Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­­Durch das Kaitzbachtal über Cunnersdorf zur Prinzenhöhe (2Std.)

Vom Hotel-Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche nach Dresden Plauen und Kaitz­

1. Ausgangspunkt: Kaitz
Weg bis Kaitz und von hier durch ­das Kaitzbachtal zum Plauen- Cunnser­dorfer­ Fahrweg s. Nr.9.- Diesen Fahrweg links; über kleine Steinbrücke; (links Teich), (rechts kleiner Ziegelpavillon der Felsenkeller- Wasserleitung). Nach wenig Schritten rechts Fussweg steil aufwärts (schneiden dadurch die Strasse ab); nach 10 Min. in ­Cunnersdorf.

2. Ausgangspunkt:  Vorstadt Plauen
Bis zur Talsohle des Kaitzbachtales s. Nr.9, 2. Ausgangspunkt – Hier nicht rechts ab, sondern Fahrweg in derselben Richtung fort, über kleine Steinbrücke (links Teich) und nach wenigen Schritten rechts Fussweg steil aufwärts nach Cunnersdorf.
In Cunnersdorf, vor der Bergschänke, Wegteilung; links.
Nach 1 Minute wieder Wegteilung (Wegsäule); in derselben Richtung  weiter, links Schulhaus.
Nach 3 Minuten Wegkreuzung (Wegsäule), rechts aufwärts (Richtung Neu-Cunnersdorf). Am Marienschacht vorüber. Nach 15. Minuten an der Prinzenhöhe (330 m), Gasthaus und Aussichtsturm; Orientierungsscheibe mit Angabe der sichtbaren Punkte auf dem Turme. Schöne Rundsicht.
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Von der Prinzenhöhe:
a) über  Klein-Naundorf (1/4 St.) und Gittersee (25 Minuten) nach Vorstadt Plauen (1/2 Stunde)
Aus dem Prinzenhöhe-Gasthause tretend rechts abwärts; nach reichlich 1 Minute links Wegteilung; rechts abwärts. Glückauf-Schacht (403m tief).
Nach 2 Minuten 2. Wegteilung (Wegsäule 1837); rechts abwärts (Richtung Klein-Naundorf), Dorfweg in Klein-Naundorf abwärts. An der Schule (links) und am Gasthofe (rechts) vorüber. Am Ende des Dorfes (links Wegsäule) wendet sich die Strasse rechts; in 15 Minuten am Gleise der Windbergbahn. Rechts am Bahnkörper hin. Nach 15 Minuten auf die Landstrasse von Gittersee; Landstrasse rechts abwärts. Hinter Gasthaus „Coschützer Höhe“ kann man rechts die „Bernhardstrasse“ einschlagen oder man bleibt auf der Landstrasse und wandert am Hohen Stein vorüber zur Strassenbahn in Vorstadt Plauen.

b) Nach der Goldenen Höhe (3/4 Stunde)
Bis zur 1. Wegteilung wie unter a). – Hier links abwärts auf die mit Bäumen bepflanzte Fahrstrasse; diese Links, Kilometerstein. Zur Rechten am jenseitigen Hange der Poisenwald, zu Füssen der Poissengrund, halblinks Possendorfer Kirchturm; rechts davon am Horizonte der Luchberg, links davon die bewaldete Kuppe des Wilisch;
1. Chemische Fabrik Bannewitz. Unterschreiten weiterhin die Windbergbahn und erreichen die breite Landstrasse (Wegsäule); rechts fort. Neu-Welschhufe. Nach 7 Minuten Wegsäule, Tafel: „Privatweg nach „Goldener Höhe“; hier links hinauf zur Goldenen Höhe. Von hier nach Dresden über Nöthnitz- Kaitz, 1 1/2 Stunden.

c) Über den Segen-Gottes-Schacht (20 Minuten) zum Windberg (1/2 Stunde), nach Burgk (20 Minuten)und Freital-Potschappel (3/4 Stunde)
Bis zur 2. Wegteilung (Wegsäule) wie unter a). – Von hier die mit Bäumen bepflanzte Fahrstrasse weiter, direkt zum Segen-Gottes-Schacht führend.- Weiteren Weg von hier ab siehe Nr. 11

d) Über Boderitz (20 Minuten) und Kaitz (1/2 Stunde nach Dresden (1/2 bis ¾ Stunde)
Aus dem Prinzenhöhe-Gasthaus tretend Fahrweg links abwärts, über die Windbergbahn, am Marienschacht (550m tief) rechts vorüber, bei Wegteilung geradeaus, direkt nach Boderitz, sorbische Dorfanlage. Auf dem Dorfplatz Wegsäule, Richtung Kaitz einschlagen. Bei nächster Wegteilung rechts und hinab nach Kaitz und auf der Landstrasse weiter nach Vorstadt Räcknitz-Dresden (Strassenbahnhaltestelle).

Quellenangaben:
Köhlers Touristenführer - Seite 18 und 19
Der Dresdner Heimatführer
100 Ausflüge in die Umgebung Dresdens
Von Nossen bis Stolpen, von Radeberg bis Dippoldiswalde
Achte, vollständig neubearbeitete, ergänzte und verbesserte Auflage von "150 Ausflüge"
Dresden - Alexander Köhler Verlag

Prinzenhoehe Cunnersdorf

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Böhmen, Sachsen, Thüringen und die Weserlandschaften ... Böhmen, Sachsen, Thüringen und die Weserlandschaften liegen zwischen den beiden Hauptzügen; aber da diese sich gegen Nordwesten einander immer mehr nähern, werden die zwischen ihnen lagernden Landschaften nach Nordwesten immer kleiner. Sachsen bildet infofern eine Ausnahme, als es nicht, wie die übrigen genannten Länderstriche, auch auf der Nordseite von Waldgebirgen abgeschlossen ist, also offener und ungehindert in das norddeutsche Flachland übergeht. Dazu ist auch feine Abgrenzung vom südlichen Nachbarlande Böhmen durch den eigenartigen Querzug eines Gebirges, das von Südwesten nach Nordosten streicht und in der neuen Zeit Erzgebirge genannt ist, viel schärfer und bestimmter erfolgt, als sonst zwischen den übrigen Landschaften innerhalb der hercynischen Bergketten. ...
Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt ... Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen ursprüngliche Form man noch heute der Gestalt des Marktplatzes einigermaßen erkennt, entstand mit der Zeit das heutige Dresden-Neustadt. Vom rechten Ufer ging ein Teil der Slaven aufs linke Ufer. Dass dies Fischer waren, lehrt der uralte Name Fischergasse, jetzt in Brühlsche Gasse umgetauft. Der Bischof von Meißen gründete dann von Briesnitz aus in diesem slavischen Fischerweiler die Frauenkirche, die Dresdens älteste Kirche ist. Zu dem slavischen Dorf am rechten und dem slavischen Fischerweiler am linken Elbufer kam nun als drittes die deutsche Stadt, ebenfalls am linken Ufer der Elbe. Sie wurde im 12. Jahrhundert gegründet, vom Markgrafen Otto von Meißen aus dem Hause Wettin oder von seinem Sohne Markgraf Dietrich. Die neue Stadt übernahm von der alten slavischen Ansiedlung Drezdzany (Bewohner des Sumpfwaldes (drezga), Sumpfwaldleute) den Namen Dresden. Der Sumpfwald, nach dem Dresden genannt ist, war bestimmend für die Anlage der neuen Stadt und noch heute für die Schönheit des Stadtkerns. Viele Teichen und sumpfigen Niederungen im Westen, Süden und Südosten der Stadt, die Straßen Am See, Oberseergasse und Seestraße sind nach ihnen genannt, begrenzten die Fläche, von Dresden. Am innern Rande der Teiche zog sich die alte Befestigungsmauer hin, die nur die slavische Fischeransiedelung draußen ließ. Wo die Elbe in ihrem Lauf am südlichsten Punkte den Elbkessel erreicht, wurde die Burg des Markgrafen errichtet; dort stand auch die im 11. Jahrhundert erbaute Brücke die Neu-Dresden, die jetzige Altstadt, mit Alten-Dresden, der jetzigen Neustadt, verband. ...
Goldbergwerke am Goldbach im Wesenitztal, Bischofswerda, Großharthau ... Das Wesenitztal vom Valtenberg, an dessen Abhängen einst Venetianer nach dem Golde gruben. Sogar im Sande der Wesenitz wurden Goldkörner gefunden, die Goldfischerei soll hier lohnend gewesen sein. Zwischen Bischofswerda und Großharthau nimmt die Wesenitz den Goldbach auf. In dem Bächlein wurden vor allen Dingen Goldkören aufgefunden, und sollen noch heute zu finden sein. Hier gab es einst Goldbergwerke deren Spuren noch vorhanden sind. Das Dorf, durch welches das Bächlein fließt, nennt man seit alten Zeiten den Goldbach. Ein schöner Teil des Wesenitztales liegt zwischen Großharthau und Stolpen. Nachdem die Wesenitz das Schloss zu Harthau umspült hat, nimmt sie eine Wegstunde ihren Lauf durch ein von bewaldeten, steilen Bergabhängen eingeengtes Tal, das sich zu lieblichen Wiesenau erweitert. Zu den schönsten und genußreichsten Wanderung durch das Wesenitztal gelangt man von Großharthau aus bis hinab nach Neudörfel und Rennersdorf am Nordfuße des Stolpener Berges. ...
Gaststätte und Pension Schmiedeschänke Ausflugsziele - die Lausitz im Sachsenland ... Wir freuen und auf Ihren Besuch in unserer Pension in Dresden Klotzsche am Flughafen Dresden. Möchten Sie ein Zimmer bei uns buchen oder einen Tisch in unserer Gaststätte reservieren rufen Sie uns bitte an. Ein Doppelzimmer: ab 56,50€ pro Nacht/ Zimmer oder ein Einzelzimmer: ab 36,00€ pro Nacht/ Zimmer ...
Pan Dietrich der wilde Jäger jagt mit seiner Hundemeute, Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall durch die Lausitz ... Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hin. Am Fußsteig von Mönnichswalde bei Budissin/Bautzen zum Marktflecken Wilthen, findet der Wanderer den mit Nadelholz bewachsenen Berg Pan Dietrich. Zu Zeiten des Faustrechts hatte Raubritter Dietrich daselbst seine Burg und die ganze Gegend umher war nach Wegelagerungen in Furcht und Schrecken. An Sonn- und Festtagen jagte, schlemmte und zechte er mit seinen wilden Gesellen führte ein rohes ungebundenes Leben ohne sich um Gott und Menschen zu bekümmern. Nach dem Tode musste er zur Strafe mit seinen Kumpanen im Früh- und Spätjahre als scheußliche Spukgestalt mit, und ohne Kopf begleitet von Hunden und wilden Thieren unter tobendem Lärm, Heulen, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall aus seiner...
Der Krystallsarg im
Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Fels eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Gestein befindliches Gewölbe führte, und sich nach der Sage auch jetzt noch zuweilen öffne. Es soll nämlich einst, im 10ten Säkulum in dieser Region ein Graf ein Schloß besessen haben, dem der Herr nur ein einziges, aber wunderschönes Töchterlein geschenkt hatte. Bedauerlicherweise waren aber ihre Eltern noch wie die Böhmen gar dem blinden Heidentum ergeben, nur jene Frau war einst eines durchziehenden Pilger im Christenglauben unterrichtet worden, und der milde Richtstrahl des verbessern Lichtes hatte ihr Herz so erwärmt, daß sie selber ihren Eltern sagte, sie werde sich niemals trauen, statt dessen nach ihrem einstigen Absterben gen Rom pilgern, sich dort taufen lassen, und...
Jonsdorfer Mü
Die Wanderung in die Mühlsteinbrüche und die "Felsenstadt" beginnen wir am Gasthaus "Schweizertal". Der Weg führt...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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