Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Schloss Pillnitz:­

Ausflug nach Pillnitz:

Pillnitz - Borsberg - anno 1920*
Mit dieser Partie verbindet man am besten eine reizvolle Dampfschiffahrt. Ab Dresden Altstadt. Dampfschiffstation am Terrassenrufer, Rückfahrschein Pillnitz I. Platz 1 Mark 10 Pfennig, Fahrtdauer 1 Stunde 20 Minuten.
Auf der linken (Backbord-) Seite des Schiffes Platz nehmen. Das Schilf passiert die Bogen der Königin-Carola- und König-Albert-Brücke. Rechts die Kaserne des 2. Königlich Sächsischen Jägerbataillons Nr. 13. links die Station Dresden-Neustadt (Carlstraße) und die Mündung des Prießnitzflusses unterhalb der Diakonissenanstalt und des Linckeschen Bades. Nun auf dem linken Ufer (rechts) die Haltestelle Johannstadt und ein einzelnes Landhaus: Antons, früher Restauration und beliebter Ausflugsort der Dresdner. Oberhalb desselben das Terrain der Dresdner Vogelwiese. Weiterhin links (rechtes Ufer) das Waldschlösschen (Aktienbrauerei), vor dem sich die Sängerwiese, Schauplatz des ersten deutschen Sängerfestes (24.07. bis 26.07.1865) ausbreitet.
Nun beginnt links (rechtes Ufer) jener Höhenzug welcher bis Pillnitz stetig ansteigt und daselbst im Borsberge und Triebenberge seine höchsten Erhebungen erreicht (355, beziehungsweise 383 m); der stellt den westlichen Steilabfall des Lausitzer Gebirgssystems dar; dünenartige, niedrige Sandhügel sind ihnen vorgelagert. Auf dieser Seite folgt das erste städtische Wasserwerk und die Restauration zur Saloppe. Rechts der Waldpark. Links dass Albrechtsschloß auf dem Eckberge. Dieser, ehemals Findlaterscher Weinberg genannt, dessen Restauration einen beliebten Ausflugsort für die feinere Dresdner Welt bildete, ward 1849 vom Prinzen Albrecht von Preußen erworben, der hier 1850-54 durch den Königlich Preußischen Landbaumeister Lohse das nach ihm benannte Schloss für seine Gattin, die Gräfin Hohenau, errichten ließ. Es besitzt prachtvolle Parkanlagen und zwei mächtige Fontänen, die indes nur zu festlichen Gelegenheiten spielen.
Nebenan die Villa Albrechtsberg (früher Villa Stockhausen; 1850 gleichfalls vom Landbaumeister Lohse für den Hofmarschall des Prinzen Albrecht erbaut) und die Villa Eckberg in gotischem Stile (Architekt Professor Arnhold), über der Mündung des Mordgrundes; auf demselben Ufer bemerke man weiterhin das Loschwitzer Wasserwerk (hohe Esse) und den Winterhafen der Sächsich-Böhmischen Dampfschiffahrtsgesellschaft; jenseits derselben das durch seinen gelblichen Anstrich auffallende, von alten Bäumen umgebene Haus, das einst dem Vater des Dichters Theodor Körner gehörte und in welchem Schiller (1785-87) öfter auf Besuch weilte. Auf der Höhe die Esse des Maschinenhauses der Drahtseilbahn, und darin neben der Luisenhof. So erreichen wir das reizend gelegene Dorf Loschwitz mit seinen zahlreichen Villen.
Seit 1892 ist dieser Ort mit Blasewitz durch eine interessante Brücke verbunden.
Versteifte Hängebrücke ["Blaues Wunder"]; errichtet nach den Plänen des Geheimen Finanzrates Köpcke und des Bauinspektors Krüger; dem Verkehr übergeben am 15. Juli 1893; sie überspannt den Strom mit einer einzigen Öffnung von 142 m lichter Weite und das beiderseitige Uferland mit einer seiten Öffnung von 57 m. Höhe der Fahrbahn über dem Elbspiegel 12-14 m. Höhe der Phylonen 37 m.
Blasewitz mit dem an der Elbe gelegenen Schillergarten (Erinnerung an Schiller und die Gustel von Blasewitz, Frau Senator Renner). Links die Schwebebahn und die von Bauermeister Bähr (Erbauer der Frauenkirche zu Dresden) 1704-08 errichtete Loschwitzer Kirche; dann die Viktoriahöhe (Turmhaus, Terrassen). Ehe wir an das Dorf Wachwitz kommen (rechtes Ufer), bemerken wir links am Berge "Königs Weinberg", von dem eine Kapelle und eine freundliche Villa herniederschauen (Sommersitz des Königs Friedrich August III.). Rechts die Parentationshalle des Dresdner Johannesfriedhofes und das im Mai 1911 eröffnete Dresdner Krematorium auf Tolkewitzer Flur. Auf dieser Seite Blick aufs Erzgebirge (Geising), den tief eingeschnittenen Lockwitzgrund und dem Wilisch im Hintergrunde; mehr rechts die Babisnauer Pappel (kugelförmige Krone).
In der Richtung der Elbe der Schneeberg und vor diesem der Cottaer Spitzberg. Nun folgt rechts, ziemlich nahe an der Elbe gelegenen Tolkewitz; weiter aufwärts links Niederpoyritz, wo der Helfenberger Grund (Schlot der chemischen Fabrik von Dietrich, pharmazeutische Präparate) mündet und von der Höhe das Restaurant Staffelstein grüßt, und rechts Laubegast. Ungefähr in der Mitte des lang am Strome sich hinziehenden Dorfes unter einer Linde das Denkmal der hierselbst am 30. November 1760 verstorbenen Schauspielerin Caroline Friederike Neuber (geboren den 9. März 1697 zu Zwickau), welches 1776 von einigen Freunden der Kunst errichtet ward. Laubegast gegenüber das Gasthaus zur Schanze an der Fährstation und weiter aufwärts das II. städtische Wasserwerk auf Hosterwitzer Flur.
Während der Weiterfahrt treten die Berge der Sächsischen Schweiz in den Gesichtskreis und zwar der Pfaffenstein, Papststein und Königstein (eine Gruppe bilden), dann der Lilienstein und die Bärensteine.
Auf dem linken Elbufer das dreitürmige Keppschloß (im Besitze der Großherzogin von Mecklenburg-Strelitz). Am Ende von Laubegast, rechts, die Schiffswerft der Sächsisch-Böhmischen Dampfschifffahrtsgesellschaft.
Weiter aufwärts links Hosterwitz. Villa und Kapelle ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Mathilde. Auf dem Kirchhofe das Grab von Julius Hammer (geboren 1810, gestorben 1860). In Hosterwitz wohnte auch längere Zeit Carl Maria von Weber, der hier den Freischütz, Euryanthe, Oberon usw.komponierte.
Rechts Kleinzschachwitz und dann links Pillnitz. Gasthaus zum Goldenen Löwen. Schloß-Restauration, sehr empfehlenswert, daneben die Schloßbäckerei (gut). Dampfschiff-Restauration. Das hier befindliche Königliche Schloss ist seit 1763 ständige Sommerresidenz von Sachsens Fürsten. Es besteht aus dem Neuen-, dem Wasser- und Berg-Palais.
Der Schöpfer der ganzen, ursprünglich viel großartigeren Schlossanlage (1720 bis 1723) war August der Starke; doch brannte am 01.05.1818 der größte Teil dieser Bauten nieder. König Friedrich August I. ließ danach das Neue Palais errichten, dessen Stil den beiden anderen vom Feuer verschont gebliebenen Palais angepasst wurde. Vom 25. bis 27. August 1791 war das Schloss der Schauplatz des Fürstenkongresses (Kaiser Leopold II. von Österreich, König Friedrich Wilhelm II. von Preußen, Kurfürst August II. von Sachsen, als König Friedrich August I., und Graf Artois, nachmaliger König Karl X. Von Frankreich).
Sehenswert sind im Innern (nur in Abwesenheit der Königlichen Familie zugänglich; Führungen durch den Schlossverwalter) die Kapelle, der Speisesaal (mit Fresken von Professor Vogel von Vogelstein), die Kunstmöbel, chinesischen Porzellane usw. Der Schlossgarten, ursprünglich in französischem (chinesisch-japanischem) Stile angelegt, ist teilweise in deutsche Anlagen umgewandelt.
Der enthällt eine über 100 Jahre alte, im Freien Lande gezogene Kamelie; unter den Bäumen sind die großen Magnolien, sowie die seltenen und schönen Koniferen hervorzuheben. Die Gewächshäuser bieten eine bemerkenswerte Orchideen- und Farnsammlung, im Kuppelhause eine jährlich blühende Dattelpalme; unter den Kalthauspflanzen eine mindestens 200-jährige Banksia serrata.
Der Garten ist in Abwesenheit der Königlichen Familie dem freien Eintritt geöffnet, sonst Führung durch den Schlossportier. Wer die Gewächshäuser besichtigen will, bedarf der Erlaubnis des Hofgärtners und erhält einen Gärtnergehilfen als Führer.
Im Strome, dem Schlosse gegenüber, eine von hohen Bäumen und dichtem Strauchwerk bestandene Insel (dem Publikum nicht zugänglich), auf welcher Jagdfasanen gehalten werden.
Von Pillnitz durch den Friedrichsgrund nach dem Borsberge und zurück über die Ruine (2 St.):
An der der Dampfschiffstation zu Pillnitz entgegenstehenden Mauer eine Tafel, die den Weg nach dem Friedrichsgrunde und der Meixmühle zeigt; beim Gasthause zum Goldenen Löwen die Straße nach links; dann der Telegraphenleitung folgen; links die Königliche Waschanstalt, rechts der Königliche Marstall, am Tempelchen (chinesischer Pavillon) rechts die Ahorn- und Platanenallee ab. Am Eingange zum Friedrichsgrunde eine Wegsäule (rechts käme man nach der Ruine); links wenig Schritte die nach Malschendorf führende Straße; gleich darauf, noch vor der Brücke, rechts ab in den Friedrichsgrund hinein; Rauchverbot! In 25 Minuten (vom Eingang in den Grund an) zur Meixmühle; moderne Restaurationsanlage, die ihren Namen nach der früher hier bestandenen Mühle führt. Am Teiche den Promenadenweg aufwärts; später über eine dreibogige Brücke; am Ende der Obstbaumallee Teilung; geradeaus weiter; man schneidet die Zaschendorfer Straße und erreicht den Gipfel des Borsberges (25 Min., 355 m ü. M.). Gasthaus. Aussicht auf etwa 300 Ortschaften und 200 benannte Berggipfel. Auf dem Plateau die "Eremitage", d. i. ein in eine künstliche Felsgrotte eingebautes Zimmer, errichtet im Jahre 1780 und früher dem Königlichem Hof gehörend. Aussichtsgerüst (10 Pfennig Entree).
Aussicht vom Borsberge.
Wir lenken zunächst den Blick nach Süden auf Pirna, an der Mündung des Gottleubatales gelegen (Irrenanstalt Schloß Sonnenstein, Elbbrücke). R. dahinter der Cottaer Spitzberg; l. über den Sonnenstein hinaus der Schneeberg (langgestreckt, Turm). Weiter l. im Südosten der Königstein; r. hinter demselben der Pfaffenstein und l. die Zschirnsteine. L. vor dem Königsteine auf der Ebene Dorf Wehlen; gerade über die Kirche desselben hinaus der Kl. Bärenstein; über diesem der Papststein (Sattel) und r. desselben der Gorisch. L. vom Kl. Bärenstein der Gr. Bärenstein; hinter demselben der Kleinhennersdorfer Stein. Diese Berggruppe schließt l. der Lilienstein ab, über dessen linken Abfall eine kleine Kuppe hereinschaut: der Wolfsberg bei Reinhardtsdorf; l. desselben der Zirkelstein (Säulenstumpf) und hinter diesem der Rosenberg; weiter l. die Kaiserkrone (dreizackig) und l. vor dieser die Rauensteine. Weiter l. der Gr. Winterberg. Zwischen diesem und dem Rosenberge im Hintergrunde der spitze Preschkauer- oder Mittenberg und der Kamnitzer Schloßberg (Ruine).
Über den Turm auf dem Gr. Winterberge schaut der Kaltenberg herein. L. vom Gr, Winterberge der Kl. Winterberg; über dem Kamme, der beide verbindet, wird der Gr. Ahrenberg sichtbar.
Vor dem, Gr. Winterberge die Kette der Schrammsteine; l. derselben die Hohe Liebe (spitz); gerade vor derselben im Mittelgrunde der Basteiturm aus dem Walde ragend. L. von der Hohen Liebe die Nonnenfelsen (Bloßstockpartie) und von diesen l. die Felsenwände des Polenztales und Ochelgrundes, über diese hinaus die in der Nähe des Zeughauses gelegenen Berge: Raumberg, Teichstein usw. und im Hintergrunde der Eibenberg (schroff abfallend). Weiter folgt im Mittelgrunde das langgestreckte Lohmen; darüber hinaus der Waitzdorfer Berg (Granitrücken) und im Hintergrunde die Lausche (spitz); r. derselben der Tannenberg (Turm) und zwischen beiden der Nesselkamm. Weiter l. der Schanzberg bei Hohnstein (Baumkranz) und davon l. Hohnstein selbst; darüber hinaus die Schweizerkrone, Wachberg) und davon l. im Osten der Thomaswald bei Sebnitz (Turm); vor diesem der Ungerberg (Turm). Nun folgt Stolpen (Schloßruine); r. darüber hinaus der Valtenberg (Turm).
Nordosten:
Im Vordergrunde der Triebenberg (28 m höher als der Borsberg) und Zaschendorf (Windmühle). L. vom Triebenberge (im Norden) Reitzendorf, weiter l. Schönfeld (Schloß) und der Friedrich-Augustturm. In größerer Ferne die Waldflächen der Dresdner Heide, über welche der Augustus-oder Keulenberg bei Pulsnitz und mehr l. das Schloß Moritzburg emporragen. Weiter l. im Nordwesten die Lößnitzer Berge mit der Boxdorfer Windmühle, dem Spitzhause (in der Mitte) und dem Mohrenhause (am Ende des Höhenzuges). R. von der Boxdorfer Windmühle am Horizonte die Kirche von Wantewitz bei Großenhain. Nun folgt im Mittelgründe Dresden; darüber hinaus (nur bei klarem Himmel sichtbar) der Kolmberg bei Oschatz, welcher zwischen der Meißner Albrechtsburg und der Oschatzer doppeltürmigen Kirche (r.) erscheint.
L. von Dresden im Westen der Windberg (Steinkohlenschächte); weiter l. die Goldne Höhe und dann der Poisenwald. Nun folgt l. im Mittelgrunde die Einsattelung des Kreischaer Tales (Lockwitzgrund); l. desselben auf der Anhöhe die Burgstädtler Linde und r. die Babisnauer Pappel (kugelförmige Krone); gerade über diese hinaus der Lerchenberg (kleine, kahle Kuppe mit Restaurationsgebäude). Weiter l. der Wilisch (im Mittelgrunde dominierend). Nun folgt im Vordergrunde diesseits der Elbe Söbrigen, jenseits Zschieren; darüber hinaus Mügeln und dahinter das hochgelegene Gamig (Schloß). Links desselben das Städtchen Dohna (Kirche) und davon l. im Müglitztale der Turm des Weesensteiner Schlosses. L. über Weesenstein Burkhardswalde (Kirche) und r. über dasselbe hinaus der Geising bei Altenberg. Weiter l. auf dem Kamme das Mückentürmchen.
Nun erblickt man wieder Pirna, r. desselben noch den Kohlberg (mäßige Anhöhe) und r. über diesen hinaus den Sattelberg (auch Schönwalder Spitzberg genannt), an welchem r. ein großes Dorf sichtbar wird: Fürstenwalde.
In westlicher Richtung (an der "Dresdner Wiese") die Stufen abwärts auf den Fahrweg; diesen nach rechts abwärts, an dem links nach Kleingraupa abbiegenden Wege vorüber; dann auf einem Fußwege links den Bogen abschneidend nach dem Dorfe Borsberg und die Straße weiter zur Pillnitzer Ruine ( 1/2 St., 202 m ü. N. N., 94 m ü. d. Elbe).

König Friedrich August der Gerechte ließ sie errichten (1788). Schöner Blick aufs Elbtal, die Sächsische Schweiz und die Hänge des Erzgebirges. Der Kastellan öffnet auf Verlangen das Innere, das einen in Weiß und Gold gehaltenen Speisesaal, eine Garderobe und eine Küche enthält. Säule "zum Gedächtnis des goldenen Ehejubiläums unseres allgeliebten Königspaares Johann und Amalie Auguste von Sachsen. 1822, 10. November 1872. Vom Gerichtsamtsbezirk Schönfeld gewidmet".

In 20 Min. auf gewundenem Promenadenwege abwärts zur Dämpfschiffstation Pillnitz.

Quellenangaben:
* Meinholds Führer durch Dresdens Umgebung und die sächsische Schweiz
Kleine Ausgabe.
Bearbeitet von Th. Schäfer
Seite 13
bis 17

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den 1. und 2. Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.

 

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Schloss Pillnitz ist im Innern, nur in Abwesenheit der Königlichen Familie zugänglich, Führungen durch den Schlossverwalter, die Kapelle, der Speisesaal mit Fresken von Professor Vogel von Vogelstein,  Kunstmöbel und chinesische Porzellane.
Der Garten ist in Abwesenheit der Königlichen Familie dem freien Eintritt geöffnet, sonst Führung durch den Schlossportier. Wer die Gewächshäuser besichtigen will, bedarf der Erlaubnis des Hofgärtners und erhält einen Gärtnergehilfen als Führer.
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