangelische und eine katholische) die gotische St. Peter- und Paulskirche (1423-1497 aufgeführt, mit fünf Schiffen, einem 25 m hohen, von 24 Pfeilern getragenen Hauptgewölbe, einer in den Felsgrund gesprengten Krypta, einer berühmten Orgel und einer 332 Zentner schweren Glocke), die Frauenkirche (1450-1494 erbaut, mit einem vorzüglich schönen, durchbrochen Portal und Chor) und die neu erbaute katholische Kirche (von 1853, im romanischen Stil, mit schönen Glas- und Ölgemälden). Vor der Stadt liegt die Heiligekreuz-Kapelle, eine vom Bürgermeister Georg Emmersch gestiftete Nachbildung des heiligen Grabes zu Jerusalem, aus dem 15. Jahrhundert.Görlitz im preußischen Regierungsbezirk Liegnitz
Görlitz ist der Sitz eines Kreis- und Schwurgerichts, eines Landratsamts (für den Kreis Land-Görlitz), einer Reichsbankstelle, eines Ritterschaftlichen Kreditvereins, eines Hauptsteueramts und einer Handelskammer. Die Einwohnerzahl (1816: 9136) betrug 1871 mit der Garnison (ein Jägerbataillon, ein Bataillon Infanterie) 42.200, darunter 4091 Katholiken und 395 Juden (1875 über 45.000). An Bildungs- und sonstigen Anstalten besitz Görlitz: ein Gymnasium, eine Realschule erster Ordnung, eine Gewerbschule und sonstige treffliche Schulanstalten, ein Theater, ein Zuchthaus. Auch mehrere gelehrte Gesellschaften und die Oberlausitzer Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften mit Bibliothek und reichen Sammlungen. Unter den Vereinen ist der Gewerbeverein mit permanenter Industrieausstellung zu nennen. Die eigentliche Bedeutung der Stadt Görlitz liegt aber in der lebhaften Industrie, die sich noch immer im mächtigen Aufschwung befindet. Die wichtigsten Zweige derselben sind die Tuch-, Maschinen-, Eisenbahnwaggonsfabrikation und Eisengießerei. Die Tuche (jährlich circa 60.000 Stück), durch Feinheit ausgezeichnet und Eisenbahnwägen (jährlich über 1500) finden weithin Absatz, selbst nach überseeischen Ländern. Außerdem gibts es Fabriken für Orlean, Feuerspritzen, Tabak und Zigarren (jährlich 25 Millionen) Stöcke, Gasapparate, Chemikalien, Öl, sodann Dampfsägemühlen, Fournierschneidereien, Färbereihen, Ziegeleien (jährlich 3 1/2 Millionen Ziegel, 600.000 Drainrohre), Woll- und Getreidehandel wird lebhaft betrieben.
Über das Neiße Tal führt bei Görlitz eine 830 m lange, 36 m hohe und auf 34 Pfeilern ruhende Eisenbahnbrücke, einer der großartigsten Viadukte im nördlichen Deutschland. In der Nähe derselben liegt in den Parkanlagen ein bombenfestes Blockhaus, das im Frieden als Restauration dient und eine prachtvolle Aussicht auf das Riesengebirge gewährt; dicht dabei eine Schillerbüste auf Marmorpostament (seit 10. November 1859). Ein Denkmal Alexander von Humboldts ziert den herrlichen Stadtpark. In der Stadt sind noch ein Standbild des Bürgermeisters Demiani (gestorben 1846) und ein Denkmal zur Erinnerung an den Krieg von 1870/71. Die Stadt ist sehr reich und besitzt allein 25.774 ha Holzung im Landkreis Görlitz bei den Dörfern Penzig Kohlfurt und Rauscha.Alois-Scholze-Haus katholisches Gemeindezentrum - Lausitz
Görlitz entstand aus einem Dorfe, das vom böhmischen Herzog Sobieslaw I. in einen Marktflecken verwandelt wurde, zu dessen Schutz der ein festes Haus auf der Höhe des selbige Vogthofs erbauen ließ. Als dieser Flecken, welcher Drebenau hieß, 1131 abbrannte, baute ihn der Herr zu alles Stadt wieder auf und gab derselben des Brandes wegen den Namen Zgorzeliece (Brandstadt) General der Name Görlitz entstanden ist. Die Stadt war bereits zu Ende des 12. Jahrhunderts eine starke Festung, trat 1346 zum Sechsstädtebund und ward 1429 von den Hussiten erobert, worauf die Festungswerke noch verstärkt wurden. Im dreißigjährigen Krieg wurde sie 1623 von den Schweden und kaiserlichen abwechselnd, namentlich 1633 von Wallenstein mit Sturm genommen und musste, von den Schweden seit 1639 besetzt, 1641 eine harte Belagerung durch die kaiserlich-kurfürstlichen Armee aushalten. Längere Zeit war Görlitz der Aufenthaltsort Karl XII. Im siebenjährigen Krieg sowie in den Befreiungskriegen hatte Görlitz ebenfalls viel zu leiden. Im Gefecht bei Mons in der Nähe, September 1757, fiel General Winterfeld, bei Markersdorf Duroc. Napoleon hatte 1813 in Görlitz öfters sein Hauptquartier. Auf dem Gebiet friedlicher Entwicklung knüpft sich an Görlitz unter anderem der Name des theosophischen Schusters Jakob Böhme.­

Veranstaltungen Berzdorfer See 2008
28.06.2008
Erlebnistag-Wasserspende am Berzdorfer See
Buntes  Programm am Wasserschloss  Tauchritz

Veranstaltungen in Görlitz 2008
12.05.2008 14.30 bis 17:00 Uhr,
Storchenfest im Tierpark Göritz, Zittauer Str. 43 .
Freier Eintritt für-Kinder im Prinzessinnen- oder Froschkostüm.

Veranstaltungen in Görlitz 2007
30.09.2007 13.00 Uhr
Unterkirche der Peterskirche, Georgskapelle
Erntedankgottesdienst

30.09.2007
Görlitzer Stadtkirche St. Peter und Paul.
Kinder singen für Kinder
Benefizkonzert des Knabenchores der Philharmonie Krakau
unterstützt durch den LIONS CLUB GÖRLITZ,
den LIONS-CLUB GÖRLITZ-ZGORZELEC,
dem Freundeskreis Görlitzer Sonnenorgel e V und der Städtisches Klinikum Görlitz GmbH.

4.8.2007
Via Thea - 13. Internationales Straßentheater-Festival
freier Eintritt!

Quellenangaben:
Wikipedia die freien Enzyklopädie

*Meyers Konversation-Lexikon.
Eine Enzyklopädie des allgemeinen Wissens.
Siebenter Band Frankreich-Gott Welles
Leipzig Verlaub des bibliografischen Instituts 1876
Seite 955

 

 

Goerlitz Schlesisches

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Vetschau im Oberspreewald ... Stadt mit 3100 Bewohnern, alte wendische Siedelung am Südrand des Spreewaldes. Zur Befestigung der deutschen Herrschaft wurde in der Zeit der Germanisierung an der vorbeifließenden Luckaitz eine Sumpfburg oder Wasserburg, das heutige Schloß, von deutschen Rittern erbaut. 1548 bekam Vetschau Stadtrechte. Die Stadt ist sauber und freundlich und beglückt sich wachsender Beliebtheit als Eingangsort im Spreewald. Der wendische Kirchgang ist bemerkenswert und noch geringer berührt von dem Fremdenzustrom. Rundgang - Die Bahnhofstrasse führt an der Post vorüber zum Sedanplatz, ehemaliger Friedhof, jetzt Viehmarkt und Rummelplatz, mit Linden eingefaßt, im Background Feuerwehrhaus mit Steigerturm. In Anlagen die Bismarckeiche. Rechts führt die Cottbuser Str. zum Markt. Der Ratskeller stellt einen altes Barockhaus, auf dem Hof alte Holzgalerie. Vor dem Eingang in deine Kirchstraße Baumgarts Hotel, ehemaliges Postgebäude. Bei Kirchstraße alte Bürgerhäuser, darunter die Arzneiausgabe. Durch schmale Gassen zum Kirchplatz über die Kirche, die einzig in ihrer Art ist; sie wird hergestellt aus zwei selbständigen, Wand an Wand seite an Seite stehenden Gebäuden, der Stadtkirche und der Landkirche. Zwei gemeinsam ist die Sakristei und der 35 m hohe, aus Feldsteinen und Raseneisenstein errichtete, unzugängliche Turm. Im Dreißigjährigen Krieg brannte die Kirche ab; der Turm stammt im unteren Teil aus dem 13. Jahrhundert, der obere wurde 1709 in der heutigen Form neu ausgebaut. Das Intern beider Kirchen wird vom Kirchendiener demonstriert. Die wendische Religionsgemeinschaft ist die laufende, zu ihr zählen 9 Landgemeinden; unter der großen Kastanie und den Linden vor ihrem Zugang gruppieren sich die Wendinnen...
Von Klotzsche über den Weixdorfer Grossteich ... nach Lausa nach Hermsdorf, durch den Hermsdorfer Park nach Grünberg und weiter durch das Seifersdorfer Tal nach der Marienmühle und nach Augustusbad. Entfernungen: Klotzsche - Weixdorf - Lausa 1 Stunde; Lausa - Hermsdorf 1/2 Stunde; Hermsdorf - Grünberg 1/2 Stunde; Grünberg - Marienmühle 1 Stunde 5 Minuten; Marienmühle - Augustusbad 50 Minuten; Augustusbad - Bahnhof Radeberg 1 Stunde; Augustusbad - Bahnhof Langebrück 1 Stunde 10 Minuten; Abwechslungsreiche, sehr lohnende Partie. Glanzpunkte: Hermsdorfer Park und Seifersdorfer Tal. Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden. ...
Sächsische Küche und Oma's Rezeptbuch, neue und bekannte Gerichte, eine kleine Auswahl Sächsischer Spezialitäten ... Teufelskaffee a'la Schrepfer, Doppelter Espresso serviert mit einem Brennenden in Rum getränkten Würfelzucker verfeinert mit Zimt; "Ä Däßchen Bohnengaffe macht den Sachsen glücklich- in jeder Lähmslaache." Sächsische Spezialitäten und Hausmannskost - Sächsische Kartoffelsuppe mit buntem Marktgemüse,, Knackwurstscheiben und frischer Petersilie; Sächsischer Sauerbraten mit Lebkuchensauce, an Apfelrotkohl und Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Deftiges warmes Bratenbrot, Graubrot bestrichen mit Senf und Meerrettich, belegt mit Scheiben vom Rinderbraten, überzogen mit einer deftigen Sauce, verfeinert mit Zwiebeln, Saurer Gurke, groben Pfeffer an einer...
Die Frauenkirche in Dresden ... -mit einer Gesamthöhe von 91,23 Meter ist 41,96 Meter breit und 50,02 Meter lang. Die Kuppel beginnt in 40 m Höhe, in 62 Metern Höhe öffnete sich die Laterne als Kuppelaufsatz. Die Steinkuppel aus sächsischem Sandstein hat unten einen Außendurchmesser von 26,15 Metern, oben von circa 10 Metern und wiegt etwa 12.000 Tonnen. 1722 beschloss der Rat der Stadt Dresden die Frauenkirche zu bauen und...
Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien ... Von Dresden kommt man schnell ins Grüne, besonders sommerlich hohen Temperaturen lohnt sich ein Ausflug in die Dresden umgebenden kleinen Täler, wo oft ein kleiner Bach durch den Wald plätschert. Wie auch durch den Gebergrund der sich zwischen...
Dresdener Heide, Lößnitz,
Die Dresdener Heide vom Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz, von Quarzsand bedeckt, bildet eine ca. 50 m hohe Stufe über der Elbebene. Wo der Wind...
Hans Jagenteufel, der wilde
Ein Grauschimmel mit Sattel und Zeug trug einen Reiter ohne Kopf, der hatte einen grautuchenen Rock...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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