Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Lockwitzgrund*

Ausflugsstrecke vom Hotel-Pension Schmiedeschänke zum Lockwitzgrund

Der eigentliche Lockwitzgrund, durchströmt vom wasserreichen Lockwitzbach, der aus dem Reinhardtsgrimaer und Hausdorfer Wasser entsteht, die sich beide oberhalb Lungkwitz vereinigen, beginnt im oberen Teil von Dorf Lockwitz. Hier tritt bis nahe der Hummelmühle  ein Engtal auf, steilwandig und gewunden, eingeschnitten in Granit und Gneis (Granit), bedeckt mit Laubgehölz, Weiden und Erlen am Bach, Birken, Hainbuchengebüsch, Ahorn und Linden an den Hängen. Beim Eintritt in den Grund zeigt sich links der Gückelsberg (Steinbruch) und rechts der Burgberg, die alte Sorbenwarte, mit der dahinter liegenden Obstweinschänke und Kelterei. Quer durch diesen Teil des Grundes bewegte sich nach der Schlacht bei Dresden der Rückzug der gesamten russischen Artillerie. Hinter der Rügerischen Fabrik erweitert sich der malerische Wald-und Wiesengrund zu einem Talkessel, dessen Mittelpunkt die Hummelmühle bildet. Auf den lehmbedeckten Talrändern liegen die Kleindörfer Sobrigau rechts und Burgstädtel links. Auf den anschliessenden Hochflächen, die sich zu beiden Seiten ausbreiten, stehen im Westen die Babisnauer Schwarzpappel, im Osten der Lugturm. Weiterhin treten die Berge noch einmal zusammen, rechts der Hummelstein und links der Blauberg, dann schliesst sich sanftes Höhengelände mit Wiesenflächen an (in ihnen das Quellgebiet der Lockwitzer und Niedersedlitzer Trinkwasserleitung), übergehend in den freundlichen Kreischaer Talkessel, den östlichen Teil des Döhlener Steinkohlenbeckens (Rotliegendes), darüber im Süden ein mächtiger geschlossener Höhenzug, der im Winter, wenn er allein mit Schnee bedeckt ist, einen gar herrlichen Anblick gewährt. Seine höchsten Kuppen sind Wilisch, Hermsdorfer Höhen und Quohrener Kipse. In der Kreischaer Rotliegen-Mulde wurde wiederholt auf Steinkohlen gegraben(der Preuszersche Versuchsschacht bis zum Syenit abgeteuft), doch erwiesen sich die erbohrten Flöze für den Abbau als zu dürftig. Hinter Kreischa-Lungkwitz biegt das Tal nach Osten um und verengt sich nach und nach zu einem herrlichen Waldtal. Eine Wanderung durch den oberen Lockwitzgrund bis Hausdorf oder bis zur Teufelsmühle ist landschaftlich überaus reizvoll. Den Hauptanziehungspunkt des Kreischaer Tales aber bildet der weithin über Dresden sichtbare Wilisch mit seiner charakteristischen Kuppenform.
Der Besuch des Lockwitzgrundes ist erleichtert durch die Lockwitztalbahn (Strassenbahn) Bahnhof Niedersedlitz (Linie Dresden-Pirna) – Lockwitz- Kreischa; 9,2 km.

Die Strassenbahnlinie der Lockwitztalbahn wurde 1977 eingestellt.
2015 Buslinie 86 ab Haltepunkt Dobritz **

Wanderweg vom Lockwitzgrund 100 über Kreischa nach Hausdorf ca. 10km in 2 Stunden


Quellenangaben:
*Köhlers Touristenführer - Seite 23
Der Dresdner Heimatführer
100 Ausflüge in die Umgebung Dresdens
Von Nossen bis Stolpen, von Radeberg bis Dippoldiswalde
Achte, vollständig neubearbeitete, ergänzte und verbesserte Auflage von "150 Ausflüge"
Dresden - Alexander Köhler Verlag

**Dresdner Verkehrsbetriebe AG

Lockwitzgrund Lockwitzbach

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Die Sage vom Lilienstein, dem großen Schatz von goldenen Aepfeln und Birnen auf goldenem Tisch ... Der Lilienstein, ein dem Königstein gegenüberliegender hoher Fels, der von ferne gesehen, ganz von der Elbe umflossen zu sein scheint, muß früher bewohnt gewesen sein, wie man noch heute aus gewissen Merkmalen abnehmen kann. Man erzählt sich, daß einige Personen, welche aus Neugierde denselben betreten hätten, plötzlich einen Keller mit einer eingemauerten Thüre vor sich gesehen, aus Furcht aber nicht hineingegangen wären, sich jedoch den Ort so genau angemerkt, daß sie ihn, wenn sie wieder zurückkehrten, eigentlich ohne Mühe hätten finden müssen. Gleichwohl haben sie später weder ihr gemachtes Merkmal, noch Ort, noch Keller wieder erkennen können. Es soll sich aber in demselben ein großer Schatz, eine ganze Braupfanne voll Ducaten befinden und einige Personen, welche den Ort entdeckt hatten und den Schatz zur Nachtzeit heben wollten, sind von den gespenstigen Wächtern vom Felsen herabgeworfen und am andern Morgen am Fuße desselben, obwohl unbeschädigt, wieder aufgefunden worden. Einst ist eine arme Frau aus Walthersdorf mit ihrem Kinde auf den Lilienstein in die Beeren gegangen, da bemerkt sie plötzlich am Berge eine offene Thüre und sieht in dem Gewölbe, welches diese verschließt, eine Menge Goldhaufen liegen; sie setzt also das Kind auf einen dabei stehenden goldenen Tisch, rafft emsig so viel von den Haufen, als sie in ihrer Schürze fortbringen kann, auf und eilt damit, ihr Kind zurücklassend, nach dem draußen stehenden Korbe. Als sie aber umkehrt, findet sie die Thüre nicht mehr und muß also auch ihr Kind als verloren ansehen. Nach Verlauf eines Jahres geht sie aber an demselben Tage und zu derselben Stunde wieder an den nämlichen Ort, findet auch die Thüre wieder und erhält auch ihr Kind unversehrt, welches auf dem Tische mit goldenen Aepfeln und Birnen spielt, gleichsam als wäre seitdem nur ein Augenblick verflossen, zurück. Von Dr. Johann Georg Theodor Grässe aus Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Erschienen in Dresden 1874 ...
Gaststätte und Pension Schmiedeschänke - Ausflugsziele in Sachsen und der Lausitz ... Frauenkirche am Dresdner Neumarkt, Barockschloss Rammenau, Fichtestube, Schloss und Schlosspark, Röderquelle am Sibyllenstein, Röderbrunn, Pfarrgarten zu Rammenau, Pirna, Berggießhübel, Bad Gottleuba, Aussig, Langenhennersdorf, Zwiesel, Kurhaus Johanngeorgenbad, Stahlquelle, Poetengang, Panoramahöhe, Zwieselgrund, Langenhennersdorfer Wasserfall, Kottaer Spitzberg, Echotal, Hochstein, Jagdstein, Gersdorfer Ruine, Rodelbahn, Höhenluftkurort Hartmannsbach, Augustusbergmit Berghotel und Turm, König-Friedrich-August-Promenade, Pflanzgarten mit Alpinum auf Roschs Höhe, Tannenbuschfelsen, Eichberg, Engpaß Hänselmühle als Schauplatz des Kampfes der 14 Nothelfer gegen die Hussiten 1429, Sattelberg, Nollendorfer Höhe, Panoramahöhe, Augustusberg, Hellendorfer Straße, Peterswald, Vereinsheim des Wintersportvereins Aussig, Aussichtsturm Kaiserwarte, Tellnitz, Telnice, Dux-Bodenbach, Duchcov-Podmokly, Arbesau, Varvazov, Pokau, Bokau, Bukov, Aussig, Ústí nad Labem, Ebersdorf, Habartice, Fürstenwalde, Knízecí, Teplitz: Teplice, Tetschen-Bodenbach, Decín, Kulm, Chlumec u Chabarovic, Arbesau, Varvazov, Priesten, Prestanov, Sernitztal, Schanda/Zandov u Chlumce. ...
Oberlausitz - Görlitz - Hagenwerder ... Das Schlesische Museum Görlitz, wurde ab 13. Mai 2006 in den vier historische Gebäuden Schönhof, Mittelhaus, Gebäude am Fischmarkt, die beide aus dem Jahr 1832 stammen, sowie dem Hallenhaus am Untermarkt 4 zusammenfaßt. Der nördliche Innenhof erhielt zwischen Schönhof und Mittelhaus ein Glasdach, der kleinere Hof nach Süden verbindet Mittelhaus und Fischmarkt mit einem gläsernen Übergang. Der Museumskomplex ist behindertengerecht gestaltet. ...
Dresden, Pirna, Erzgebirge, Elbtal, Sächsische Schweiz und Lausitzer Tafelland ... Von Pirna an elbabwärts streicht die Vorstufe des Erzgebirges, das Elbtalgebirge, ebenso wie auch das Lausitzer Tafelland in nordwestlicher Richtung, aber nicht wie das Erzgebirge nach Nordosten. Weil nicht mehr vorherrschend aus den für das Erzgebirge charakteristischen Gneisen, sondern aus jüngeren Schiefern bestehend, ist der den Elbstrom bis über Dresden hinaus begleitende vordere Höhenzug als Elbtalgebirge bezeichnet. Für unsere Zwecke reicht es aus, diese 6-8 km breite Abdachung des Erzgebirges als ein von der Hauptmasse in seinen Bestandteilen abweichendes Berggelände zu bezeichnen. Wo das Gebirge mit steiler Böschung ziemlich nahe an den Elbstrom herantritt, liegen auf der Höhe die Dörfer Klein- und Groß-Sedlitz; jenes hart an den Höhenrand vorgeschoben, so dass Man von den vorderen Landhäusern eine entzückende Aussicht ins Elbtal hat, dieses etwas zurückgelegen und sich au eine Bodenfalte anlehnend, die, sich nach Osten zum Elbtal senkend, sehr geschickt zur Anlegung eines ausgedehnten parkartigen Gartens im französischen Stil benutzt worden ist. Jetzt ziemlich einfach oder "kaum gegrüßt, gemieden", waren Schloss...
Schmied´s hochprozentiges für kalte Tage ... Aperitifs, Martini Dry, Martini Rosso, Martini Bianco, Sherry Dry M, Kir Royal, Obstler, Williams Christ, Kirschwasser, Obstwasser, Slivovitz, Kräuter, Jägermeister, Karlsbader Becher, Fernet Branca, Wilthener Gebirgskräuter, Freiberger Magenwürze, Underberg, Kümmerling, Doornkaat, Boonekamp, Ramazzotti, Klare, Echter Nordhäuser, Doppelkorn, Wodka Gorbatschow, Malteser Aquavit, Ouzo Tsantali, Grappa, Likör, Kirschlikör, Eierlikör, Saurer Apfel, Batida de Coco, Kleiner Feigling, Weinbrände, Wilthener Goldkrone, Metaxa, Asbach Uralt, Cognac Otard, Chantré, Remy Martin, Rum, Baccardi weiß, Whiskey, Johnnie Walker Red Label, Ballantines Finest, Jack Daniels, Baileys, Longdrinks, Campari Orange, Weißer Rum mit Cola, Gin Tonic, Wodka Cola, Batida Kirsch, Batida Orang, Bloody Mary, Glühwein, Jagertee, Grog mit 4cl Rum, Amaretto heiß mit Sahnehaube... ...
Ausflug zum Schlosspark
In Gaußig ist Schloss Gaußig, ein palladianisch gebautes Barockschloss mit Rhododendrenpark. Während des Jahres 1245 wird der Herrensitz Gaußig erstmals genannt. 1696 wird Generalmajor Oberst Rudolph von Neitschütz mit Gaußig belehnt, der um 1700 mit seiner Frau Ursula das derzeitige Schloss im barocken Stil errichten ließ. Von 1747 bis 1750 ließ der neue Eigentümer Heinrich Graf von Brühl nach Plänen des Oberlandbaumeisters Johann Christoph Knöffel den Barockgarten mit dem runde Pavillon und Kanal anlegen. Das Schloss war bis 1945 in Besitz der Reichsgrafen Schall-Riaucour, die mit der Bodenreform enteignet wurden. In der DDR wurdeSchloss Gaußig mit Schlosspark als Ferienheim der TU Dresden genutzt. Seit August 2008 beherbergt Schloss Gaußig das Schlosshotel mit niveauvoller Einrichtung. Der stellenweise...
Gräfin Cosel - Ausflug zur
Burg Stolpen, eine ausgedehnte mittelalterliche Burganlage war Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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