Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­Ausflugsziele im Mueglitztal: Maxen + ­­Schmorsdorf

Ausflug zum Finkenfang bei Maxen:
Von der Pension und ­Gaststätte Schmiedeschänke auf die Autobahn A4, in Richtung Dresden. In Dresden die Elbe überqueren weiter Richtung Chemnitz. Am Dreieck Dresden-West in die A17 Richtung Pirna/Prag/Dresden-Gorbitz/Prag einordnen.
An der Abfahrt Heidenau/Sachsen di­e Autobahn Richtung Dresden-Niedersedlitz verlassen, links abbiegen, auf der Neuborthener Straße/Dorfstraße/Maxener Straße über Wittgensdorf nach Maxen.

Finkenfang, Maxen*.
Entweder von Mügeln aus auf der Müglitztalbahn bis zur Haltestelle Burkhardswalde-Maxen (Fahrkarte von Dresden II. Klasse 1 Mark 5 Pfennig, III. Klasse 70 Pfennig); oder von Weesenstein aus zu Fuß das reizende Müglitztal weiter aufwärts (am Schloßgarten, der ehemaligen Weesensteiner Papierfabrik und einer Holzschleiferei vorüber) bis zur Jonas- oder Johnsmühle (bei Kilometer 10,0; 25 Min.) bei der Haltestelle Burkhardswalde-Maxen. Von hier aus der Müglitztalstraße noch 4 Min. folgen bis Kilometer 10,2. Wenige Schritte hinter demselben rechts den Fußweg nach dem Maxener Fahrwege; diesen aufwärts; an interessanten Kalkbrüchen vorüber nach Maxen (3/4St.).

Herrschaftliches Schloß. Kirche mit Glasmalereien (von Schulze in Leipzig), einem Altarwerk aus Sandstein (vom Jahre 1558) und einer Kanzel (vom Jahre 1631) mit dem von Schönbergschen und von Endeschen Wappen. Aus dem unteren "herrschaftlichen" Gasthause in Maxen heraustretend die Dorfstraße nach links; an den nächsten zwei Häusern vorüber und links ab; gleich darauf Wegteilung (links ein Teich); rechts ab; abermals Wegteilung; wieder rechts und vor einem Röhrtroge* links ab. So in 10 Min. zum Finkenfange, ursprünglich eine Kuppe, die durch Aufschüttung in ein Plateau verwandelt worden ist, das nunmehr eine große Restaurationsanlage trägt. Bemerkenswert ist im Garten die alte, nicht sonderlich große Linde; hier stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde (15 000 Mann). Interessant ist das vom Maler Gläser-Dresden geschaffene Schlachtenpanorama (Eintritt 10 Pfennig).
Die Aussicht vom Turme ist bezüglich des Blickes aufs Erzgebirge und das Elbtalgelände einzig schön.
Man übersieht nach Osten die gesamte Sachsische Schweiz; rasch finden wir den Königstein heraus. Rechts hinter demselben die Schrammsteine; über diesen der Kl. Winterberg und rechts desselben der Große Winterberg; vor letzterem drei Steine: Kleinhennersdorfer (links), Papst- und Pfaffenstein; über letzteren hinaus der Tannenberg; rechts desselben die Kreibitzer Schweiz, mit dem Kaltenberge abschließend; dann
folgen im Mittelgrunde die Zschirnsteine und der Schneeberg (Turm); vor letzterem die waldige Panoramahöhe bei Berggießhübel. Links vom Königstein der Lilienstein; rechts hart über demselben der spitze Wolfsberg bei Schönlinde; weiter links der Kleine Bärenstein (hinter demselben die Brandfelsen und der Thomaswald), der Große Bärenstein, die Rauensteine, die Basteifelsen (Sandsteinbrüche). Wir nehmen zur weiteren Orientierung Maxen im Vordergrunde als Ausgangspunkt. Rechts vom Schloß der Turm des Weesensteiner Schlosses; zwischen beiden Objekten Pirna (Schloß Sonnenstein). Links über dem Weesensteiner Turme die weiße Kirche von Dorf Wehlen; rechts dahinter Hohnstein (Schloß); links desselben der Ruinenkranz des Stolpener Schlosses. R. über den Kirchturm von Maxen hinaus der Valtenberg (Turm). Im Nordosten der Borsberg; r. über demselben der höhere Triebenberg. Links unter dem Borsberge Pillnitz (Königliches Schloß). L. von Pillnitz das dreitürmige Keppschloß; darüber die weiße Lichtenberger Kirche und die Pulsnitzer Höhen, Ohorner Berghäuschen und Schwedenstein (Turm); weiter links der Keulenberg bei Pulsnitz. Im Norden Dresden. Links vom Ende der Lößnitzer Bergkette die Kirche von Wantewitz bei Großenhain. Im Mittelgrunde folgt nun die Babisnauer Pappel; links hinter derselben die Goldne Höhe, die Prinzenhöhe (je ein Turmhaus) und der Windberg (Forsthaus). Im Nordwesten der Poisenwald, der Lerchenberg (kleine Kuppe mit Restauration), die Quohrener Kipse und im Westen der Wilisch; am linken Hange desselben heruntergehend stoßen wir auf den König-Johann-Turm bei Dippoldiswalde. Weiter links Frauenstein (Schloßruine), der Luchberg und die Schwarze Tellkoppe. Im Süden der Geising; dann im Vordergrunde die drei Linden auf dem Dreiberge; rechts dahinter das Mückentürmchen und links die Ebersdorfer Kirche. Nun der Schönwalder Spitz- oder Sattelberg und rechts an demselben die Kirche von Schönwalde.Die Schlacht von Maxen,
im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck.
Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden.
Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte.
Am 19. November 1759 begann der österreichische Aufmarsch. Daun wollte die Preußen am Morgen des 20. November von drei Seiten zugleich, nämlich von Hausdorf, Dohna und Wittgensdorf angreifen. Finck erfuhr von diesen Plänen, zog sich auf Stellung in der Nähe von Hausdorf zurück, um bis zur erhofften Ankunft des Königs den Österreichern standzuhalten. Am Morgen des 20. November 1759 begann der Angriff der Österreicher auf Maxen. Schnell eroberten die Österreichern Hausdorf, worauf sich die preußischen Truppen hin auf die Höhen hinter Hausdorf zurückzogen.
Diese Anhöhen wurden durch die österreichischen Batterien unter Feuer genommen und der nachfolgende Angriff warf die Preußen bis Maxen zurück, wo sie wieder unter starkes österreichischen Artilleriefeuer gerieten und sich weiter zurückziehen mussten.
Alle preußischen Gegenangriffe blieben wirkungslos.
Am Abend sammelte Finck seine zerstreuten Truppen hinter der Linie Falkenhain und Ploschwitz. Ein Rückzug in der Nacht über das Müglitztal misslang wegen der Wachsamkeit der österreichischen Truppen.
Der bei Dohna stehende preußische General Wunsch wurde genauso eingeschlossen wie General Finck. Am nächsten Morgen kapitulierte das gesamte preußsche Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere, die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten.
Die Österreicher hatten 304 Tote und 630 Verwundete zu beklagen.
Das gesamte Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen.
Tausende der Gefangenen starben in der Steiermark an der roten Ruhr.
Der preußische König Friedrich II. verzieh Finck die Kapitulation nicht, "...es ist ein ganz unerhörtes Exempel, dass ein preussisches Korps das Gewehr vor dem Feind niederleget".
Nach dem Krieg wurde Finck von einem preußischen Militärgericht zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt.

 Lindenmuseum Clara Schumann in Schmorsdorf
Schmorsdorf ist Ortsteil der Gemeinde Müglitztal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Mitten in Schmorsdorf steht eine imposante 1000jährige Linde die um 1630, während des Dreißigjährigen Krieges, erstmals schriftlich erwähnt wurde. Heute steht der Lindenbaum, ältester Baum im Altkreis Sächsische Schweiz, unter Naturschutz.
Am 27. Mai 2006 wurde in Schmorsdorf das Clara Schumann Lindenmuseum eröffnet. Das Lindenmuseum ist mit 6,85 m² das kleinste freistehende Museumsgebäude Sachsens, warscheinlich sogar in ganz Deutschland.
Das ständig geöffnete Lindenmuseum ist Clara Schumann und der Schmorsdorfer Linde gewidmet.
Neben dem Lindenmuseum finden der Besucher drei alte Distanzsäulen (Lapidarium).
Die ehemalige Poststelle Schmorsdorf, zuvor Spritzenhaus, wurde von den Schmorsdorfer Bürgern mit Unterstützung von Firmen aus der Umgebung zum kleinsten Museum in Deutschland ausgebaut. Auf den vier großen Tafeln im Museum werden viele Informationen vermittelt:

  • Tausendjährigen Linde Schmorsdorf
  • Geschichte von Schmorsdorf
  • Förderung der Kunst durch den Rittergutsbesitzer Anton Friedrich Serre aus Maxen und seiner Frau Friedericke
  • Clara Schumann und die Schmorsdorfer Linde
  • die Liebe zwischen Clara Wieck und Robert Schumann

Auf dem im Dachstuhl des Museums montierten Fernseher ist das Video vom Heimatfest "700 Jahre Maxen" von 1955 zu sehen.
In jungen Jahren lernte Clara Wieck das Ehepaar Serre in Dresden kennen und wurde so zu einer ständigen Besucherin auf Schloss Maxen. Manches Zeugnis ihrer innigen Beziehung zu Robert Schumann verbindet sich mit Maxen und seiner Umgebung. Einige der Belege sind im Lindenmuseum zusammengestellt.
Clara Wieck und Robert Schumann gehören zu den größten Liebespaaren des 19. Jahrhunderts.
Das Museum ist immer geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Friedens-Linden
Anläßlich der Gedenkgottesdienste und Friedensfeiern nach der Völkerschlacht von Leipzig im Herbst 1813 ließ der Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg zum Gedenken an die Kriegsereignisse und der Schlacht bei Maxen von 1759 auf den Scheerberg drei Linden pflanzen.
Wenig später steckte sich Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg bei den mit Nervenfieber im Maxner Schloss untergebrachten verwundeten Soldaten an und verstarb.
Von Mitgliedern des Heimatverein Maxen e.V. wurde über die Gestaltung des Geländes um die Schmorsdorfer Drei Linden als Friedensdenkmal diskutiert. Im Frühjahr 2005, vor der 750-Jahrfeier von Maxen, wurde bei den Drei Linden eine Sandsteinsäule aufgestellt.
In Abstimmung mit der Agrargenossenschaft wurden die Feldflächen mit großen Steinen so abgegrenzt, daß dort zwei Autos parken können.

 

Weitere Ausflugsziele in Sachsen:
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH
Talstraße 9, 01662 Meißen
Besucherbüro Schauhalle Tel: 03521 468-208
Öffnungszeiten Schauhalle
Ganzjährig geöffnet:
Montag bis Sonntag
9:00 Uhr – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 Uhr – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.
Am Freitag nach Pfingsten ab 12:00 Uhr geschlossen.
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen

Öffnungszeiten Schauwerkstatt
Ganzjährig Montag bis Sonntag
9:00 – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Beginn der letzen Führung: 17:15 Uhr bzw. 16:15 Uhr
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen
Die Führungen beginnen alle 10 Minuten.

Meißen:

Von Kaiser Heinrich IV. gegründet; ist Amtshauptstadt in der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, ehemals Sitz der Markgrafen, Burggrafen und Bischöfe von Meißen, an der Mündung der Triebisch in die Elbe, über die hier zwei Brücken führen, und an der Linie Leipzig-Döbeln-Dresden der Sächsischen Staatsbahn, was seine landschaftliche Umgebung betrifft, eine der schönstgelegenen Städte Deutschlands, 109 m ü. M., in seinem Innern reich an altertümlichen Architekturen; nur der neue Anbau im Triebischthal trägt ganz modernen Charakter. Zu Meißens berühmtesten Bauwerken gehört der Dom, ein Meisterstück gotischer Baukunst, mit einer 80 m hohen Turmpyramide von sehr zierlich durchbrochener Arbeit; die beiden Haupttürme sind 1547 durch Blitz zerstört worden.
Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2009
November – März 2009
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Berührungen mit Meissener Porzellan®. Ausstellung nicht nur für Blinde und Sehbehinderte“
Zittau:
im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien an der südöstlichen Grenze von Sachsen am am Fuße des Zittauer Gebirges wird vom Flüßchen Mandau durchflossen das später in die Neiße mündet.
Am polnischen Ufer der Neiße liegt der ehemalige Stadtteil Großporitsch (Porajów).


Quellen:
Meinholds Führer durch Dresdens Umgebung und die Sächsische Schweiz
Kleine Ausgabe
Bearbeitet von Th. Schäfer
Mit Karte der Sächsischen Schweiz
Seite 24 und 25

Wikipedia die freie Enzyklopädie
Die Schlacht von Maxen

Oeconomischen Encyclopädie (1773 - 1858)
allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- u. Landwirtschaft in alphabetischer Ordnung
von Johann Georg Krünitz
* Röhrtrog,
ein Trog um das Röhrwasser darin zu leiten und sammeln, der Röhrtrog unterscheidet sich von einem Röhrkasten in der Gestalt.
Röhrwasser wird im Unterschiede zu Brunnenwasser durch Röhren an einen Ort geleitet.
Maxen Finkenfang

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Pension Schmiedeschänke - Geschichte der Schmiedeschänke ... Im Jahre 1875 erfolgte durch die "Haltestelle Klotzsche" die Anbindung des Ortes Klotzsche an die Schlesische Bahn. In dieser Zeit kam es zu einem regen Bevölkerungszuwachs. Um 1885 entstanden zwei neue Villenviertel. Das einstige Straßenangerdorf Klotzsche wandelte sich zum Kurort "Klotzsche - Königswald". Laut Klotzscher Chronik wurde die Schmiedeschänke zum ersten Male im Jahre 1899 geöffnet. Der erste Wirt und damalige Besitzer hieß Hyka. Die Entstehung des Namens "Schmiedeschänke" führte auf die ehemals zwei Dorfschmieden, in Altklotzsche und "Am Steinacker", zurück. Etwa um 1910 übernahm der Wirt der Hellerauer Waldschänke, Hugo Hahn, die Schmiedeschänke und richtete zusätzlich einen Bier- und Konzertgarten ein. Seine Frau, Emma Hahn, führte die Gaststätte nach seinem Tode weiter. Der folgende Besitzer, Max Hempelt, betrieb das Lokal bis nach dem 2. Weltkrieg. Im Seitengebäude hatte 1937 noch die Mosterei Schöne ihren Sitz. Nach 1945 eröffnete hier die Firma Börner (Kühlerbau) eine Werkstatt und übergab diese später an die heutigen Eigentümer der Schmiedeschänke, Familie Richter. Beim Bau der Flugzeugwerke in den 50´er Jahren wurde das Lokal von den Wirtsleuten, Familie Proschmann, betrieben, welche dieses später an ihre Tochter, Frau Samberger, übergaben. Bald darauf erfolgte das Ende als Gastwirtschaft. In den 60´er Jahren wurde die einstige Schänke als Schulhort der 83. POS "Siegfried Krebs" genutzt. Fast 100 Jahre nach der Eröffnung der "Schmiedeschänke" wird das Gebäude durch die Besitzer, Familie Richter, saniert. Im oberen Teil des Hauses entsteht zusätzlich eine Pension. Im November des Jahres 1997 übernimmt die Familie K. Claus die Schmiedeschänke und setzt damit die gastronomische Tradition fort. Pension Schmiedeschänke seit 1899 "Glück Auf Hugo Hahn" mit Bier- und Conzertgarden, ehemals Dorfschmiede Altklotzsche und Am Steinacker. ...
Pumpspeicherwerk Niederwartha ... Das Pumpspeicherwerk Niederwartha wurde von 1927-1930 zugleich mit dem Pumpspeicherwerk Koepchenwerk an der Ruhr/Harkortsee im westfälischen Herdecke, nach dem Grundriss des Dresdner Architekten und Hochschullehrers Emil Högg, erbaut. Die Ingenieure und Arbeitnehmer häusern das Pumpspeicherwerk Niederwartha in einen Wettlaufen in etwa Inbetriebsetzung des 1. Pumpspeicherwerks. Am 27. Nov 1929 ging im Pumpspeicherwerk Niederwartha die allererste Kreiselmaschine des Pumpspeicherkraftwerke im Großmaßstab ans Netz. Im Jahreszwölftel diesen Jahres 1930 wurde im Pumpspeicherwerk Niederwartha der allerletzte von 6 Maschinensätzen, mit die Nennleistung von 120 Megawatt, in Unternehmen bestellt. Entsprechend dem 2. Weltkrieg, 1945 ist das Pumpspeicherwerk Niederwartha demontiert und lief als Entschädigung in die SU. Das Pumpspeicherwerk Niederwartha ist schrittweise abermals aufgebaut, ab 1955 artikel 2 Turbinen mit 40 MW in Betrieb, ab 1957 vier Turbinen mit 80 MW und ab 1960 artikel wieder sämtliche sechs Turbinen mit 120 MW in Betrieb. Das Elbhochwasser im Aug den Jahren 2002 beeinträchtigt das Kraftwerk. Ab November 2003 wurde das Pumpspeicherwerk diskret abermals in Betrieb bestellt. Das Pumpspeicherkraftwerk Niederwartha wird hergestellt aus den mit drei Druckrohrleitungen von 3,20 bzw. 2,50 m Diameter mehr als 1760 m Gesamtlänge durch Fallhöhe von 143 m verbundenen Oberbecken und Unterbecken. Die im Kraftwerk Niederwartha arbeitenden Francis-Turbinen platzieren das Energie-Speichervermögen von 591 MWh um. Im Absperrbauwerk des Unterbeckens, dem Binnensee Cossebaude ist ein Bad. Das Absperrbauwerk des Oberbeckens ist ebenfalls ein Staudamm. Dem Oberbecken laufen 3 eher kleine Bäche zu, der größte ist der Unkersdorfer Silberbach. Am Zustrom der 3 Zuflüsse befindet sich die Vorsperre Rennersdorf. Auch am Oberbecken findet man eine spannende Bademöglichkeiten. Der Betreiber Vattenfall verhindert das wilde Schwimmen nicht. ...
westliche Lausitz zwischen Bautzen und der Dresdner Heide ... romantischen Täler der Röder, Pulsnitz, Schwarzen Elster, Wesenitz, Spree. Die westliche Lausitz bietet aber auch noch einen anderen Reiz als den der landschaftlichen Schönheit. Sie ist nämlich ganz besonders reich an geschichtlichen Erinnerungen und Zeichen. Überall trifft man auf geschichtliche Spuren, allerorten gibt es Zeugen aus alter Zeit. Die westliche Lausitz ist altbesiedelt, nicht etwa erst seit heute und gestern. Sie trägt so manche Erinnerungszeichen selbst aus grauer Vorzeit. Alle Geschichtsperioden sind vertreten und zwar von der Bismarckeiche, Wettineiche, Lutherlinde und Friedenseiche an bis zu der mit Asche und Knochenresten gefüllten Urne, den alten Heidenschanzen, den Bronzewaffen und der uralten Steinaxt. Wüste Marken sind zahlreich vorhanden, freilich sind sie meist vom Moos und Heidekraut verhüllend bedeckt, und über ihnen rauscht heute der dämmernde Wald, oder es zieht über sie hin der Pflug seine Furchen. Uralte Straßen erinnern an die ehemaligen Verkehrsverhältnisse in dieser Gegend. Verwitterte Steinkreuze, Schwedensteine oder Bischofssteine genannt, stehen hie und da in Orten, an Wegen, auf freiem Felde, in einsamer Heide. ...
Gewinnspiel für Restaurantgutscheine ... Werte Gäste, ab Januar verlosen wir jeden Monat einen Restaurantgutschein. Die Gewinnerliste der Restaurantgutscheine: Mai 2010 Spanferkel; April 2010 - Gewinner ist Bernd M. Frühlingskartoffelsuppe mit Lachs; März 2010 - Gewinner ist Rita S. Rinderbraten mit Sauce, Apfelrotkohl und Kartoffelklößen mit Semmelbutter; Februar 2010 - Hirsch mit Wildsauce verfeinert mit Waldpilzen, an gebutterten Petersilienkartoffeln; Januar 2010 - Gewinner ist Udo T. Schweinerücken, auf Apfelzwiebelgemüse an Bratkartoffeln - "Ei! wie schmeckt der Kaffee süße, lieblicher als tausend Küsse, Milder als Musketenwein. Kaffee, Kaffee muss ich haben; Und wenn jemand mich will laben, Ach, so schenkt mir Kaffee ein!" ...
Ausflug zur Kreuzkirche Dresden ... Kreuzkirche Dresden, die evangelische Hauptkirche der sächsischen Landeshauptstadt Dresden am Altmarkt ist Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen. Mit mehr als 3000 Sitzplätzen ist die Kreuzkirche der größte Kirchenbau in Sachsen, Wirkungsstätte des Dresdner Kreuzchores, der Kreuzorganisten und zugleich kirchenmusikalisches Zentrum von Dresden ...
Plauen - Talschänke -
Die Windbergbahn ein Lost Places bei Gittersee. Am 2. Juli ist den Windbergbahnern ein besonderes Stück, im wahrsten Sinne des Wortes, zugeflogen: Ein sächsischer Abteilwagenkasten aus den 1890er Jahren wurde mit Hilfe von der Firma Königbau GmbH per Kran und LKW auf den Bahnhof Dresden-Gittersee überführt. Dabei handelt es sich um ein besonderes Fundstück. Dieser Wagentyp ist vermutlich bis in die 1920er Jahre auf der Windbergbahn unterwegs gewesen. Das Besondere ist die kurze Bauform eines 4.-Klasse-Abteilwagens. Der Verein hatte Glück, denn das Fundstück war getarnt als Geräteschuppen auf einem Privatgrundstück neben der Moreauschänke im Dresdner Stadtteil Kleinpestitz verbaut. Hier gilt es, den alten und neuen Grundstückseigentümern für die Weitsicht und die gute Zusammenarbeit zu danken. Es ist geplant,...
Preisliste - Pension
Preis für Einzelzimmer, Doppelzimmer, 3-Bettzimmer. Alle unsere Preise verstehen sich pro Nacht und Zimmer, inkl. der...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

Kontakt - Zimmer-Reservierung - Pension Schmiedeschänke:

Adresse 01109 Dresden, Boltenhagener Straße 110
Handy 0152 29 85 98 01
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