Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

­­­­Die Lößnitz­­­­­

Auf der Hochfläche hin­ter den Trachenbergen breitet sich fast waagerecht eine Sandebene bis zum Fuß der beim Wirtshause "Zum letzten Heller" schroff aufsteigenden Syenitberge aus,­ wo der Sand eine ganz besondere Rolle spielt. Dieser Sand, der sich von dem die Dresdener Heide durchschneidenden Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz ausdehnt, ist von hellgrauer und hellgelber Far­be, gleichmäßig feiner Quarzsand und deutlich ges­chichtet.

Prießnitzgrund Dresden­
Prießnitzgrund Dresden
Er bildet eine etwa 50 m hohe Stufe über der Elbebene. Und hier haben sich unter dem Spiel der Winde typische Dünen gebildet, wie man sie vielleicht im Binnenlande nicht erwartet. Wo eine Pflanzendecke fehlte, ist der Flugsand in langen Höhenzügen aufgeweht, die, den herrschenden Ostwinden entsprechend, meistens eine nordsüdliche Richtung innehalten.

Albertstadt Dresden
­­Albertstadt Stauffenbergallee ­
Viele dieser Dünen sind durch die neuen Militärbauten in der Albertstadt Dresdens eingeebnet und bedeckt, andere sind noch auf dem weiten Exerzierplatz am Heller, dem unfruchtbarste Gebiet des Heidesandes, zu erkennen.

Ausflugsstrecke vom Restaurant & Pension Schmiedeschänke über den Prießnitzgrund Dresden, Albertstadt, Hellerberge

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So weit der Heidesand reicht - und das ist sowohl aus dem vorderen Höhenrande als am Gehänge und auf dem ganzen Talboden bis zum westlichen Strom und zur nördlichen Grenze des Talkessels, so weit deckte ursprünglich der Kiefernwald fast ausschließlich das Land; aber die steileren Gehänge des Hochlandes zwischen Radebeul und Coswig sind schon seit dem Mittelalter für den Weinbau gewonnen, der allerdings in neuester Zeit durch die Reblaus bedeutende Einbuße erlitten hat und in manchen Weinbergen völlig aufgegeben ist. Dieser Strich mit der angelehnten Sandstufe, die sich langsam in die eigentliche Niederung der Elbaue senkt, in der allein die alten Dörfer liegen, trägt den Namen Lößnitz, durch den Lößnitzgrund in Ober- und Niederlößnitz geschieden. Der Name bedeutet eigentlich Waldland, bildet auch keine geschlossene Ortschaft, ist aber wohl als die früheste Kolonie von Dresden anzusehen. Von den gegenüberliegenden Höhen des westlichen Elbufers, vom Osterberge und den nahegelegenen Aussichtspunkten hat man eine mit Landhäusern bedeckte Landschaft vor sich, die sich 6-7 km weit am Fuß der Lößnitzberge ausdehnt. Die Straßen und Wege laufen dem Fuß des Gebirges parallel und die Namen obere, mittlere, untere Bergstraße zeigen, dass die Häuserreihen staffelweise emporsteigen. Nirgends trifft man städtisch aneinander gerückte Häuserzeilen, sondern an diesen Bergstraßen ist jedes Landhaus von Gärten umgeben. Gerade dieser Teil des Elbtales gilt als der wärmste und ist daher wohl am frühesten aufgesucht. Bis auf den Höhenrand stiegen die Winzerhäuser, die zum Teil in Villen umgewandelt sind, und die Weinbergshäuser empor. Meist durch ihre herrlichen Aussichten berühmt sind sie allmählich in besuchte Restaurauts umgestaltet und auch auf bequemen Pfaden zugänglich gemacht. Zu ihnen gehören die Wilhelmsburg, das Spitzhaus, der Pfeifer, das Paradies und die Friedensburg. Wie man aber das Quadersandsteingebirge eine Schweiz genannt hat, so die Lößnitz das sächsische Italien oder noch seltsamer das sächsische Nizza, doch sind die Namen glücklicherweise nicht volkstümlich geworden. Besonders hervorragende Gipfel hat diefer Teil des Hochlandes nicht. So mögen denn nur der Spitzberg, 206 m hoch, bei Coswig genannt werden, dessen bewaldete Kuppe aus Gneis besteht, und der Himmelsbusch, 210 m hoch, eine Felsklippe am Steilrande bei Kötzschenbroda, die aus Hornblendeporphyr besteht. Diese beiden Höhen gehören also nicht dem eigentlichen Lausitzer Granit an und zeigen bereits, dass außer dem eigentlich typischen hellen oder dunkelblaugrauen Lansitzer Granit auch noch andere verwandte Gesteinsarten und zwar besonders Syenit an der Bildung der Lößnitzberge beteiligt sind.

Ausflugsstrecke vom Restaurant & Pension Schmiedeschänke zum Spitzhaus und Spitzhaustreppe , Zum Pfeiffer Radebeul, Berggasthaus Paradies im ehemaligen gräflich Flemmingschen Weingut, Friedensburg - Oberen Burgstraße 6, Lößnitzgrund, Bergstraße in Coswig, Spitzberg, Wilhelmsburg zum Osterberg.


Quelle:
Dresden und die Sächsische Schweiz
Land und Leute - Monographien zur Erdkunde
Prof. Dr. Sophus Ruge - 1903

Heller Trachenberge

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Schmiedeschaenke ... ...
Babisnauer Pappel bei Dresden ... Der Babisnauer Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke pflanzte die Pappel 1808 als Grenzbaum an der Grenze seines Besitzes. Die Anhöhe auf der sich der Aussichtspunkt befindet ermöglicht einen guten Blick nach allen Seiten. Die Babisnauer Pappel, ein beliebtes Ausflugsziel südlich von Dresden bei der Gemeinde Babisnau einem Ortsteil von Kreischa, wurde 1884 im Auftrag der Sektion Strehlen des Gebirgsvereins Sächsisch-Böhmische Schweiz vom damaligen Vorsitzenden Ernst Wilhelm Zöllner gekauft. Die Babisnauer Pappel wurde in der Zeitschrift Bergblumen der Sektion Strehlen im Jahr 1888 und auf zwei Fotografien aus dem Jahr 1897 sowie auf Ansichtskarten als Zöllner-Pappel bezeichnet. Ein weiterer Name in verschiedenen Wanderführern und auf Ansichtskarten vergangener Zeiten ist Silberpappel. Um die vorletzte Jahrhundertwende bürgerte sich in Wanderbüchern der Name Babisnauer Pappel ein. In die Naturdenkmal-Liste wurde die Pappel als Deutsche Pappel eingetragen. Die Babisnauer Pappel ist 17,3 Meter hoch, der Stamm hat einen Umfang von 5,1 Metern. Die Babisnauer Pappel ist als Landmarke auf der Hochfläche südlich von Dresden weithin sichtbar. Die Pappel hat bei starken Stürmen in den Jahren 1967 und 1996 einen Großteil ihrer runden Krone verloren. Seit 1990 treffen sich zu Silvester Läufer, Wanderer und Radfahrer an der Babisnauer Pappel. Im Februar 1993 schnitt der Leiter des Botanischen Gartens Dresden, von der Pappel Steckhölzer. Am 8. April 2006 pflanzten Babisnauer Mitglieder der Regionalgruppe Goldene Höhe des Landesvereins eine zweite Schwarzpappel neben der Babisnauer Pappel. Der Aussichtspunk, von dem man die Berge der Böhmischen und Sächsischen Schweiz sehen kann, ist besonders für Spaziergänge nach dem Kaffeetrinken beliebt. An der neuen Aussichtsplattform ist die Höhe mit 330 Metern angegeben, der Zughübel die Anhöhe, hat seinen höchsten Punkt mit 337 Meter, etwa in 300 Meter Entfernung südwestlich der Babisnauer Pappel. ...
Spreewaldsfahrt durch Lehde das Dorf-Venedig ... Wir stiegen ein, die Fahrt beginnt, gleich die erste halbe Meile, einschließlich des Dorfes Lehde, ist ein landschaftliches Kabinettsstück und übertrifft alle andern Fotos, die der Tag uns bringt, der die Eigentümlichkeiten der Spreewaldlandschaft klar und übersichtlich zeigt. Der Spreewald ist bekanntlich ein Wassernetz, das aus unzähligen Spreearmen und Spreekanälen geflochten wird, und diejenigen Stellen desselben, die den Netz- und Inselcharakter am deutlichsten belegen, sollen, immerhin szenisch, das Hauptinteresse in Beschlag nehmen. Denn man würde sich irren, wenn man glauben wollte, daß der Inselcharakter einem allerorts unverkennbar entgegenträte; nur derMensch, der in einem Ballon über das wunderschöne Terrain fliegt, würde die blauen Fäden des Netzes und die zahlreichen Inseln in aller Anschaulichkeit zu Füßen sehen. Wer im Kahn diese Wasserlinien hinauf- und hinunterfährt, wird nur an wenigen Platzieren dieser Vielfalt gewahr und entdeckt die Eigentümlichkeiten des Spreewalds nicht allerorts so musterkartenartig vor sich verbreitet wie auf dem Wege, den wir jetzt passieren. Die Inseln zu zwei Webseiten verraten genauso die Fruchtbarkeit des Bodens wie die Hand der Hochkultur. Zwischen den Heuschobern und Wiesenflächen, die sich wie zwei einander kurze...
Weihnachtsfest in der Schmiedeschänke ... Weihnachtsfest in der Schmiedeschänke auch kalten Wintertagen mit echter sächsischer Gastlichkeit, bei saisonaler frische Küche in unserer familiär geführten und gemütlich eingerichteten Gaststätte mit Pension. Unser Haus bietet Platz für 65 Gäste und ist für Familienfeiern bestens geeignet. ...
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Gräfin Cosel - Ausflug zur
Burg Stolpen, eine ausgedehnte mittelalterliche Burganlage war Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer Kurfürsten und ist zugleich mit dem Stolpener Basalt ein Naturdenkmal. Die Burg Stolpen ist mit ihren markanten Türmen erhebt sich weithin sichtbar über das sächsische Land.Verbunden mit der Geschichte der Burg Stolpen ist das tragischen Schicksal von Gräfin Cosel, der berühmten Mätresse von August dem Starken. Gräfin Cosel lebte 49 Jahre als Gefangene auf Burg Stolpen. Die Grabstelle von Gräfin Cosel findet der Besucher in der Burgkapelle. Im Johannisturm/Coselturm erinnert eine Ausstellung an das abenteuerliches und schicksalhaftes Leben von Gräfin Cosel. Zugleich gewährt die Ausstellung einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barock in Sachsen....
Heiliger Brunnen - Heiliger
Vor dem Eintritt in den mit steilen Hängen beginnenden Leubnitzgrund vereinigen sich die...
Gemütliche Pension, gute Verkehrsanbindung, nahe am Flughafen Dresden Klotzsche, ideal für Städteurlauber und Gäste die ab Dresden in den Urlaub Fliegen wollen.
In unserer Gaststätte & Pension können Sie nach Ihrer Ankunft am Flughafen übernachten und gutbürgerliche Sächsische Küche genießen.
SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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