Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­Ausflugsziele im Mueglitztal: Maxen + ­­Schmorsdorf

Ausflug zum Finkenfang bei Maxen:
Von der Pension und ­Gaststätte Schmiedeschänke auf die Autobahn A4, in Richtung Dresden. In Dresden die Elbe überqueren weiter Richtung Chemnitz. Am Dreieck Dresden-West in die A17 Richtung Pirna/Prag/Dresden-Gorbitz/Prag einordnen.
An der Abfahrt Heidenau/Sachsen di­e Autobahn Richtung Dresden-Niedersedlitz verlassen, links abbiegen, auf der Neuborthener Straße/Dorfstraße/Maxener Straße über Wittgensdorf nach Maxen.

Finkenfang, Maxen*.
Entweder von Mügeln aus auf der Müglitztalbahn bis zur Haltestelle Burkhardswalde-Maxen (Fahrkarte von Dresden II. Klasse 1 Mark 5 Pfennig, III. Klasse 70 Pfennig); oder von Weesenstein aus zu Fuß das reizende Müglitztal weiter aufwärts (am Schloßgarten, der ehemaligen Weesensteiner Papierfabrik und einer Holzschleiferei vorüber) bis zur Jonas- oder Johnsmühle (bei Kilometer 10,0; 25 Min.) bei der Haltestelle Burkhardswalde-Maxen. Von hier aus der Müglitztalstraße noch 4 Min. folgen bis Kilometer 10,2. Wenige Schritte hinter demselben rechts den Fußweg nach dem Maxener Fahrwege; diesen aufwärts; an interessanten Kalkbrüchen vorüber nach Maxen (3/4St.).

Herrschaftliches Schloß. Kirche mit Glasmalereien (von Schulze in Leipzig), einem Altarwerk aus Sandstein (vom Jahre 1558) und einer Kanzel (vom Jahre 1631) mit dem von Schönbergschen und von Endeschen Wappen. Aus dem unteren "herrschaftlichen" Gasthause in Maxen heraustretend die Dorfstraße nach links; an den nächsten zwei Häusern vorüber und links ab; gleich darauf Wegteilung (links ein Teich); rechts ab; abermals Wegteilung; wieder rechts und vor einem Röhrtroge* links ab. So in 10 Min. zum Finkenfange, ursprünglich eine Kuppe, die durch Aufschüttung in ein Plateau verwandelt worden ist, das nunmehr eine große Restaurationsanlage trägt. Bemerkenswert ist im Garten die alte, nicht sonderlich große Linde; hier stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde (15 000 Mann). Interessant ist das vom Maler Gläser-Dresden geschaffene Schlachtenpanorama (Eintritt 10 Pfennig).
Die Aussicht vom Turme ist bezüglich des Blickes aufs Erzgebirge und das Elbtalgelände einzig schön.
Man übersieht nach Osten die gesamte Sachsische Schweiz; rasch finden wir den Königstein heraus. Rechts hinter demselben die Schrammsteine; über diesen der Kl. Winterberg und rechts desselben der Große Winterberg; vor letzterem drei Steine: Kleinhennersdorfer (links), Papst- und Pfaffenstein; über letzteren hinaus der Tannenberg; rechts desselben die Kreibitzer Schweiz, mit dem Kaltenberge abschließend; dann
folgen im Mittelgrunde die Zschirnsteine und der Schneeberg (Turm); vor letzterem die waldige Panoramahöhe bei Berggießhübel. Links vom Königstein der Lilienstein; rechts hart über demselben der spitze Wolfsberg bei Schönlinde; weiter links der Kleine Bärenstein (hinter demselben die Brandfelsen und der Thomaswald), der Große Bärenstein, die Rauensteine, die Basteifelsen (Sandsteinbrüche). Wir nehmen zur weiteren Orientierung Maxen im Vordergrunde als Ausgangspunkt. Rechts vom Schloß der Turm des Weesensteiner Schlosses; zwischen beiden Objekten Pirna (Schloß Sonnenstein). Links über dem Weesensteiner Turme die weiße Kirche von Dorf Wehlen; rechts dahinter Hohnstein (Schloß); links desselben der Ruinenkranz des Stolpener Schlosses. R. über den Kirchturm von Maxen hinaus der Valtenberg (Turm). Im Nordosten der Borsberg; r. über demselben der höhere Triebenberg. Links unter dem Borsberge Pillnitz (Königliches Schloß). L. von Pillnitz das dreitürmige Keppschloß; darüber die weiße Lichtenberger Kirche und die Pulsnitzer Höhen, Ohorner Berghäuschen und Schwedenstein (Turm); weiter links der Keulenberg bei Pulsnitz. Im Norden Dresden. Links vom Ende der Lößnitzer Bergkette die Kirche von Wantewitz bei Großenhain. Im Mittelgrunde folgt nun die Babisnauer Pappel; links hinter derselben die Goldne Höhe, die Prinzenhöhe (je ein Turmhaus) und der Windberg (Forsthaus). Im Nordwesten der Poisenwald, der Lerchenberg (kleine Kuppe mit Restauration), die Quohrener Kipse und im Westen der Wilisch; am linken Hange desselben heruntergehend stoßen wir auf den König-Johann-Turm bei Dippoldiswalde. Weiter links Frauenstein (Schloßruine), der Luchberg und die Schwarze Tellkoppe. Im Süden der Geising; dann im Vordergrunde die drei Linden auf dem Dreiberge; rechts dahinter das Mückentürmchen und links die Ebersdorfer Kirche. Nun der Schönwalder Spitz- oder Sattelberg und rechts an demselben die Kirche von Schönwalde.Die Schlacht von Maxen,
im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck.
Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden.
Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte.
Am 19. November 1759 begann der österreichische Aufmarsch. Daun wollte die Preußen am Morgen des 20. November von drei Seiten zugleich, nämlich von Hausdorf, Dohna und Wittgensdorf angreifen. Finck erfuhr von diesen Plänen, zog sich auf Stellung in der Nähe von Hausdorf zurück, um bis zur erhofften Ankunft des Königs den Österreichern standzuhalten. Am Morgen des 20. November 1759 begann der Angriff der Österreicher auf Maxen. Schnell eroberten die Österreichern Hausdorf, worauf sich die preußischen Truppen hin auf die Höhen hinter Hausdorf zurückzogen.
Diese Anhöhen wurden durch die österreichischen Batterien unter Feuer genommen und der nachfolgende Angriff warf die Preußen bis Maxen zurück, wo sie wieder unter starkes österreichischen Artilleriefeuer gerieten und sich weiter zurückziehen mussten.
Alle preußischen Gegenangriffe blieben wirkungslos.
Am Abend sammelte Finck seine zerstreuten Truppen hinter der Linie Falkenhain und Ploschwitz. Ein Rückzug in der Nacht über das Müglitztal misslang wegen der Wachsamkeit der österreichischen Truppen.
Der bei Dohna stehende preußische General Wunsch wurde genauso eingeschlossen wie General Finck. Am nächsten Morgen kapitulierte das gesamte preußsche Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere, die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten.
Die Österreicher hatten 304 Tote und 630 Verwundete zu beklagen.
Das gesamte Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen.
Tausende der Gefangenen starben in der Steiermark an der roten Ruhr.
Der preußische König Friedrich II. verzieh Finck die Kapitulation nicht, "...es ist ein ganz unerhörtes Exempel, dass ein preussisches Korps das Gewehr vor dem Feind niederleget".
Nach dem Krieg wurde Finck von einem preußischen Militärgericht zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt.

 Lindenmuseum Clara Schumann in Schmorsdorf
Schmorsdorf ist Ortsteil der Gemeinde Müglitztal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Mitten in Schmorsdorf steht eine imposante 1000jährige Linde die um 1630, während des Dreißigjährigen Krieges, erstmals schriftlich erwähnt wurde. Heute steht der Lindenbaum, ältester Baum im Altkreis Sächsische Schweiz, unter Naturschutz.
Am 27. Mai 2006 wurde in Schmorsdorf das Clara Schumann Lindenmuseum eröffnet. Das Lindenmuseum ist mit 6,85 m² das kleinste freistehende Museumsgebäude Sachsens, warscheinlich sogar in ganz Deutschland.
Das ständig geöffnete Lindenmuseum ist Clara Schumann und der Schmorsdorfer Linde gewidmet.
Neben dem Lindenmuseum finden der Besucher drei alte Distanzsäulen (Lapidarium).
Die ehemalige Poststelle Schmorsdorf, zuvor Spritzenhaus, wurde von den Schmorsdorfer Bürgern mit Unterstützung von Firmen aus der Umgebung zum kleinsten Museum in Deutschland ausgebaut. Auf den vier großen Tafeln im Museum werden viele Informationen vermittelt:

  • Tausendjährigen Linde Schmorsdorf
  • Geschichte von Schmorsdorf
  • Förderung der Kunst durch den Rittergutsbesitzer Anton Friedrich Serre aus Maxen und seiner Frau Friedericke
  • Clara Schumann und die Schmorsdorfer Linde
  • die Liebe zwischen Clara Wieck und Robert Schumann

Auf dem im Dachstuhl des Museums montierten Fernseher ist das Video vom Heimatfest "700 Jahre Maxen" von 1955 zu sehen.
In jungen Jahren lernte Clara Wieck das Ehepaar Serre in Dresden kennen und wurde so zu einer ständigen Besucherin auf Schloss Maxen. Manches Zeugnis ihrer innigen Beziehung zu Robert Schumann verbindet sich mit Maxen und seiner Umgebung. Einige der Belege sind im Lindenmuseum zusammengestellt.
Clara Wieck und Robert Schumann gehören zu den größten Liebespaaren des 19. Jahrhunderts.
Das Museum ist immer geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Friedens-Linden
Anläßlich der Gedenkgottesdienste und Friedensfeiern nach der Völkerschlacht von Leipzig im Herbst 1813 ließ der Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg zum Gedenken an die Kriegsereignisse und der Schlacht bei Maxen von 1759 auf den Scheerberg drei Linden pflanzen.
Wenig später steckte sich Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg bei den mit Nervenfieber im Maxner Schloss untergebrachten verwundeten Soldaten an und verstarb.
Von Mitgliedern des Heimatverein Maxen e.V. wurde über die Gestaltung des Geländes um die Schmorsdorfer Drei Linden als Friedensdenkmal diskutiert. Im Frühjahr 2005, vor der 750-Jahrfeier von Maxen, wurde bei den Drei Linden eine Sandsteinsäule aufgestellt.
In Abstimmung mit der Agrargenossenschaft wurden die Feldflächen mit großen Steinen so abgegrenzt, daß dort zwei Autos parken können.

 

Weitere Ausflugsziele in Sachsen:
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH
Talstraße 9, 01662 Meißen
Besucherbüro Schauhalle Tel: 03521 468-208
Öffnungszeiten Schauhalle
Ganzjährig geöffnet:
Montag bis Sonntag
9:00 Uhr – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 Uhr – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.
Am Freitag nach Pfingsten ab 12:00 Uhr geschlossen.
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen

Öffnungszeiten Schauwerkstatt
Ganzjährig Montag bis Sonntag
9:00 – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Beginn der letzen Führung: 17:15 Uhr bzw. 16:15 Uhr
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen
Die Führungen beginnen alle 10 Minuten.

Meißen:

Von Kaiser Heinrich IV. gegründet; ist Amtshauptstadt in der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, ehemals Sitz der Markgrafen, Burggrafen und Bischöfe von Meißen, an der Mündung der Triebisch in die Elbe, über die hier zwei Brücken führen, und an der Linie Leipzig-Döbeln-Dresden der Sächsischen Staatsbahn, was seine landschaftliche Umgebung betrifft, eine der schönstgelegenen Städte Deutschlands, 109 m ü. M., in seinem Innern reich an altertümlichen Architekturen; nur der neue Anbau im Triebischthal trägt ganz modernen Charakter. Zu Meißens berühmtesten Bauwerken gehört der Dom, ein Meisterstück gotischer Baukunst, mit einer 80 m hohen Turmpyramide von sehr zierlich durchbrochener Arbeit; die beiden Haupttürme sind 1547 durch Blitz zerstört worden.
Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2009
November – März 2009
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Berührungen mit Meissener Porzellan®. Ausstellung nicht nur für Blinde und Sehbehinderte“
Zittau:
im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien an der südöstlichen Grenze von Sachsen am am Fuße des Zittauer Gebirges wird vom Flüßchen Mandau durchflossen das später in die Neiße mündet.
Am polnischen Ufer der Neiße liegt der ehemalige Stadtteil Großporitsch (Porajów).


Quellen:
Meinholds Führer durch Dresdens Umgebung und die Sächsische Schweiz
Kleine Ausgabe
Bearbeitet von Th. Schäfer
Mit Karte der Sächsischen Schweiz
Seite 24 und 25

Wikipedia die freie Enzyklopädie
Die Schlacht von Maxen

Oeconomischen Encyclopädie (1773 - 1858)
allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- u. Landwirtschaft in alphabetischer Ordnung
von Johann Georg Krünitz
* Röhrtrog,
ein Trog um das Röhrwasser darin zu leiten und sammeln, der Röhrtrog unterscheidet sich von einem Röhrkasten in der Gestalt.
Röhrwasser wird im Unterschiede zu Brunnenwasser durch Röhren an einen Ort geleitet.
Maxen Finkenfang

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Tel.: 0351 880 23 86 zu erreichen
während der Öffnungszeiten
E-Mail: Schmiedeschaenke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Landschaften an der Elbe im böhmischen Gebirgsringe ... Der südliche beginnt mit dem Böhmerwald an der mittleren Donau, setzt sich im Fichtelgebirge und dem Thüringer Wald fort und endigt mit den letzten niedrigen Ausläufern des Teutoburger Waldes an der oberen Ems. Der nördliche Zug begrenzt als Sudeten (Riesengebirge u. a.) und Lausitzer Gebirge den Nordosten Böhmens, ist weiterhin bis zum Harz unterbrochen und nur noch an einigen stehengebliebenen Kuppen wie der Kollmberg bei Oschatz und der Petersberg bei Halle zu erkennen, und endigt als Parallelzug des Teutoburger Waldes im Weser- und Wiehengebirge. Quelle: Dresden und die Sächsische Schweiz - Land und Leute - Monographien zur Erdkunde - 1903 - Prof. Dr. Sophus Ruge ...
Kulinarischer Jahresausklang mit unserem Karibischen Silvestermenü in der Schmiedeschänke ... Zum Einklang für unser Karibisches Menü kreieren wir einen Salat mit Exotischem Obst, Palmherzen und Shrimps sowie fruchtigem Avocado Dressing. Karibischer Shrimps-Cocktail, Calabaza, Kürbissuppe mit Kokosmilch, diese dekadente Suppe vereint sämtliche Aromen der Karibik, garniert mit Croutons und frischem Koriandergrün. Fruchtkomposition mit Jerk- Hähnchen. Dieses Gericht ist gut gewürzt, aber nicht wirklich Scharf, mit vielen Früchten und grünem Salat auf Bananenblättern, beträufelt mit fruchtigem Dressing. Gefüllter Schweinebraten und Ajili-mojili-Sauce. Die Kombination aus süßer Gemüsebanane mit saftigen Schweinefleisch und der pikanten Knoblauch-Sauce machen dieses Gericht aus Puerto Rico so außergewöhnlich im Geschmack, dazu Süßkartoffel- Gratin sowie Reis mit Kokosmilch und Schwarzen Bohnen. Kleiner Rum-Schoko-Pudding, ein einziger Bissen dieser herrlichen gebacken Süßspeise verzaubert jeden und ist der perfekte Abschluss für unser Silvestermenü. Zur Mitternacht bieten wir Ihnen unseren bekannten Rustikalen Imbiss aus belegten Brötchen mit Hackepeter, Obatzter, Käse, Schinken, sowie Rollmöpse und Saures Gemüse. ...
Dresdner Striezelmarkt ... Zu den ältesten deutschen Weihnachtsmärkte gehört der seit 1434 im Advent auf dem Altmarkt in Dresden veranstaltete Dresdner Striezelmarkt. 2010 fand der 576. Striezelmarkt statt. Ergänzt wird der Dresdner Striezelmarkt durch die in der Nähe gelegenen Weihnachtsmärkte auf der Prager Straße, der Hauptstraße sowie von den benachbarten Weihnachtsmärkten "Advent auf dem Neumarkt" vor der Frauenkirche und dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof. Der sächsische Kurfürst Friedrich II. erteilte im Jahr 1434 das Privileg für den Dresdner Striezelmarkt. Ursprünglich ein eintägiger Fleischmarkt. Im 16. Jahrhundert kamen immer mehr Handwerker und Händler aus benachbarten Ortschaften, dem Erzgebirge, der Oberlausitz und aus Böhmen zum Dresdner Striezelmarkt. Nach 1700 wurde die Marktdauer verlängert. So zählte der Dresdner Striezelmarkt neben dem Nürnberger Christkindlesmarkt oder dem Frankfurter Christkindchesmarkt zu den bedeutendsten deutschen Weihnachtsmärkten. Der Name Striezelmarkt leitet sich vom, im Mittelhochdeutschen Strutzel oder Striezel genannten Dresdner Stollen ab. Da der erste Striezelmarkt im Jahr 1434 stattfand und im Jahr 2010 der 576. Markt abgehalten wurde, lässt das den Schluss zu, dass der Striezelmarkt an einem Jahr nicht stattgefunden haben muss. Wann...
Wanderung Gebergrund - Gaustritz Nickern Rippien ... Von Dresden kommt man schnell ins Grüne, besonders sommerlich hohen Temperaturen lohnt sich ein Ausflug in die Dresden umgebenden kleinen Täler, wo oft ein kleiner Bach durch den Wald plätschert. Wie auch durch den Gebergrund der sich zwischen Goppeln, Babisnau und Possendorf befindet. Der Oberlauf des Geberbachs fließt in nordöstlicher Richtung an Rippien, Golberode und Goppeln vorbei, unterhalb der verfallenen Gebergrundmühle wird der Geberbach in einem großen Teich aufgestaut wird. Die folgende Talsperre Kauscha dient dem Hochwasserschutz und wurde 1985 fertiggestellt. Weil der kleine Geberbach bei Starkregen gefährlich anschwellen kann, wurde das Hochwasserrückhaltebecken gebaut. In Nickern tritt der Bach in den städtischen Raum Dresdens ein. Im Stadtteil Prohlis wird er oberirdisch im Prohliser Landgraben geführt, anschließend im Bereich der Mügelner Straße in Reick und der Straße Moränenende in Dobritz in einem unterirdischen Kanal. Nahe der Kiesgrube Leuben vereinigt er sich wieder oberirdisch mit einem Abzweig des Lockwitzbachs, dem Niedersedlitzer Flutgraben und mündet bei Tolkewitz in die Elbe. Bereits vor 4000...
Pension und Ausstattung ... In unseren gepflegten, komfortablen Pensionszimmern werden Sie sich wohl fühlen. Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Fernseher, Schreibtisch und einem Selbstwähler ISDN-Telefon (Internet möglich) ausgestattet. Die Zimmer wurden 2009 alle Komplett neu Renoviert. Wir servieren Ihnen ein umfangreiches und Reichhaltiges Frühstück am Tisch (kein Buffet), welches im Zimmerpreis enthalten ist. Die dazu gehörige Gaststätte ist mit saisonaler frischer Küche täglich mit einem großen Angebot für Sie da. Von unserem Haus in die historische Altstadt mit Semperoper, Frauenkirche, Fürstenzug und Zwinger brauchen Sie nur wenige Minuten. AMD, Infineon, BG-Akademie sind unsere Nachbarn und können schnell und bequem erreicht werden. Ihren PKW können Sie auf unserem Parkplatz stehen lassen, Haltestellen von Straßenbahn und Bus befinden sich in unmittelbarer Nähe der Pension. ...
Adventskranz - Gaststätte
Der Adventskranz: Nun kommt das Christkind aber bald, wir holen Tannen aus dem Wald, für einen Kranz so rund und fein, darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an, am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht, dann läuten die Glocken zur Heiligen Nacht. Sie läuten von nah, sie läuten von fern, freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr. Dichter nicht bekannt ...
Sächsische Küche und Oma's
Teufelskaffee a'la Schrepfer, Doppelter Espresso serviert mit einem Brennenden in Rum getränkten Würfelzucker verfeinert mit...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

Kontakt - Zimmer-Reservierung - Pension Schmiedeschänke:

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Handy 0152 29 85 98 01
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