Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Ausflug Kreuzkirche Dresden

Die Ausflugsstrecke zur Kreuzkirche Dresden:
Der B170 bis zur Ortseinfahrt von Dresden folgen. Weiter die B170, Radeburger Straße, Hansastraße, den Schlesischer Platz, in die Hainstraße, links den Palaisplatz, weiter die Große Meißner Straße, Köpckestraße, nach rechts über die Carolabrücke. Am Altstädter Elbufer, unter der Carolabrücke finden Sie einen gebührenplichtigen Parkplatz. (Oder dem Dresdner Parkleitsystem folgen)
Weiter zu Fuss, vorbei an Brühlscher Terasse, Frauenkirche und Kulturpalast Dresden, links am Altmarkt liegt die Kreuzkirche Dresden und die Tiefgarage am Altmarkt.

Die Kreuzkirche Dresden,
am Altmarkt ist die evangelische Hauptkirche der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.Kreuzkirche Dresden - Altmarkt
Die Kreuzkirche ist neben dem Dom in Meißen auch die Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Die Kreuzkirche ist mit über 3000 Sitzplätzen der größte Kirchenbau in Sachsen.
Die Kreuzkirche ist Wirkungsstätte des Dresdner Kreuzchores und der Kreuzorganisten und zugleich ein kirchenmusikalisches Zentrum der Stadt Dresden.

Nach der Frauenkirche ist die Kreuzkirche die zweitälteste Kirche in Dresden.
Der sächsische Hofmaler Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, zeigt auf seinen Gemälden noch den gotischen Anblick der Kreuzkirche.

Geschichte der Kreuzkirche

Um 1168 wurde am südöstlichen Ende des Marktes eine Kirche in Form einer römischen Basilika errichtet.
Die Kirche wurde nach dem Schutzpatron der Händler und Kaufleute als Nikolaikirche geweiht.

1234 brachte die erste Gemahlin von Heinrich dem Erlauchten, Constantia von Babenberg, einen Splitter vom Kreuze Jesu Christi nach Dresden. Diese
Kreuzesreliquie wurde an die Nikolaikirche gegeben, wo sie in einer eigens angebauten Kapelle zum Gegenstand großer Verehrung durch Pilger wurde. Die Kirche wurde zunehmend auch als Kreuzkirche bezeichnet. Im letzten Viertel des vierzehnten Jahrhunderts hatte sich der Name Kreuzkirche als alleiniger Name der Kirche durchgesetzt, so daß die inzwischen stark umgebaute Kirche am 10.06.1388 offiziell auf den Namen "Zum heiligen Kreuze" neu geweiht wurde.

Im Laufe der Geschichte brannte die Kreuzkirche fünfmal ab. Erstmals am 15.06.1491 infolge
Blick von der Haltestelle zur Kreuzkircheeines Stadtbrandes. Im Jahre 1669 dann aus ungeklärter Ursache. Im Verlauf des Siebenjährigen Krieges, vom 13. bis 30. Juli 1760 wurde Dresden von preußischen Truppen belagert und beschossen. Auch die Kreuzkirche erhält schwere Treffer und brennt aus. Die Kreuzkirche wird danach durch Christian Friedrich Exner, Johann George Schmidt und Gottlob August Hölzer von 1764 bis 1792 als spätbarocker-klassizistischer Bau neu errichtet. Bei diesem Neubaue kommt es 1765 auch zum Abbruch des markanten, aber schwer beschädigten Turmes. Die äußere Form des Neubaues blieb bis heute erhalten. Im Jahre 1897 brannte die Kirche erneut und wurde in nur drei Jahren mit einer inneren Ausstattung in Jugendstilelementen wieder aufgebaut. Bei diesem Wiederaufbau wurde ein, für die damalige Zeit, sehr moderner Dachstuhl aus Stahl aufgesetzt. Beim Luftangriff am 13. Februar 1945 brannte die Kreuzkirche völlig aus. Die Orgel verbrannte vollständig, das Altarbild wurde rußgeschwärzt, verbrannte jedoch nicht. Beim Wiederaufbau wurden die Jugendstilelemente durch eine schlichte Gestaltung mit Rauhputz ersetzt. Auf den Tag genau zehn Jahre nach der Zerstörung erfolgte 1955 die Wiedereinweihung.

Der Kreuzschüler Richard Wagner wurde in der Kreuzkirche konfirmiert. Die Maler Caspar David Friedrich und Ludwig Richter wurden mit ihren Partnerinnen in der Kreuzkirche getraut.

Der Turm der Kreuzkirche
ist 82 Meter hoch. 354 Stufen führen bis zur Aussichtsplattform in 70 Meter Höhe.
Von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt Dresden und bis ins Elbsandsteingebirge, ins Erzgebirgsvorland und das Elbtal in Richtung Radebeul mit seinen Weinhängen.

Glocken und Turmuhr
Der Aufstieg zur Plattform führt im Kirchturm am dreistöckigen Glockenstuhl vorbei. Die fünf Glocken können alle durch großflächige Schutzgitter besichtigt werden. Zentral im obersten Stockwerk des Glockenstuhls hängt die große Kreuzglocke, deren Maße mit der berühm
ten Gloriosa im Erfurter Dom vergleichbar sind. In den beiden Stockwerken darunter befinden sich jeweils zwei Glocken. Die mittlere Glocke ist einen Halbton zu hoch ausgefallen. Dennoch zählt dieses Geläut zu den bedeutendsten Werken der Apoldaer Glockengießerfamilie und ist nach dem Kölner Dom, dem Konstanzer Münster und der Stiftskirche zu Neustadt a. d. Weinstraße das viertgrößte Geläut Deutschlands. Es stellt den Ersatz für die beim Brand 1897 zerstörten Glocken dar und hat die beiden Weltrkiege überstanden. Durch ihren von den Bauräten Schilling und Graebner entworfenen Jugendstildekor besitzen die Glocken einen hohen kulturellen Wert. Die (neue) Turmuhr mit einem Zifferblattdurchmesser von drei Metern wurde 1930 gebaut. Die Schlagglocken (Seigerschellen) stammen aus dem Jahre 1787.

­Veranstaltungen in der Kreuzkirche Dresden Juni 2015
Orgel Punkt Drei
Di 02.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Orgel Punkt Drei
Do 04.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Vesper
Sa 06.06.2015 17:00 Uhr
Motetten von Heinrich Schütz, Johannes Brahms,
Robert Schumann, Rudolf Mauersberger
Großer Chor und Kammerchor der Singakademie Dresden
Ekkehard Klemm, Leitung
Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel
Pfarrer Holger Milkau

Dresdner Kreuzchor & Händelfestspielorchester Halle
Sa 06.06.2015 20:00 Uhr
Konzert im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele
Antonio Vivaldi, Gloria in D RV 589
Marc-Antoine Charpentier, Te Deum in D
Georg Friedrich Händel, Utrechter Te Deum HWV 278

Christina Elbe, Sopran
Henriette Gödde, Alt
Robert Sellier, Tenor
Julian Orlishausen, Bariton

Dresdner Kreuzchor
Händelfestspielorchester Halle
Kreuzkantor Roderich Kreile, Leitung
Veranstalter: Dresdner Musikfestspiele

Sakramentsgottesdienst zur Jubelkonfirmation
So 07.06.2015 09:30 Uhr
Motetten von Heinrich Schutz, Johannes Brahms, Robert Schumann
Pfarrer Holger Milkau
Großer Chor und Kammerchor der Singakademie Dresden
Ekkehard Klemm, Leitung
Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel

Orgel Punkt Drei
Di 09.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Orgel Punkt Drei
Do 11.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Vesper
Sa 13.06.2015 17:00 Uhr
Motetten von Heinrich Schütz, Dieter Acker, Willy Burkhard, Knut Nystedt
Meißner Kantorei 1961 e. V.
Christfried Brödel, Leitung
Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel
Superintendent Christian Behr

Gottesdienst
So 14.06.2015 09:30 Uhr
Motetten von Heinrich Schütz, Dieter Acker, Willy Burkhard, Knut Nystedt
Superintendent Christian Behr
Meißner Kantorei 1961 e. V.
Christfried Brödel, Leitung
Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel

Orgel Punkt Drei
Di 16.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Dresdner Orgelzyklus
Mi 17.06.2015 20:00 Uhr
Die sichtbaren und unsichtbaren Dinge
Werke von Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen
Margareta Hürholz (Köln), Orgel

Orgel Punkt Drei
Do 18.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Kreuzchorvesper
Sa 20.06.2015 17:00 Uhr
Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile, Leitung
Kreuzorganist Holger Gehring, Orgel
Pfarrer Holger Milkau

Freiluftgottesdienst
So 21.06.2015 10:30 Uhr
Pfarrer Holger Milkau
Dresdner Kreuzchor
Kreuzkantor Roderich Kreile, Leitung
Chor der Sächsischen Posaunenmission
Landesposaunenwart Tilman Peter, Leitung

Orgel Punkt Drei
Di 23.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Orgel Punkt Drei
Do 25.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung
Vesper zum Johannisfest
Sa 27.06.2015 17:00 Uhr
Friedrich Wilhelm Zachow, Kantate „Siehe, dies ist Gottes Lamm“
Heidi Maria Taubert, Sopran
Marlen Herzog, Alt
Benjamin Glaubitz, Tenor
Gotthold Schwarz, Bass
Barockorchester der Kreuzkirche Dresden auf historischen Instrumenten
Kreuzorganist Holger Gehring, Leitung und Orgel
Pfarrer Holger Milkau

Sakramentsgottesdienst zum Johannisfest
So 28.06.2015 09:30 Uhr
Friedrich Wilhelm Zachow, Kantate “Siehe, dies ist Gottes Lamm”
Landesbischof Jochen Bohl, Predigt
Pfarrer Holger Milkau, Liturgie
Heidi Maria Taubert, Sopran
Marlen Herzog, Alt
Benjamin Glaubitz, Tenor
Gotthold Schwarz, Bass
Barockorchester der Kreuzkirche Dresden auf historischen Instrumenten
Kreuzorganist Holger Gehring, Leitung und Orgel

Orgel Punkt Drei
Di 30.06.2015 15:00 Uhr
15 Minuten Orgelmusik um 15.00 Uhr, im Anschluss ca. 15.20 Uhr Kirchenführung

Veranstaltungsreihen in der Kreuzkirche 2007
Hofkirche Dresden
Musik im Gottesdienste
Sonntag 9:30 Uhr
mit dem Dresdner Kreuzchor oder mit anderer Figuralmusik als Sakramentsgottesdienst oder Gottesdienst mit angeschlossenem Abendmahl

Kreuzchorvespern und Vespern
Samstag 17:00 Uhr (Ostersamstag bis Ewigkeitssonntag um 18:00 Uhr)
außer in den sächsischen Sommerferien
Erwerb eines Programms für 2,00 € erforderlich

Orgelsommer
Samstag 15:00 Uhr in den sächsischen Sommerferien
Eintritt frei


Kreuzchorkonzerte
Genaue Termine im Jahresprogramm der Kreuzkirche
Frauenkirche Dresden

Dresdner Orgelzyklus

Mittwoch 20:00 Uhr
Abwechselnd in Kreuzkirche - Frauenkirche - Kathedrale


Orgel Punkt Drei - 15 Minuten um 15 Uhr
Dienstag und Donnerstag von Ostern bis 1. Advent
Eintritt frei

Striezelmarktmusiken
Montag bis Freitag 17:00 Uhr in der ersten und zweiten Adventswoche
genaue Termine im Jahresprogramm der Kreuzkirche
Eintritt frei

Nachtmusik und Nachtgedanken
freitags 1x monatlich um 21:00 Uhr
genaue Termine im Jahresprogramm der Kreuzkirche
Eintritt freiCosel Palais

Orgelkonzert in der Osternacht
Ostersamstag 21:00 Uhr

Silvester-Orgelkonzert
Silvester, 31. Dezember 21:00 Uhr

Orgelkonzerte zum Advent
am 1. und 2. Adventssonntag um 17:00 Uhr
Eintritt frei

Mettenspiele des Dresdner Kreuzchores
1. Christtag und Ostersonntag 6:00 Uhr




Kreuzkirche Kreuzchor

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Der Krystallsarg im Kottmarberg ... Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Fels eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Gestein befindliches Gewölbe führte, und sich nach der Sage auch jetzt noch zuweilen öffne. Es soll nämlich einst, im 10ten Säkulum in dieser Region ein Graf ein Schloß besessen haben, dem der Herr nur ein einziges, aber wunderschönes Töchterlein geschenkt hatte. Bedauerlicherweise waren aber ihre Eltern noch wie die Böhmen gar dem blinden Heidentum ergeben, nur jene Frau war einst eines durchziehenden Pilger im Christenglauben unterrichtet worden, und der milde Richtstrahl des verbessern Lichtes hatte ihr Herz so erwärmt, daß sie selber ihren Eltern sagte, sie werde sich niemals trauen, statt dessen nach ihrem einstigen Absterben gen Rom pilgern, sich dort taufen lassen, und ihr Leben dem Firmament weihen. Ihren Erziehungsberechtigte blieb kaum etwas übrig, als sich dem Willen ihrer geliebten Angehöriger zu fügen, sie wiesen daher alle, die um deren Hand anhielten, von sich, nur Einer, ein vornehmer böhmischer Herr, der aber ein arger Zauberer war, sann auf Rache, wie er das Mägdlein in seine Hände erhalten möge. Nun hatte aber Wiarda, so war ihr Name, von jenem Pilgrim ein silbernes Kreuz bekommen, und war ihr von demselben erwähnt worden, so lange sie das bei sich trage, könne sie allen Anfechtungen böser Beschwörer lächerlich machen. Da begab es sich eines Tages, daß die Alte vor dem Schlosse lustwandelte und duch Zufall das Kreuz zu Hause abgelegt hatte, auf einmal rauschte ein von zwei Greifen gezogener Wagen aus der Luft herab, in was für einem jener Zauberer saß, er sprang hervor, ergriff die langersehnte Beute, und eilte mit ihr durch die Lüfte davon. Ihre armen Erziehungsberechtigte weinten und jammerten manches...
Hengstparade Moritzburg, kraftvolle Hengste, durchtrainierte Reiter, prächtige Kostüme und atemberaubende Akrobatik ... Die Hengstparaden im sächsischen Landesgestüt Moritzburg sind ein Publikumsmagnet für tausende Besucher. Zur Hengstparaden im September können Besucher Schaubilder sehen. Die Parade beginnt mit Fanfarenzug und im Galopp gerittener Paradepost. Klassiker sind Kosakenreiter und die Ungarische Post bei denen die Reiter im vollen Galopp halsbrecherische Darbietungen zeigen. Einzigartig in Moritzburg sind drei Kutschen mit zehn Pferden der Rasse "Schweres Warmblut". Das sächsische Landesgestüt Moritzburg zeigt als einzige Gestüt, Züge mit Hengste dieser Rasse. Neu gibt es eine Show mit historischen Kutschwagen und zwei Kaltblutpyramiden, mit je sechs Reiter auf drei Hengsten. Die Hengstparaden dienen dem Training der Hengste und der Werbung. Von Dresden Hauptbahnhof nach Moritzburg-Eisenberg, auf der Dresden-Leipziger Bahn bis Radebeul, hier umsteigen in den Zug der Sekundärbahn. Dieselbe führt ein Stück neben den Gleisen der Leipziger Bahn, rechts Blick auf das Spitzhaus; bei der Haltestelle Weißes Roß kreuzt die Dresden-Leipziger Chaussee und dann durch den romantischen Lößnitzgrund;...
Lausitzer Sechsstädtebund zerstört das Bollwerk der Raubritterburg ... 1485 kam die Burg Tollenstein an den Ritter von Schleinitz, 1602 an die Familie Kinsky, und nach der Ermordung Wilhelms von Kinsky 1637 an den Freiherrn von Löbel. 1642 schossen die Scharen des Schwedenführers Wrangel die Burg in Brand, und seitdem liegt die einst stolze Burg in Trümmern. 1681 kam die Burg an den Fürsten Lichtenstein. Die Trümmer lassen die Anlage der Burg noch gut erkennen. Vom 681 Meter hohen Phonolithkegel schöne Aussicht nach Norden zu. Beim Anstiege wandern wir zunächst ein Stück auf der Straße nach Falkenau zu, die dann rechts abzweigt und in 35 Minuten zum Bahnhof Tannendorf führt. (Am Fuße der Burg Abstieg nach Sankt Georgental, dem alten...
Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt ... Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen...
sächsische Gastlichkeit zwischen Hellerau und Klotzsche ... Unsere Schmiedeschänke - Nahe den idyllisch gelegenen Dorfkernen von Hellerau und Klotzsche befindet sich unsere, gemütliche und individuell eingerichtete Gastwirtschaft. Für Familienfeiern, Hochzeiten, geschäftliche Treffen und Gesellschaften für bis zu 65...
Wanderungen um Jonsdorf im
Jonsdorf ist im Gegensatze zu Oybin ein ausgesprochenes Gebirgsdorf. Während sich in Oybin die Häuser eng an den Felsen und um die Kirche schmiegen, ist...
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Böhmen, Sachsen, Thüringen und die Weserlandschaften liegen zwischen den beiden Hauptzügen; aber da...
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