Unsere kindergerechte Ferienwohnung mit Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad in Dresden / Weixdorf hat ca. 45m² Wohnfläche für max. 3 Person.
* Anzahl Betten 3 ( 1 Einzelbett, 1 Doppelbett)
Über
Weixdorf
Weixdorf im Norden der sächsischen Landeshauptstadt Dresden besteht neben dem Ortsteil Weixdorf, aus Lausa, Friedersdorf, Gomlitz und Marsdorf, und gehört seit 1999 zu Dresden.
Weixdorf liegt zehn Kilometer nördlich des Dresdner Stadtzentrums, vier Kilometer außerhalb des Elbtalkessels, Nachbargemarkungen sind im Westen Volkersdorf, im Nordwesten Marsdorf, im Norden Gomlitz, im Osten Lausa und Klotzsche im Süden.
In Lausa befinden sich die beiden Eisenbahn-Haltepunkte Weixdorf und Weixdorf Bad der Bahnstrecke Dresden-Straßgräbchen-Bernsdorf sowie seit 1929 die Endhaltestelle Weixdorf der Straßenbahnlinie 7.
Begrenzt wird Weixdorf im Westen durch die A4, im Osten durch die Königsbrücker Landstraße, im Süden durch den Dresdner Flughafen, sowie im Norden durch den Schelsbach, der in den Lausenbach mündet. Der Lausenbach entsteht in Lausa aus dem Ruhlandgraben und dem Seifzerbach oder auch Seifenbach, der die Gemarkung Weixdorf im Süden durchfließt. In der Gemarkung Weixdorf befindet sich außerdem das 2,3 Hektar große Flächennaturdenkmal Schelsteich, ein Amphibienlaichgewässer mit natürlichem Röhricht- und Gehölzsaum und liegt direkt nördlich vom Flughafengelände.
Weixdorf wurde im Jahre 1378 erstmals als Wignandisdorf erwähnt. Dieser der Deutschen Sprache entstammende Name bedeutet Dorf des Wignand und geht auf einen Lokator zurück. Weitere Quellen aus dem 14. und 15. Jahrhundert bezeichnen den Ort als Wynandisdorf, Wygandisdorf, Wynansdorf, Wickanzdorf, Wignandistorf und Wigmanstorff. Im 16. Jahrhundert heißt das Dorf Weickmansdorff, Weickendorf, Weikersdorf, Weicksdorff oder Weickelstorff. Als Weixdorf taucht der Ort, der eine sogenannte Gelängeflur besaß, erstmals um 1791 auf. Im Ortskern haben sich bis heute mehrere historische Bauernhöfe erhalten.
In der Nähe des ehemaligen Seifzerteichdamms erinnert ein Gedenkstein an den Kältetod des Weixdorfers G. Zschiesche im Jahr 1770.
Nach einem Umtrunk im Gasthof "Zur grünen Aue" kam es im Jahr 1881 zu einer Wette zwischen dem Klotzscher Bildhauer Gustav Schneider und dem
Weixdorfer Landarbeiter Johannes Opitz, wer ein Wiesenstück am schnellsten abmähen könnte. Am 26.Juni 1881 trafen sich beide Kontrahenten im Beisein vieler Zuschauer am Hohenbusch zum "Weixdorfer Sensenstreit", um dort das "Wetthauen" zu beginnen. Den "Weixdorfer Sensenstreit" gewann Bildhauer Gustav Schneider, woraufhin der unterlegene Landarbeiter Johannes Opitz ein Fass Bier ausgeben musste. An den Wettstreit erinnerte bis 1955 ein Gedenkstein, der nach dem Ausbau des Flughafens versetzt wurde und noch heute auf dem Grundstück Alter Mühlweg 6 in Weixdorf erhalten ist.
Di. bis Do.:
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An Feiertagen und bei Reservierungen
ab 20 Personen
sind wir natürlich auch außerhalb der Öffnungszeiten
immer für Sie da.