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Pan Dietrich der wilde Jäger in der Lausitz.

Der von den Deutschen zu den Wenden gekommene Dietrich von Bern zieht zu jeder Zeit nach Sonnenuntergang mit einer großen lärmenden Hundemeute unter Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall in der höhern Luftregion als Jäger umher. Er sitzt bald mit, bald ohne Kopf zu Pferde, und Niemand hat an sich von ihm etwas Uebels zu befürchten. Wer ihn aber neckt oder nachschreit, dem wirft er ein Stück Fleisch von gefallenem Vieh zu, was man ohne Hilfe des Scharfrichters zeitlebens nicht wieder los wird.

Bei Budissin in de­r Gegend des sogenannten Götterberges zieht der Pan Dietrich über den Czorneboh, man sieht ihn auch am Hochwalde, bei Rammenau in der Nähe von Bischoffswerda und im Raschützwalde, wo er über das sogenannte (muthmaßlich im 30jährigen Kriege eingegangene) wüste Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hinzieht.

Wenn man von dem ohngefähr 1 1/2 Stunde von B­udissin gelegenen Dorfe Mönnichswalde den Fußsteig nach dem Marktflecken Wilthen hinwandelt, gewahrt man rechter Hand einen mittelmäßig hohen mit Nadelholz bewachsenen Berg, der Pan Dietrich (d.h. Herr Dietrich) genannt wird und von welchem man sich Folgendes erzählt. Es hat nämlich in den Zeiten des Faustrechts ein wilder unbändiger Raubritter, Namens Dietrich daselbst seine Burg gehabt, der die ganze Gegend umher weit und breit in Furcht und Schrecken setzte, nach vollbrachten Wegelagerungen an Sonn- und Festtagen der Jagd oblag, mit seinen wilden Gesellen schlemmte und zechte, sich weder um Gott noch Menschen bekümmerte und so Tag für Tag sein rohes ungebundenes Leben fortführte. Im Leben ging ihm Alles nach Wunsch und Willen, allein nach dem Tode folgte die Strafe, indem er mit seinen Kumpanen im Früh- und Spätjahre als scheußliche Spukgestalt bald mit, bald ohne Kopf unter Begleitung von Hunden und andern wilden Thieren unter tobendem Lärm, Heulen, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall aus seiner verfallenen Burg, von welcher jetzt nur noch in der Runde zusammengeworfene Steine, denen man keine Bearbeitung ansieht, zeugen, auszieht, im Kreise einige Meilen herumfegt, und sich dann wiederum dahin zurückbegiebt und durch sein Erscheinen Krieg, Pest, Sterben, Mißwachs und andere Unglücksfälle verkündet. Dem Zuge, welchen der Tod auf einer Eule reitend beschließt, schreitet der fromme Bonifacius, der ihn oft vergeblich ermahnte, von seinem rohen wüsten Leben abzustehen, voran.

Daß er sich zuweilen auf dem Löbauer Berge sehen läßt, wissen wir, allein in einem Holze, unweit Teuplitz bei Muskau, hat der Baron von Reibnitz noch im Jahre 1799 mit seinem Jäger Stäglich den dort sehr bekannten Nachtjäger verfolgt, und ohne etwas zu sehen, Roßtritte, Hundegebell, Hüfthörner und eine förmliche Jagdhetze kaum 40 Schritte vor sich bemerkt, ja 1827 hat dieselbe wilde Jagd ein dasiger Teichwärter ebenfalls vernommen.

In einer andern Gegend der Lausitz wird der wilde Jäger auch der Schömbrich genannt, wahrscheinlich im verdorbenen Volksdialect von einem bösen Gutsbesitzer aus dem Geschlechte derer von Schönberg, gerade wie man unter demselben auch einen andern berüchtigten Raubritter der Vorzeit, den sogenannten eisernen Polenz versteht. Andere denken sich unter ihm den einstigen Besitzer einer Burg auf dem Hutberge bei Schönau, Bernhard von Biberstein (1228), den angeblichen Gründer von Bernstadt, der durch sein wüstes Leben sowohl seinen Unterthanen als überhaupt der ganzen Umgegend großen Schaden zufügte, und nach einem von ihm getragenen blauen Hute (mit diesem soll er wie seine Burg auf einem frühern Altergemälde der Schönauer Kirche dargestellt gewesen sein) vom Volke Blauhütchen genannt wird. Die von ihm zusammengebrachten Schätze mögen wohl die Braupfanne voll Gold bilden, welche angeblich im Hutberge begraben liegen soll.­

Nach einer andern Lausitzer Sage wäre der Pan Dietrich ursprünglich ein frommer Herr gewesen, der einst in der Kirche lachte, weil er bemerkte, daß der Teufel hinter dem Altare die Namen der Schläfer auf einer Kuhhaut aufschrieb, sich aber an die Wand stieß und einen Zahn ausbrach, als er die zum Aufschreiben nicht ausreichende Kuhhaut mit den Zähnen mehr auseinander zu dehnen suchte. Durch dies Lachen war es um seine Frömmigkeit geschehen, denn die Sonnenstäubchen, an welchen er sonst seinen Rock aufgehängt hatte, leisteten jetzt diesen Dienst nicht mehr. Aus Verdruß steckte er Brodrinde in den Stiefel und trat mithin Gottes Gabe mit den Füßen. Bald darauf entführte ihn ein Teufelspferd und auf diesem durchstreicht er noch bis jetzt zum Schrecken der Menschen die Luft.

Wo der wilde Jäger Pan Dietrich in der Lausitz zu finden ist:
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Der wilde Jäger
Der Wild- und Rheingraf stieß ins Horn:
"Hallo, Hallo zu Fuß und Roß!"
Sein Hengst erhob sich wiehernd vorn;
Laut rasselnd stürzt' ihm nach der Troß;
Laut klifft' und klafft' es, frei von Koppel,
Durch Korn und Dorn, durch Heid' und Stoppel.


Vom Strahl der Sonntagsfrühe war
Des hohen Domes Kuppel blank.
Zum Hochamt rufte dumpf und klar
Der Glocken ernster Feierklang.
Fern tönten lieblich die Gesänge
Der andachtsvollen Christenmenge.

Rischrasch quer übern Kreuzweg ging's,
Mit Horrido und Hussasa.
Sieh da! Sieh da, kam rechts und links
Ein Reiter hier, ein Reiter da!
Des Rechten Roß war Silbersblinken,
Ein Feuerfarbner trug den Linken.

Wer waren Reiter links und rechts?
Ich ahnd' es wohl, doch weiß ichs nicht.
Lichthehr erschien der Reiter rechts,
Mit mildem Frühlingsangesicht.
Graß, dunkelgelb der linke Ritter
Schoß Blitz vom Aug', wie Ungewitter.

"Willkommen hier, zu rechter Frist,
Willkommen zu der edlen Jagd!
Auf Erden und im Himmel ist
Kein Spiel, das lieblicher behagt."
Er rief's, schlug laut sich an die Hüfte,
Und schwang den Hut doch in die Lüfte.

"Schlecht stimmet deines Hornes Klang,
Sprach der zur Rechten, sanftes Muts,
Zu Feierglock' und Chorgesang.
Kehr um! Erjagst dir heut nichts Guts.
Laß dich den guten Engel warnen,
Und nicht vom Bösen dich umgarnen!"

"Jagt zu, jagt zu, mein edler Herr!
Fiel rasch der linke Ritter d'rein.
Was Glockenklang? Was Chorgeplärr?
Die Jagdlust mag euch baß erfreun!
Laßt mich, was fürstlich ist, euch lehren
Und euch von Jenem nicht bethören!"

"Ja! Wohlgesprochen, linker Mann!
Du bist ein Held nach meinem Sinn.
Wer nicht des Weidwerks pflegen kann,
Der scher' ans Paternoster hin!
Mag's, frommer Narr, dich baß verdrießen,
So will ich meine Lust doch büßen!"

Und hurre hurre vorwärts ging's,
Feld ein und aus, Berg ab und an.
Stets ritten Reiter rechts und links
Zu beiden Seiten neben an.
Auf sprang ein weißer Hirsch von ferne,
Mit sechzehnzackigem Gehörne.

Und lauter stieß der Graf ins Horn;
Und rascher flog's zu Fuß und Roß;
Und sieh! bald hinten und bald vorn
Stürzt' Einer tot dahin vom Troß.
"Laß stürzen! Laß zur Hölle stürzen!
Das darf nicht Fürstenlust verwürzen."

Das Wild duckt sich ins Ährenfeld
Und hofft da sichern Aufenthalt.
Sieh da! Ein armer Landmann stellt
Sich dar in kläglicher Gestalt.
"Erbarmen, lieber Herr, Erbarmen!
Verschont den sauern Schweiß des Armen!"

Der rechte Ritter sprengt heran,
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke Mann
Zu schadenfrohem Frevelmut.
Der Graf verschmäht des Rechten Warnen
Und läßt vom Linken sich umgarnen.

"Hinweg, du Hund! schnaubt fürchterlich
Der Graf den armen Pflüger an.
Sonst hetz' ich selbst, beim Teufel! dich.
Hallo, Gesellen, drauf und dran!
Zum Zeichen, daß ich wahr geschworen,
Knallt ihm die Peitschen um die Ohren!"

Gesagt, gethan! Der Wildgraf schwang
Sich übern Hagen rasch voran,
Und hinterher, bei Knall und Klang,
Der Troß mit Hund und Roß und Mann;
Und Hund und Mann und Roß zerstampfte
Die Halmen, daß der Acker dampfte.

Vom nahen Lärm emporgescheucht,
Feld ein und aus, Berg ab und an
Gesprengt, verfolgt, doch unerreicht,
Ereilt das Wild des Angers Plan;
Und mischt sich, da verschont zu werden,
Schlau mitten zwischen zahme Herden.

Doch hin und her, durch Flur und Wald
Und her und hin, durch Wald und Flur,
Verfolgen und erwittern bald
Die raschen Hunde seine Spur.
Der Hirt, voll Angst für seine Herde,
Wirft vor dem Grafen sich zur Erde.

"Erbarmen, Herr, Erbarmen! Laßt
Mein armes stilles Vieh in Ruh!
Bedenket, lieber Herr, hier gras't
So mancher armen Witwe Kuh.
Ihr Eins und Alles spart der Armen!
Erbarmen, lieber Herr, Erbarmen!"

Der rechte Ritter sprengt heran,
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke Mann
Zu schadenfrohem Frevelmut.
Der Graf verschmäht des Rechten Warnen
Und läßt vom Linken sich umgarnen.

"Verwegner Hund, der du mir wehrst!
Ha, daß du deiner besten Kuh
Selbst um und angewachsen wärst,
Und jede Vettel noch dazu!
So sollt' es baß mein Herz ergötzen,
Euch stracks ins Himmelreich zu hetzen.

Hallo, Gesellen, drauf und dran!
Jo! Doho! Hussasa!"
Und jeder Hund fiel wütend an,
Was er zunächst vor sich ersah.
Bluttriefend sank der Hirt zur Erde,
Bluttriefend Stück für Stück die Herde.

Dem Mordgewühl entrafft sich kaum
Das Wild mit immer schwächerm Lauf.
Mit Blut besprengt, bedeckt mit Schaum
Nimmt jetzt des Waldes Nacht es auf.
Tief birgt sich's in des Waldes Mitte,
In eines Kläusners Gotteshütte.

Risch ohne Rast mit Peitschenknall,
Mit Horrido und Hussasa,
Und Kliff und Klaff und Hörnerschall,
Verfolgt's der wilde Schwarm auch da.
Entgegen tritt mit sanfter Bitte
Der fromme Kläusner vor die Hütte.

"Laß ab, laß ab von dieser Spur!
Entweihe Gottes Freistatt nicht!
Zum Himmel ächzt die Kreatur
Und heischt von Gott dein Strafgericht.
Zum letzten male laß dich warnen,
Sonst wird Verderben dich umgarnen!"

Der Rechte sprengt besorgt heran
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke Mann
Zu schadenfrohem Frevelmut.
Und wehe! trotz des Rechten Warnen,
Läßt er vom Linken sich umgarnen!

"Verderben hin, Verderben her!
Das, ruft er, macht mir wenig Graus.
Und wenn's im dritten Himmel wär,
So acht' ichs keine Fledermaus.
Mag's Gott und dich, du Narr, verdrießen;
So will ich meine Lust doch büßen!"

Er schwingt die Peitsche, stößt ins Horn:
"Hallo, Gesellen, drauf und dran!"
Hui, schwinden Mann und Hütte vorn,
Und hinten schwinden Roß und Mann;
Und Knall und Schall und Jagdgebrülle
Verschlingt auf einmal Totenstille.

Erschrocken blickt der Graf umher;
Er stößt ins Horn, es tönet nicht;
Er ruft und hört sich selbst nicht mehr;
Der Schwung der Peitsche sauset nicht;
Er spornt sein Roß in beide Seiten
Und kann nicht vor nicht rückwärts reiten.

D'rauf wird es düster um ihn her,
Und immer düstrer, wie ein Grab.
Dumpf rauscht es, wie ein fernes Meer.
Hoch über seinem Haupt herab
Ruft furchtbar, mit Gewittergrimme,
Dies Urtel eine Donnerstimme:

"Du Wütrich, teuflischer Natur,
Frech gegen Gott und Mensch und Tier!
Das Ach und Weh der Kreatur,
Und deine Missethat an ihr
Hat laut dich vor Gericht gefodert,
Wo hoch der Rache Fackel lodert.

Fleuch, Unhold, fleuch, und werde jetzt,
Von nun an bis in Ewigkeit,
Von Höll' und Teufel selbst gehetzt!
Zum Schreck der Fürsten jeder Zeit,
Die, um verruchter Lust zu fronen,
Nicht Schöpfer noch Geschöpf verschonen!"

Ein schwefelgelber Wetterschein
Umzieht hierauf des Waldes Laub.
Angst rieselt ihm durch Mark und Bein;
Ihm wird so schwül, so dumpf und taub!
Entgegen weht' ihm kaltes Grausen,
Dem Nacken folgt Gewittersausen.

Das Grausen weht, das Wetter saust,
Und aus der Erd' empor huhu!
Fährt eine schwarze Riesenfaust;
Sie spannt sich auf, sie krallt sich zu;
Hui! will sie ihn beim Wirbel packen;
Hui! steht sein Angesicht im Nacken.

Es flimmt und flammt rund um ihn her,
Mit grüner, blauer, roter Glut;
Es wallt um ihn ein Feuermeer;
Darinnen wimmelt Höllenbrut.
Jach fahren tausend Höllenhunde,
Laut angehetzt, empor vom Schlunde.

Er rafft sich auf durch Wald und Feld,
Und flieht lautheulend Weh und Ach;
Doch durch die ganze weite Welt
Rauscht bellend ihm die Hölle nach,
Bei Tag tief durch der Erde Klüfte,
Um Mitternacht hoch durch die Lüfte.

Im Nacken bleibt sein Antlitz stehn,
So rasch die Flucht ihn vorwärts reißt.
Er muß die Ungeheuer sehn,
Laut angehetzt vom bösen Geist,
Muß sehn das Knirrschen und das Jappen
Der Rachen, welche nach ihm schnappen.

Das ist des wilden Heeres Jagd,
Die bis zum jüngsten Tage währt,
Und oft dem Wüstling noch bei Nacht
Zu Schreck und Graus vorüberfährt.
Das könnte, müßt' er sonst nicht schweigen,
Wohl manches Jägers Mund bezeugen.


Quellenangaben:
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2
von Johann Georg Theodor Grässe
Seite 203-206.

Wolf,
Zeitschrift für Deutsche Mythologie Band III. Seite 112.

Preusker,
Blicke in die vaterländische Vorzeit Band I. Seite 141.
Preusker Band III. Seite 167 bis 177

Köhler im Lausitzer Magazin 1839 Seite 127 bis 237

Schneider,
Begräbnißplätze in Zilmsdorf
Görlitz 1837
Seite 23

Bürgers Gedichte in zwei Teilen.
Teil 1: Gedichte 1789.
Berlin, Leipzig, Wien, Stuttgart, ­
Seite 187 bis 192

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