­­­Herzlich Willkommen in unserer Ferienwohnung in Dresden Weix­dorf­

Unsere kin­dergerecht­e Ferienwohnung mit Wohnz­immer, Schlafzi­m­mer, ­Küche, Bad i­n­ D­resden / Weixd­orf hat ca. 45m² Wohn­­fläc­he ­fü­r max. 3 ­Person.

* Anzahl Betten 3 ( 1 Einzelbett, 1 Doppelbett)
* Bettwäsche ist Vorhanden
* Ausstattung mit Bad, Dusche, WC
* Küchen-Ausstattung: Doppelkochplatte, Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Toaster, Geschirr, Besteck
* ­Wohnzimmer mit Couchgarnitur, Sessel, Schrankwand, Fernsehen (Satellit TV), Radio mit CD
* Gartennutzung/Terrasse/ Grill u. Terrassenmöbel sind vorhanden
* Haustiere sind möglich
* Brötchendienst und Frühstücksverpflegung nach Absprache
* Waschmaschinennutzung nach Absprache
* Fahrrad, Auto, Motorradstellplatz sind vorhanden
* Einkaufsmöglichkeiten, Straßenbahn, S-Bahn sind in 5 - 10 Minuten zu  Fuß erreichbar
* in ca. 15 min erreichen Sie den Flughafen Dresden Klotzsche mit dem Auto oder Taxi 

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Über Weixdorf­

Weixdorf im Norden der sächsischen Landeshauptstadt Dresden besteht neben dem Ortsteil Weixdorf, aus Lausa, Friedersdorf, Gomlitz und Marsdorf, und gehört seit 1999 zu Dresden.

Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden.

In Lausa befinden sich die beiden Eisenbahn-Haltepunkte Weixdorf und Weixdorf Bad der Bahnstrecke Dresden-Straßgräbchen-Bernsdorf sowie seit 1929 die Endhaltestelle Weixdorf der Straßenbahnlinie 7.
Begrenzt wird Weixdorf im Westen durch die A4, im Osten durch die Königsbrücker Landstraße, im Süden durch den Dresdner Flughafen, sowie im Norden durch den Schelsbach, der in den Lausenbach mündet. Der Lausenbach entsteht in Lausa aus dem Ruhlandgraben und dem Seifzerbach oder auch Seifenbach, der die Gemarkung Weixdorf im Süden durchfließt. In der Gemarkung Weixdorf befindet sich außerdem das 2,3 Hektar große Flächennaturdenkmal Schelsteich, ein Amphibienlaichgewässer mit natürlichem Röhricht- und Gehölzsaum und liegt direkt nördlich vom Flughafengelände.

Weixdorf wurde im Jahre 1378 erstmals als Wignandisdorf erwähnt. Dieser der Deutschen Sprache entstammende Name bedeutet Dorf des Wignand und geht auf einen Lokator zurück. Weitere Quellen aus dem 14. und 15. Jahrhundert bezeichnen den Ort als Wynandisdorf, Wygandisdorf, Wynansdorf, Wickanzdorf, Wignandistorf und Wigmanstorff. Im 16. Jahrhundert heißt das Dorf Weickmansdorff, Weickendorf, Weikersdorf, Weicksdorff oder Weickelstorff. Als Weixdorf taucht der Ort, der eine sogenannte Gelängeflur besaß, erstmals um 1791 auf. Im Ortskern haben sich bis heute mehrere historische Bauernhöfe erhalten.
In der Nähe des ehemaligen Seifzerteichdamms erinnert ein Gedenkstein an den Kältetod des Weixdorfers G. Zschiesche im Jahr 1770.

Nach einem Umtrunk im Gasthof "Zur grünen Aue" kam es im Jahr 1881 zu einer Wette zwischen dem Klotzscher Bildhauer Gustav Schneider und dem Weixdorfer Landarbeiter Johannes Opitz, wer ein Wiesenstück am schnellsten abmähen könnte. Am 26.Juni 1881 trafen sich beide Kontrahenten im Beisein vieler Zuschauer am Hohenbusch zum "Weixdorfer Sensenstreit", um dort das "Wetthauen" zu beginnen. Den "Weixdorfer Sensenstreit" gewann Bildhauer Gustav Schneider, woraufhin der unterlegene Landarbeiter Johannes Opitz ein Fass Bier ausgeben musste. An den Wettstreit erinnerte bis 1955 ein Gedenkstein, der nach dem Ausbau des Flughafens versetzt wurde und noch heute auf dem Grundstück Alter Mühlweg 6 in Weixdorf erhalten ist.


Nach dem Eisenbahnanschluss 1884 wuchs die Bevölkerung in Weixdorf an, kleine Gewerbebetriebe entstanden und Weixdorf entwickelte sich, wie auch die Nachbarorte, zu einem Wohnvorort von Dresden.
1885 wurde der bis heute bestehende Männerchor Lausa-Weixdorf gegründet. 1891 entstand der Turnverein. Die Vereine nutzten für Stiftungsfeste und Vereinstreffen den 1870 errichteten Gasthof, der von 1945 bis zur Wende als Kulturhaus "Heiterer Blick" geführt wurde. 1906 richtete die Gemeinde am Lausaer Großteich das Waldbad Weixdorf ein.­
Im Jahre 1914 vereinigte sich Weixdorf mit dem etwas größeren Kirchdorf Lausa und Gomlitz zur Gemeinde Lausa. Da der Name Weixdorf im Gegensatz zu Lausa jedoch nichtslawischen Ursprungs war, benannte man während des Nationalsozialismus im Jahre 1938 die Gemeinde Lausa kurzerhand in Weixdorf um. Damit wurde der unbedeutende Ortsteil Weixdorf aus sprachpolitischen Gründen zum Namensgeber der ganzen Gemeinde.
Im Jahre 1957, beim Ausbau des Dresdner Flughafens wurde ein Drittel der Gemarkung Weixdorf, in etwa die Mitte der Gemarkung, dem benachbarten Klotzsche zugeschlagen. Hier sich heute der nördliche Teil der Rollbahn des Dresdner Flughafens. Als Teil der gleichnamigen Ortschaft wurde der Ortsteil Weixdorf am 1. Januar 1999 nach Dresden eingemeindet.­ ­