Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­Ausflugsziele im Mueglitztal: Maxen + ­­Schmorsdorf

Ausflug zum Finkenfang bei Maxen:
Von der Pension und ­Gaststätte Schmiedeschänke auf die Autobahn A4, in Richtung Dresden. In Dresden die Elbe überqueren weiter Richtung Chemnitz. Am Dreieck Dresden-West in die A17 Richtung Pirna/Prag/Dresden-Gorbitz/Prag einordnen.
An der Abfahrt Heidenau/Sachsen di­e Autobahn Richtung Dresden-Niedersedlitz verlassen, links abbiegen, auf der Neuborthener Straße/Dorfstraße/Maxener Straße über Wittgensdorf nach Maxen.

Finkenfang, Maxen*.
Entweder von Mügeln aus auf der Müglitztalbahn bis zur Haltestelle Burkhardswalde-Maxen (Fahrkarte von Dresden II. Klasse 1 Mark 5 Pfennig, III. Klasse 70 Pfennig); oder von Weesenstein aus zu Fuß das reizende Müglitztal weiter aufwärts (am Schloßgarten, der ehemaligen Weesensteiner Papierfabrik und einer Holzschleiferei vorüber) bis zur Jonas- oder Johnsmühle (bei Kilometer 10,0; 25 Min.) bei der Haltestelle Burkhardswalde-Maxen. Von hier aus der Müglitztalstraße noch 4 Min. folgen bis Kilometer 10,2. Wenige Schritte hinter demselben rechts den Fußweg nach dem Maxener Fahrwege; diesen aufwärts; an interessanten Kalkbrüchen vorüber nach Maxen (3/4St.).

Herrschaftliches Schloß. Kirche mit Glasmalereien (von Schulze in Leipzig), einem Altarwerk aus Sandstein (vom Jahre 1558) und einer Kanzel (vom Jahre 1631) mit dem von Schönbergschen und von Endeschen Wappen. Aus dem unteren "herrschaftlichen" Gasthause in Maxen heraustretend die Dorfstraße nach links; an den nächsten zwei Häusern vorüber und links ab; gleich darauf Wegteilung (links ein Teich); rechts ab; abermals Wegteilung; wieder rechts und vor einem Röhrtroge* links ab. So in 10 Min. zum Finkenfange, ursprünglich eine Kuppe, die durch Aufschüttung in ein Plateau verwandelt worden ist, das nunmehr eine große Restaurationsanlage trägt. Bemerkenswert ist im Garten die alte, nicht sonderlich große Linde; hier stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde (15 000 Mann). Interessant ist das vom Maler Gläser-Dresden geschaffene Schlachtenpanorama (Eintritt 10 Pfennig).
Die Aussicht vom Turme ist bezüglich des Blickes aufs Erzgebirge und das Elbtalgelände einzig schön.
Man übersieht nach Osten die gesamte Sachsische Schweiz; rasch finden wir den Königstein heraus. Rechts hinter demselben die Schrammsteine; über diesen der Kl. Winterberg und rechts desselben der Große Winterberg; vor letzterem drei Steine: Kleinhennersdorfer (links), Papst- und Pfaffenstein; über letzteren hinaus der Tannenberg; rechts desselben die Kreibitzer Schweiz, mit dem Kaltenberge abschließend; dann
folgen im Mittelgrunde die Zschirnsteine und der Schneeberg (Turm); vor letzterem die waldige Panoramahöhe bei Berggießhübel. Links vom Königstein der Lilienstein; rechts hart über demselben der spitze Wolfsberg bei Schönlinde; weiter links der Kleine Bärenstein (hinter demselben die Brandfelsen und der Thomaswald), der Große Bärenstein, die Rauensteine, die Basteifelsen (Sandsteinbrüche). Wir nehmen zur weiteren Orientierung Maxen im Vordergrunde als Ausgangspunkt. Rechts vom Schloß der Turm des Weesensteiner Schlosses; zwischen beiden Objekten Pirna (Schloß Sonnenstein). Links über dem Weesensteiner Turme die weiße Kirche von Dorf Wehlen; rechts dahinter Hohnstein (Schloß); links desselben der Ruinenkranz des Stolpener Schlosses. R. über den Kirchturm von Maxen hinaus der Valtenberg (Turm). Im Nordosten der Borsberg; r. über demselben der höhere Triebenberg. Links unter dem Borsberge Pillnitz (Königliches Schloß). L. von Pillnitz das dreitürmige Keppschloß; darüber die weiße Lichtenberger Kirche und die Pulsnitzer Höhen, Ohorner Berghäuschen und Schwedenstein (Turm); weiter links der Keulenberg bei Pulsnitz. Im Norden Dresden. Links vom Ende der Lößnitzer Bergkette die Kirche von Wantewitz bei Großenhain. Im Mittelgrunde folgt nun die Babisnauer Pappel; links hinter derselben die Goldne Höhe, die Prinzenhöhe (je ein Turmhaus) und der Windberg (Forsthaus). Im Nordwesten der Poisenwald, der Lerchenberg (kleine Kuppe mit Restauration), die Quohrener Kipse und im Westen der Wilisch; am linken Hange desselben heruntergehend stoßen wir auf den König-Johann-Turm bei Dippoldiswalde. Weiter links Frauenstein (Schloßruine), der Luchberg und die Schwarze Tellkoppe. Im Süden der Geising; dann im Vordergrunde die drei Linden auf dem Dreiberge; rechts dahinter das Mückentürmchen und links die Ebersdorfer Kirche. Nun der Schönwalder Spitz- oder Sattelberg und rechts an demselben die Kirche von Schönwalde.Die Schlacht von Maxen,
im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck.
Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden.
Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte.
Am 19. November 1759 begann der österreichische Aufmarsch. Daun wollte die Preußen am Morgen des 20. November von drei Seiten zugleich, nämlich von Hausdorf, Dohna und Wittgensdorf angreifen. Finck erfuhr von diesen Plänen, zog sich auf Stellung in der Nähe von Hausdorf zurück, um bis zur erhofften Ankunft des Königs den Österreichern standzuhalten. Am Morgen des 20. November 1759 begann der Angriff der Österreicher auf Maxen. Schnell eroberten die Österreichern Hausdorf, worauf sich die preußischen Truppen hin auf die Höhen hinter Hausdorf zurückzogen.
Diese Anhöhen wurden durch die österreichischen Batterien unter Feuer genommen und der nachfolgende Angriff warf die Preußen bis Maxen zurück, wo sie wieder unter starkes österreichischen Artilleriefeuer gerieten und sich weiter zurückziehen mussten.
Alle preußischen Gegenangriffe blieben wirkungslos.
Am Abend sammelte Finck seine zerstreuten Truppen hinter der Linie Falkenhain und Ploschwitz. Ein Rückzug in der Nacht über das Müglitztal misslang wegen der Wachsamkeit der österreichischen Truppen.
Der bei Dohna stehende preußische General Wunsch wurde genauso eingeschlossen wie General Finck. Am nächsten Morgen kapitulierte das gesamte preußsche Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere, die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten.
Die Österreicher hatten 304 Tote und 630 Verwundete zu beklagen.
Das gesamte Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen.
Tausende der Gefangenen starben in der Steiermark an der roten Ruhr.
Der preußische König Friedrich II. verzieh Finck die Kapitulation nicht, "...es ist ein ganz unerhörtes Exempel, dass ein preussisches Korps das Gewehr vor dem Feind niederleget".
Nach dem Krieg wurde Finck von einem preußischen Militärgericht zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt.

 Lindenmuseum Clara Schumann in Schmorsdorf
Schmorsdorf ist Ortsteil der Gemeinde Müglitztal im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Mitten in Schmorsdorf steht eine imposante 1000jährige Linde die um 1630, während des Dreißigjährigen Krieges, erstmals schriftlich erwähnt wurde. Heute steht der Lindenbaum, ältester Baum im Altkreis Sächsische Schweiz, unter Naturschutz.
Am 27. Mai 2006 wurde in Schmorsdorf das Clara Schumann Lindenmuseum eröffnet. Das Lindenmuseum ist mit 6,85 m² das kleinste freistehende Museumsgebäude Sachsens, warscheinlich sogar in ganz Deutschland.
Das ständig geöffnete Lindenmuseum ist Clara Schumann und der Schmorsdorfer Linde gewidmet.
Neben dem Lindenmuseum finden der Besucher drei alte Distanzsäulen (Lapidarium).
Die ehemalige Poststelle Schmorsdorf, zuvor Spritzenhaus, wurde von den Schmorsdorfer Bürgern mit Unterstützung von Firmen aus der Umgebung zum kleinsten Museum in Deutschland ausgebaut. Auf den vier großen Tafeln im Museum werden viele Informationen vermittelt:

  • Tausendjährigen Linde Schmorsdorf
  • Geschichte von Schmorsdorf
  • Förderung der Kunst durch den Rittergutsbesitzer Anton Friedrich Serre aus Maxen und seiner Frau Friedericke
  • Clara Schumann und die Schmorsdorfer Linde
  • die Liebe zwischen Clara Wieck und Robert Schumann

Auf dem im Dachstuhl des Museums montierten Fernseher ist das Video vom Heimatfest "700 Jahre Maxen" von 1955 zu sehen.
In jungen Jahren lernte Clara Wieck das Ehepaar Serre in Dresden kennen und wurde so zu einer ständigen Besucherin auf Schloss Maxen. Manches Zeugnis ihrer innigen Beziehung zu Robert Schumann verbindet sich mit Maxen und seiner Umgebung. Einige der Belege sind im Lindenmuseum zusammengestellt.
Clara Wieck und Robert Schumann gehören zu den größten Liebespaaren des 19. Jahrhunderts.
Das Museum ist immer geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Friedens-Linden
Anläßlich der Gedenkgottesdienste und Friedensfeiern nach der Völkerschlacht von Leipzig im Herbst 1813 ließ der Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg zum Gedenken an die Kriegsereignisse und der Schlacht bei Maxen von 1759 auf den Scheerberg drei Linden pflanzen.
Wenig später steckte sich Rittergutsbesitzer Friedrich Ehrenreich von Schönberg bei den mit Nervenfieber im Maxner Schloss untergebrachten verwundeten Soldaten an und verstarb.
Von Mitgliedern des Heimatverein Maxen e.V. wurde über die Gestaltung des Geländes um die Schmorsdorfer Drei Linden als Friedensdenkmal diskutiert. Im Frühjahr 2005, vor der 750-Jahrfeier von Maxen, wurde bei den Drei Linden eine Sandsteinsäule aufgestellt.
In Abstimmung mit der Agrargenossenschaft wurden die Feldflächen mit großen Steinen so abgegrenzt, daß dort zwei Autos parken können.

 

Weitere Ausflugsziele in Sachsen:
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH
Talstraße 9, 01662 Meißen
Besucherbüro Schauhalle Tel: 03521 468-208
Öffnungszeiten Schauhalle
Ganzjährig geöffnet:
Montag bis Sonntag
9:00 Uhr – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 Uhr – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung.
Am Freitag nach Pfingsten ab 12:00 Uhr geschlossen.
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen

Öffnungszeiten Schauwerkstatt
Ganzjährig Montag bis Sonntag
9:00 – 18:00 Uhr (1.5.-31.10.)
9:00 – 17:00 Uhr (1.11.-30.4.)
Beginn der letzen Führung: 17:15 Uhr bzw. 16:15 Uhr
Am 24., 25., 26., 31.12. und 1.1. geschlossen
Die Führungen beginnen alle 10 Minuten.

Meißen:

Von Kaiser Heinrich IV. gegründet; ist Amtshauptstadt in der sächs. Kreishauptmannschaft Dresden, ehemals Sitz der Markgrafen, Burggrafen und Bischöfe von Meißen, an der Mündung der Triebisch in die Elbe, über die hier zwei Brücken führen, und an der Linie Leipzig-Döbeln-Dresden der Sächsischen Staatsbahn, was seine landschaftliche Umgebung betrifft, eine der schönstgelegenen Städte Deutschlands, 109 m ü. M., in seinem Innern reich an altertümlichen Architekturen; nur der neue Anbau im Triebischthal trägt ganz modernen Charakter. Zu Meißens berühmtesten Bauwerken gehört der Dom, ein Meisterstück gotischer Baukunst, mit einer 80 m hohen Turmpyramide von sehr zierlich durchbrochener Arbeit; die beiden Haupttürme sind 1547 durch Blitz zerstört worden.
Veranstaltungen Porzellan-Manufaktur Meissen® 2009
November – März 2009
Sonderausstellung im Porzellan-Museum zum Thema „Berührungen mit Meissener Porzellan®. Ausstellung nicht nur für Blinde und Sehbehinderte“
Zittau:
im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien an der südöstlichen Grenze von Sachsen am am Fuße des Zittauer Gebirges wird vom Flüßchen Mandau durchflossen das später in die Neiße mündet.
Am polnischen Ufer der Neiße liegt der ehemalige Stadtteil Großporitsch (Porajów).


Quellen:
Meinholds Führer durch Dresdens Umgebung und die Sächsische Schweiz
Kleine Ausgabe
Bearbeitet von Th. Schäfer
Mit Karte der Sächsischen Schweiz
Seite 24 und 25

Wikipedia die freie Enzyklopädie
Die Schlacht von Maxen

Oeconomischen Encyclopädie (1773 - 1858)
allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- u. Landwirtschaft in alphabetischer Ordnung
von Johann Georg Krünitz
* Röhrtrog,
ein Trog um das Röhrwasser darin zu leiten und sammeln, der Röhrtrog unterscheidet sich von einem Röhrkasten in der Gestalt.
Röhrwasser wird im Unterschiede zu Brunnenwasser durch Röhren an einen Ort geleitet.
Maxen Finkenfang

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Die Sage vom Lilienstein, dem großen Schatz von goldenen Aepfeln und Birnen auf goldenem Tisch ... Der Lilienstein, ein dem Königstein gegenüberliegender hoher Fels, der von ferne gesehen, ganz von der Elbe umflossen zu sein scheint, muß früher bewohnt gewesen sein, wie man noch heute aus gewissen Merkmalen abnehmen kann. Man erzählt sich, daß einige Personen, welche aus Neugierde denselben betreten hätten, plötzlich einen Keller mit einer eingemauerten Thüre vor sich gesehen, aus Furcht aber nicht hineingegangen wären, sich jedoch den Ort so genau angemerkt, daß sie ihn, wenn sie wieder zurückkehrten, eigentlich ohne Mühe hätten finden müssen. Gleichwohl haben sie später weder ihr gemachtes Merkmal, noch Ort, noch Keller wieder erkennen können. Es soll sich aber in demselben ein großer Schatz, eine ganze Braupfanne voll Ducaten befinden und einige Personen, welche den Ort entdeckt hatten und den Schatz zur Nachtzeit heben wollten, sind von den gespenstigen Wächtern vom Felsen herabgeworfen und am andern Morgen am Fuße desselben, obwohl unbeschädigt, wieder aufgefunden worden. Einst ist eine arme Frau aus Walthersdorf mit ihrem Kinde auf den Lilienstein in die Beeren gegangen, da bemerkt sie plötzlich am Berge eine offene Thüre und sieht in dem Gewölbe, welches diese verschließt, eine Menge Goldhaufen liegen; sie setzt also das Kind auf einen dabei stehenden goldenen Tisch, rafft emsig so viel von den Haufen, als sie in ihrer Schürze fortbringen kann, auf und eilt damit, ihr Kind zurücklassend, nach dem draußen stehenden Korbe. Als sie aber umkehrt, findet sie die Thüre nicht mehr und muß also auch ihr Kind als verloren ansehen. Nach Verlauf eines Jahres geht sie aber an demselben Tage und zu derselben Stunde wieder an den nämlichen Ort, findet auch die Thüre wieder und erhält auch ihr Kind unversehrt, welches auf dem Tische mit goldenen Aepfeln und Birnen spielt, gleichsam als wäre seitdem nur ein Augenblick verflossen, zurück. Von Dr. Johann Georg Theodor Grässe aus Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Erschienen in Dresden 1874 ...
Gaststätte und Pension Schmiedeschänke - Ausflugsziele in Sachsen und der Lausitz ... Frauenkirche am Dresdner Neumarkt, Barockschloss Rammenau, Fichtestube, Schloss und Schlosspark, Röderquelle am Sibyllenstein, Röderbrunn, Pfarrgarten zu Rammenau, Pirna, Berggießhübel, Bad Gottleuba, Aussig, Langenhennersdorf, Zwiesel, Kurhaus Johanngeorgenbad, Stahlquelle, Poetengang, Panoramahöhe, Zwieselgrund, Langenhennersdorfer Wasserfall, Kottaer Spitzberg, Echotal, Hochstein, Jagdstein, Gersdorfer Ruine, Rodelbahn, Höhenluftkurort Hartmannsbach, Augustusbergmit Berghotel und Turm, König-Friedrich-August-Promenade, Pflanzgarten mit Alpinum auf Roschs Höhe, Tannenbuschfelsen, Eichberg, Engpaß Hänselmühle als Schauplatz des Kampfes der 14 Nothelfer gegen die Hussiten 1429, Sattelberg, Nollendorfer Höhe, Panoramahöhe, Augustusberg, Hellendorfer Straße, Peterswald, Vereinsheim des Wintersportvereins Aussig, Aussichtsturm Kaiserwarte, Tellnitz, Telnice, Dux-Bodenbach, Duchcov-Podmokly, Arbesau, Varvazov, Pokau, Bokau, Bukov, Aussig, Ústí nad Labem, Ebersdorf, Habartice, Fürstenwalde, Knízecí, Teplitz: Teplice, Tetschen-Bodenbach, Decín, Kulm, Chlumec u Chabarovic, Arbesau, Varvazov, Priesten, Prestanov, Sernitztal, Schanda/Zandov u Chlumce. ...
Hirschgulasch, Wildsuppe, Ente, Gänsebraten, Wildschwein ... Wildsuppe mit Waldpilzen und frischen Gartenkräutern, Gebratene Entenbruststreifen auf bunten Blattsalaten, mit einem pikanten Orangendressing, bestreut mit Keimlingen und Sonnenblumenkernen, Knusprig gebratene Ente, Gänsebraten an Apfelrotkohl, Kartoffelklößen und einem mit Haselnuss- Marzipan gefüllten Bratapfel, Hirschgulasch an Apfelrotkohl mit einer Preiselbeerbirne und Kartoffelklößen, Wildschweinbraten mit Rotkohl, Pilzsauce und hausgemachten Semmelknödeln, Frischer Bratapfel gefüllt mit Haselnuss- Marzipan, Honig und einem hauch Rum, an einer Kugel Vanilleeis und Schlagrahm. Der Adventskranz - Nun kommt das Christkind aber bald, wir holen Tannen aus dem Wald, für einen Kranz so rund und fein, darauf brennen vier rote Kerzelein. Heute zünden wir die erste an, am Sonntag ist die zweite dran, bei der dritten da leuchtet schon das ganze Gesicht, weil es überall nach Weihnachten riecht. Und wenn die vierte angemacht, dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht. Sie läuten von nah, sie läuten von fern, freut euch Ihr Menschen, es Weihnachtet sehr. ...
Dresden, Pirna, Erzgebirge, Elbtal, Sächsische Schweiz und Lausitzer Tafelland ... Von Pirna an elbabwärts streicht die Vorstufe des Erzgebirges, das Elbtalgebirge, ebenso wie auch das Lausitzer Tafelland in nordwestlicher Richtung, aber nicht wie das Erzgebirge nach Nordosten. Weil nicht mehr vorherrschend aus den für das Erzgebirge charakteristischen Gneisen, sondern aus jüngeren Schiefern bestehend, ist der den Elbstrom bis über Dresden hinaus begleitende vordere Höhenzug als Elbtalgebirge bezeichnet. Für unsere Zwecke reicht es aus, diese 6-8 km breite Abdachung des Erzgebirges als ein von der Hauptmasse in seinen Bestandteilen abweichendes Berggelände zu bezeichnen. Wo das Gebirge mit steiler Böschung ziemlich nahe an den Elbstrom herantritt, liegen auf der Höhe die Dörfer Klein- und Groß-Sedlitz; jenes hart an den Höhenrand vorgeschoben, so dass Man von den vorderen Landhäusern eine entzückende Aussicht ins Elbtal hat, dieses etwas zurückgelegen und sich au eine Bodenfalte anlehnend, die, sich nach Osten zum Elbtal senkend, sehr geschickt zur Anlegung eines ausgedehnten parkartigen Gartens im französischen Stil benutzt worden ist. Jetzt ziemlich einfach oder "kaum gegrüßt, gemieden", waren Schloss...
Hopfen und Malz - Gott erhalt´s - frisch Gezapftes aus Sachsen ... Wernesgrüner Pilsner, Schwarzer Steiger, Radeberger Pilsner, Paulaner, Hefeweißbier Naturtrüb, Weißbier Kristallklar, Dunkles Hefeweißbier Naturtrüb, Guinness, Vita Malz, Clausthaler alkoholfrei, CocaCola, Fanta, Sprite, Spezi, Apfelsaft, Apfelsaftschorle, Orangensaft, Tomatensaft, Grapefruitsaft, Kirsch - Nektar, Bananenfruchtsaft, Kiba (Kirsch - Bananen - Mix), Quitten - Nektar, ACE - Vitamingetränk, Lichtenauer Mineralwasser, Stille Quelle, Bitter Lemon, Ginger Ale, Tonic Water, Tasse Kaffee, Kaffeepott, Tasse Espresso, Tasse Cappuccino, Tasse Heiße Schokolade, Glühwein, Grog mit 4 cl Rum, Weinbrände, Wilthener Goldkrone, Metaxa, Asbach Uralt, Cognac Otard, Chateau de Cognac S.A. Obstler, Williams Christ, Kirschwasser, Obstwasser, Kräuter, Jägermeister, Karlsbader Kräuter, Fernet Branca, Wilthener Gebirgskräuter, Freiberger Magenbitter, Underberg, Kümmerling usw. Für den Teefreund, Pott Schwarzer Tee, Pott Grüner...
Ausflug zum Schlosspark
In Gaußig ist Schloss Gaußig, ein palladianisch gebautes Barockschloss mit Rhododendrenpark. Während des Jahres 1245 wird der Herrensitz Gaußig erstmals genannt. 1696 wird Generalmajor Oberst Rudolph von Neitschütz mit Gaußig belehnt, der um 1700 mit seiner Frau Ursula das derzeitige Schloss im barocken Stil errichten ließ. Von 1747 bis 1750 ließ der neue Eigentümer Heinrich Graf von Brühl nach Plänen des Oberlandbaumeisters Johann Christoph Knöffel den Barockgarten mit dem runde Pavillon und Kanal anlegen. Das Schloss war bis 1945 in Besitz der Reichsgrafen Schall-Riaucour, die mit der Bodenreform enteignet wurden. In der DDR wurdeSchloss Gaußig mit Schlosspark als Ferienheim der TU Dresden genutzt. Seit August 2008 beherbergt Schloss Gaußig das Schlosshotel mit niveauvoller Einrichtung. Der stellenweise...
Gräfin Cosel - Ausflug zur
Burg Stolpen, eine ausgedehnte mittelalterliche Burganlage war Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer Kurfürsten...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

Kontakt - Zimmer-Reservierung - Pension Schmiedeschänke:

Adresse 01109 Dresden, Boltenhagener Straße 110
Handy 0152 29 85 98 01
Kurzfristige Reservierung, 1 bis 2 Tage vor Anreise, bitte per Telefon: 0351 880238­0    NEU: Direkt Online buchen
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