Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Das Kaitzbachtal

Von der Schmiedeschänke zum Kaitzer Einnehmerhaus, (Fritz-Löffler-Platz)

­ Das Kaitzbachtal hat seinen Ursprung im Rotliegenden bei Klein-Naundorf; er fließt in nordöstlicher Richtung durch ein liebliches Wiesental, durchströmt den Mockritzer Teich und gibt unterhalb Vorstadt Strehlen den grössten Teil seines Wassers an den Carolasee  ab. Nur eine schwache Wasserader fließt durch den Großen Garten zur Hauptschleuse.
Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts* bildete das Kaitzbachtal das südlichste Ausflugsziel der Dresdener Familien.
Das Tal war damals voller Mühlenpoesie. Sieben Mühlen klapperten hier, vermahlten Getreide und pressten Raps- und Leinöl.
Im Lenz besuchten die Dresdner das Tal seiner reichen Frühlingsflora wegen. Im Sommer ging man in den Kaitzbach krebsen; er war stark mit Flusskrebsen bevölkert und im Herbst sammelte man Hagebutten und schnitt in den Mühlteichen die Kalmuswurzel. In einzelnen Mühlen konnte man Einkehr halten und sich erquicken an Kaffee, Milch und süßem Kaitzer Mohnkuchen oder an einem Glase selbsterbautem Wein. Fast jede Mühle besaß am Berghange einen kleinen, ummauerten Weinhang. Reste davon sind noch erhalten in Kaitz, Mockritz und Klein-Naundorf.
Der landschaftlich schönste Teil des Tales, hohe Berghänge mit Laubholzbeständen, liegt im Gelände der Talmühle.

Vom Einnehmerhaus über Räcknitz, Kaitz durch das Kaitzbachtal

Durch das Kaitzbachtal zur Talmühle
1. Ausgangspunkt: Kaitz
Kaitz – Talschänke ¾ Stunde
Nach Kaitz schlägt man den Weg über Vorstadt Räcknitz ein. Unterhalb des Kaitzer Einnehmerhauses, führt die Landstrasse ab; sie ist als Notstandsarbeit im Kriege erbaut, umgeht in grossem Bogen den Vorort Kaitz und dient vor allem dem Wagenverkehr. Diese Strasse kann man einschlagen. Man beachte dabei die Pläner-Felswände. Deutlich zeigt die waagerechte Gliederung  Schichten, die nach Farbe und Feinheit des Materials verschieden sind: Obenauf liegt es mürbe und blättrig, darunter hart im Bruch und von graublauer und gelbbrauner Farbe. Unten im Tale geht man rechts von der Strasse ab; Fussweg hinab ins Kaitzbachtal.
Wer die alte Landstrasse weiter verfolgt, kommt nach Kaitz. Am Gasthof Inschrift (26. August 1813, Dresdner Schlacht, Niederbrand des Gasth. betr.).
Vom Gasthof die Landstrasse weiter und über die Bachbrücke, Wegteilung; rechts von der Landstrasse ab (Schild: Nach der Talschänke). Am Amtslehngut Links vorüber. Der Fahrweg teilt sich; rechts fort (Richtung Coschütz), am Kriegsdenkmal  vorüber zur neuen Strasse; diese links und dann den Fussweg hinab ins liebliche Wiesental, im Kaitzbachtal aufwärts. Das Tal ist anfangs ziemlich flach, weiterhin aber zeigt es hohe und von schönem Laubholz umsäumte Berghänge. Nach 8 Minuten an einem Gehöft vorüber; nach 5 Minuten links ein 2. Und nach 8 Minuten links ein 3. Grundstück (einst Mühlen). Oberhalb des 3.Grundstückes ein schilfumsäumter Teich. Überschreiten hier halblinks den Plauen-Cunnersdorfer Fahrweg (Fernsprechleitung); in derselben Richtung weiter. Nach 2 Minuten an drei Wasserwerken vorüber; das 1. Und 3. Besitz Felsenkellerbrauerei, das 2. Der Bienert-Mühle; in 12 Minuten an der Talschänke, idyllisch gelegenes Gasthaus mit Garten.

Quellenangaben:
Köhlers Touristenführer - Seite 16
Der Dresdner Heimatführer
100 Ausflüge in die Umgebung Dresdens
Von Nossen bis Stolpen, von Radeberg bis Dippoldiswalde
Achte, vollständig neubearbeitete, ergänzte und verbesserte Auflage von "150 Ausflüge"
Dresden - Alexander Köhler Verlag

* Mitte des vorvorigen Jahrhunderts

Kaitzbachtal Klein

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
Ausflugsziele Dresden + Umgebung
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Rammenau bei Bischofswerda Lausitz im östlichen Sachsenland, Geburtsort von Philosoph Johann Gottlieb Fichte ... Das liebliche Rammenau mit Park und Schloss, in einer freundlichen Talmulde, nördlich vom Hochsteine, Mittelberg und Tannenberge, östlich vom Burkauer Berge und Butterberg, westlich vom Hubertsberg oder Hubrigsberge, südwestlich vom Kleppsch, von der Schaudorfer Höhe umrahmt. Rammenau berühren zwei Bäche, die vom Sibyllenstein kommende Gruna und der von Westen in die Gruna fließende Ramnitzbach. Besonderen Schmuck die seenartigen Teiche. Rammenau, ehemals ein Rittersitz gehörte mehrere Jahrhunderte den Burggrafen von Kamenz. Die Burg Rammenau, eine Wasserburg, von der noch in der Nähe des Schlosses einzelne Wälle vorhanden sind. Die alte Burg Rammenau stand auf den Wiesen in der Nähe der jetzigen Schäferei. Ernst Ferdinand von Knoch wurde 1717 Besitzer von Rammenau, ließ das alte Schloß und die Wirtschaftsgebäude abbrechen und baute Schloss Rammenau von Grund aus neu. ...
Schloss Lichtenwalde - Chemnitz und Umgebung ... Schloss Lichtenwalde in gleichnamigen Ortsteil Lichtenwalde, Gemeinde Niederwiesa. 1719 ersteigerte Jakob Heinrich Graf von Flemming Schloss Lichtenwalde von Bünau, verkaufte ihn 1722 an Christoph Heinrich Reichsgraf von Watzdorf, der die alte Burg und das Harrassche Schloss abreißen ließ und ein großes Barockschloss errichtete. Sein Sohn Friedrich Carl von Watzdorf ließ 1730 um Schloss Lichtenwald einen weitläufigen Park anlegen. ...
Gräfin Cosel - Ausflug zur Burg Stolpen ... Burg Stolpen, eine ausgedehnte mittelalterliche Burganlage war Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer Kurfürsten und ist zugleich mit dem Stolpener Basalt ein Naturdenkmal. Die Burg Stolpen ist mit ihren markanten Türmen erhebt sich weithin sichtbar über das sächsische Land.Verbunden mit der Geschichte der Burg Stolpen ist das tragischen Schicksal von Gräfin Cosel, der berühmten Mätresse von August dem Starken. Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm/Coselturm erinnert eine Ausstellung an das abenteuerliches und schicksalhaftes Leben von Gräfin Cosel. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen. Der ausgedehnte Burgrundgang mit dumpfen Verliesen, verschlungenen Kellergängen, Folterkammer, Hungerloch und einem der tiefsten in Basalt getriebenen Brunnen der Erde lässt den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar werden. Das Burgmuseum und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen zu einem lebendigen Ort sächsischer Geschichte. ...
Massenei Sagenpfad - Rad- und Wanderweg mit vielen schönen Rastplätzen ... Mit der Bornematzin, dem Gespenst am Seeligstädter Wegweiser, dem gespenstischen Sarg, dem grauen Männchen am Kreuzwege der Bretniger Viere, der Wäsche der Steinteichnixen, den Glocken von Rüdigersdorf am Steinbach, der den Wald der Massenei durchfließt und der Vollmond sein Silberlicht über das Waldmeer der Massenei ausgießt. Sowie auch Pandietrich der Unwesen treibt, Krankheit, Krieg und böses Wetter bringt. Eine Meute wilder Hunde und anderer Tiere im Gefolge wählt Pandietrich zur Mitternachtsstunde von 12 bis 1 denselben Weg, es klingt es aus der Ferne wie ein gewaltiger sich nähernder Sturm, seine Hunde nähern sich mit fürchterlichem Gebell, dann kommt Pandietrich auf seinem Sarg und ruft "Husssa, hussa, he!" Bei der rasenden Jagd entsteht einen Wind der die Bäume zur Erde herabbiegt. ...
Dresden, Pirna, Erzgebirge, Elbtal, Sächsische Schweiz und Lausitzer Tafelland ... Von Pirna an elbabwärts streicht die Vorstufe des Erzgebirges, das Elbtalgebirge, ebenso wie auch das Lausitzer Tafelland in nordwestlicher Richtung, aber nicht wie das Erzgebirge nach Nordosten. Weil nicht mehr vorherrschend aus den für das Erzgebirge charakteristischen Gneisen, sondern aus jüngeren Schiefern bestehend, ist der den Elbstrom bis über Dresden hinaus begleitende vordere Höhenzug als Elbtalgebirge bezeichnet. Für unsere Zwecke reicht es aus, diese 6-8 km breite Abdachung des Erzgebirges als ein von der Hauptmasse in seinen Bestandteilen abweichendes Berggelände zu bezeichnen. Wo das Gebirge mit steiler Böschung ziemlich nahe an den Elbstrom herantritt, liegen auf der Höhe die Dörfer Klein- und Groß-Sedlitz; jenes hart an den Höhenrand vorgeschoben, so dass Man von den vorderen Landhäusern eine entzückende Aussicht ins Elbtal hat, dieses etwas zurückgelegen und sich au eine Bodenfalte anlehnend, die, sich...
Ausflug nach Königstein und
Festung Königstein, im Elbsandsteingebirge, eine der größten europäischen Bergfestungen, Jagd- und Lustschloss und Staatsgefängnis, beherbergte in Kriegszeiten die sächsischen Staatsreserven und die geheimen Archivbestände. 1756 und 1813 wurden auch die Dresdner Kunstschätze auf dem Königstein eingelagert. Im Zweiten Weltkrieg wurden die ausgedehnten Kasematten der Festung für Teleder Dresdner Kunstschätze genutzt. Seit 1955 ist die Festung militärhistorisches Freilichtmuseum , nach der Wende Außenstelle des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. In den Jahren 1967 bis 1970 wurde am Fuße des Zugangsweges ein für 42 Personen zugelassener Aufzug eingebaut. ...
Burg Stolpen und Gräfin
Die Burg Stolpen ist mit ihren markanten Türmen erhebt sich weithin sichtbar über das sächsische...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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