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­­Die Schaufelraddampfschiffe in Dresden

Ausflug zur Dampfschiffahrt in Dresden Ausflugstrecke vom Restaurant & Pension Schmiedeschänk in Richtung Dresden-Zentrum, über die Carolabrücke dem Parkleitsystem folgen oder am Altstädter E­lbufer, unter der Carolabrücke auf dem gebührenplichtigen Parkplatz parken.

Die Dampfschifffahrt in Dresden 200

mit der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt
Dampfschifffahrt Dresden mit der ältesten und größten Raddampferflotte der Welt
Mit dem Dampf­schiff 203 (Sächsisch Böhmische Dampfschiffahrts Gesellschaft 202) ab
- Altstadt-Dresden, am Terrassenufer unterhalb des Belvedere 201,
- Haltestelle Johannstadt, unterhalb Antons,
- Neustadt-Dresden, Carlstraße.
Die Dampfschiffahrt, Altstadt-Dresden, am Terrassenufer, Haltestelle Johannstadt, Neustadt-Dresden

Die Dampfschiffahrt

-bietet gegenüber der Eisenbahnfahrt mancherlei Vorteile.
Die wichtigsten Ausgangspunkte für die Partien der Sächsischen Schweiz liegen auf dem rechten Ufer und werden von den Schiffen angelaufen, während die Eisenbahn auf dem linken Ufer hinzieht und man nach verlassen des Zuges erst mit der Kahnfähre übersetzen muss.
Dann ist es weit annehmlicher, auf freiem Deck oder in wohnlich eingerichteter Kajüte zu sitzen, statt im engen Coupe´.
Die Verpflegung ist auf allen Dampfern vortrefflich, die Direktion hat eine besondere Proviantverwaltung eingerichtet, welcher den gesamten Restaurationsbedarf liefert.
Dresdner Dampferparade auf historischen Schaufelraddampfern mit Live Musik zur Paradefahrt nach Pillnitz und zurück zum Dresdner Terrassenufer.
Endlich vermag der Reisende vom Dampfschiffe aus die wundervollen Reize der Uferlandschaften gemächlich auf sich einwirken zu lassen und sich damit einen Genuss zu verschaffen, den ihm die Eisenbahnfahrt nur in beschränktem Maße gewähren kann.
Ganz besonders sei hierbei auf die Luxus-Eil-Fahrten aufmerksam gemacht, die mit großen, glänzen ausgestatteten Salondampfern ausgeführt werden (Table d´hote am Bord).
Sie beginnen in Dresden-Altstadt am Terrassenufer und berühren die Haltestellen Dresden-Neustadt, Blasewitz, Pillnitz, Pirna, Wehlen, Rathen, Königstein, Schandau, Herrnskretschen, Tetschen, Bodenbach, Aussig.
Abfahrt Luxus-Eil-Fahrten Dresden-Altstadt nach Aussig oder Herrnskretschen

Abfahrt Luxus-Eil-Fahrten Dresden-Altstadt (Anno 1910):

früh 8 Uhr bis Aussig,
11 Uhr bis Herrnskretschen
täglich vom 13. Mai ab.
Preis: ungefähr 50 Prozent höher als die gewöhnlichen Fahrten.
Mit dem Schaufelrad-Dampfschiff durch Dresden

Mit dem Schaufelrad-Dampfschiff durch Dresden 204.

Man setze sich, der besseren Aussicht wegen, auf die Backbordseite des Schiffes.Nachdem dasselbe den Bogen der Königin-Carolabrücke passiert hat, bemerke man rechts das prächtige Terrassenufer mit seinen palaisartigen Gebäuden (darunter einige im Florentiner Stil). Nun folgt die König-Albertbrücke, der Mittelpfeiler derselben ist Strom abwärts mit dem verzierten Dresdner Stadtwappen aus karrarischem Marmor, stromaufwärts mit dem aus gleichem Material von Prof. Donndorf hergestellten Medaillonporträt des Königs Albert von Sachsen geschmückt.Rechts die Kaserne des 2. königlich sächsischen Jägerbataillons Nr. 13 welche nötigenfalls der Brückenkopfverteidigung zu dienen hat. Links folgt die Station Dresden-Neustadt, die Mündung des Prießnitzflusses unterhalb der Diakonissenanstalt, das Linckesche Bad und eine Reihe stattlicher Villen mit prächtigen Vorgarten und rechts (linkes Ufer) die Haltestelle Johannstadt, dann kommt auf derselben Seite am Ende einer Schwarzpappel-Allee ein einzelnes,dich am Wasser stehendes Landhaus in Sicht: Antons, früher (bis 1863) Restauration und beliebter Ausflugsort der Dresdner.In der Schlacht bei Dresden (26. und 27. August 1813) war das Grundstück mit seinem ummauerten Park der Gegenstand heftiger Kämpfe zwischen Russen und Franzosen.Oberhalb schließt sich das Terrain der Vogelwiese (Schauplatz des bekannten Dresdner Volksfestes links (rechtes Ufer) das Waldschlößchen (Aktienbrauerei), vor dem sich die Sängerwiese (1907 mit Obstbäumen gepflanzt) ausbreitet, hier wurde das erste deutsche Sängerfest (24. bis 26. Juli 1865***) abgehalten, links hinter dem Waldschlößchen die Kaserne des 2. königlich sächsischen Grenadierregiments (Kaiser Wilhelm Nr. 101).Nun beginnend links (rechtes Ufer) jener Höhenzug, welcher bis Pillnitz stetig einsteigen und daselbst im (355 Meter) und Triebenberge (383 Meter) seine höchsten Erhebungen erreicht. Der stellt den westlichen Steilabfall jenes Plateaus dar, in welches sich das Lausitzer Gebirgssystem verläuft und besteht die dieses aus Granit. Diesem Höhenzuge ist eine Kette von Sandhügeln vorgelagert, welche in der Glazialzeit entstanden sein mögen. Die abhänge sind mit Wein-und Obstpflanzungen, mit Garten-und Parkanlagen bedeckt, aus deren üppigen Grün zahlreiche, freundliche Landhäuser hervorschauen.Links das erste städtische Wasserwerk und darüber das viel besuchte Restaurant zur Saloppe.
Anm.: der Bau des Wasserwerkes kostete Sieben 3/4 Millionen Mark und ward im Herbste 1871 begonnen. Das der Dresdner Heide entstammende Quellwasser wird hier gesammelt, mittelst Dampfmaschinen nach dem Hauptreservoir an der Radeberger Straße emporgehoben und von da aus bis in die obersten Etagen der Häuser Dresdens geleitet.Sämtliche hierzu erforderlichen Anlagen sind nach dem Plane und unter Leitung des Ingenieurs Salbach aus Halle ausgeführt. Die Hauptgebäude sind in architektonischer Beziehung Arbeit des Stadtbaurates Friedrich.Das Leitungswasser ist fast chemisch rein und das Werk so leistungsfähig, dass sich auch im heißen Sommer 1892 und 1904 keine Beschränkungen des Wasserverbrauchs nötig machten, es spendet täglich über 4000 Kubikmeter. Rechts der Waldpark über welchen die Kirche von Striesen herausschaut.Links das Albrechtsschloß auf dem Eckberge. Dieser, ehemals Findlaterscher Weinerg genannt, dessen Restauration einen beliebten Ausflugsort für die feinere Dresdner Welt bildete, ward 1849 von Prinzen Albrecht von Preußen erworben, der hier 1850 bis 1854 durch den königlich preußischen Landbaumeister Lohse das war ihm benannten, für seine Gemahlin, die Gräfin Hohenau bestimmte Schloss errichten ließ. Es besitzt prachtvolle Sportanlagen und zwei mächtige Fontänen, die indes nur zu festlichen Gelegenheiten spielen. Dann folgenden die Villa Stockhausen (genannt Albrechtsberg) auf dem früher Hegewaldschen Weinberge, 1850 gleichfalls vom Landbaumeister Lohse für den Hofmarschall des Prinzen Albrecht erbaut, und die Villa Eckberg (früher Villa Souchay genannt), 1859 bis 1861 von dem Prof. Arnold in englisch gotischem Stile errichten, über der Mündung des Mordgrundes. An dem Loschwitzer Wasserwerke (hohe Dampfesse) und dem Winterhafen der sächsisch böhmischen Dampfschiffahrtsgesellschaft vorüber, jenseits desselben bemerke man am Fuße des Berges das durch seinen gelblichen Anstrich auffallende, von alten Bäumen umgebene Haus, das am Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts dem Vater des Dichters Theodor Körner, dem Oberappellationsgerichtsrat Ch. G. Körner gehörte, und in welchem Schiller während der Sommer 1785 bis 1787 und 1801 auf Besuch weilte.
Man bemerke auch die am Burgberge nach den Kurort Weißer Hirsch emporführende, am 24. Oktober 1895 eröffnete Drahtseilbahn.
Gesamtlänge der Bahn 604 m. Die Steigerungswinkel bewegen sich zwischen 9,55% und 30%. Die gesamte Höhe der Steigung von 116,04 bis 214,89 ü. O. = 99,85 Meter Spurweite 1 Meter.
Am unteren Anfang der Strecke einen 85 Meter langer, den Burgberg durchbrechender Tunnel.
Baukosten 800.000 Mark.
Die Ausführung des Baues geschah durch den Bauunternehmer Berndt und den Baumeister Mirus im Auftrage der vereinigten Eisenbahnbau und Betriebsgesellschaft in Berlin.
Nun durch die am 15. Juli 1893 den Verkehr übergebene Brücke [wegen der blauen Farbe würde die genietete eiserne Brücke später "Blaues Wunder" genannt] zu den reizend gelegenen Dorfe Loschwitz mit seinen zahlreichen über die Abhänge verstreuten Villen.
Die Brücke ["Blaues Wunder"], eine sogenannte versteifte Hängebrücke, ist nach den unter Mitwirkung des geheimen Finanzrates Köpcke aufgestellten Plänen des Bauinspektors Krüger erbaut. Sie überspannt die Elbe mit einer einzigen Öffnung von 142 Metern lichter Weilte und das beiderseitige Ufer mit einer Seitenöffnung von 75 Meter.
Die Höhe der Fahrbahn über den Elbspiegel beträgt 12 bis 14 Meter, der Kopf der Pylonen erhebt sich bis auf 37 Meter Höhe. Die gesamte Eisenmasse wiegt 2600 Tonnen und wurde von der Königin-Marienhütte (Zwicker) geliefert.
Gegenüber von Loschwitz das Dorf Blasewitz, Geburtsort des Komponisten Naumann (1741 bis 1801).
An Schillers Aufenthalt erinnert der dicht an der Elbe gelegene Schillergarten, wo sich die Schillerlinde (mit Büste Schillers, gestiftet von Litfaß in Berlin) befindet.
Links die in den Jahren 1704 bis 1708 von Georg Bähr, den Erbauer der Dresdner Frauenkirche, errichtete Loschwitzer Kirche.
Links derselben die Schwebebahn.

Die Schwebebahn ist die erste als Bergbahn nach dem System "Eugen Lange" ausgeführte Schwebebahn. Die ganze zu ersteigende Höhe beträgt 84 Meter, die Länge 280 Meter.
Für die Bewegung der Wagen ist ein Seilbetrieb derart vorgesehenen, dass der nur auf einer Schiene laufende abwärtsgehende Hängewagen den gleichzeitig auf einer zweiten Schiene aufwärts laufenden Hängewagen emporzieht. Die 8 1/2 Meter langen Schienenträger ruhen auf zusammen 32 zweifüßigen Jochen, die in Längsrichtung der Bahn pendelnd aufgelagert sind.
Ein in ungefähr zwei Drittel der Bahnstrecke aufgestelltes, vierfüßiges Ankerjoch dient als fester, unbeweglicher Bock, der die ganze Eisenkonstruktion in der Längsrichtung stabil erhält.
Die Steigung variiert zwischen 1:3,8 am unteren und 1:2,5 am oberen Ende der Strecke.
Baukosten 350.000 Mark,
mit der Projektierung, Bauausführung und Bauleitung wurde von den Bauenden (der Elektra AG in Dresden) die Vereinigte Maschinenfabrik Augsburg und Maschinengesellschaft Nürnberg betraut.
Eröffnung war am 5. Mai 1901.

Dresdner Dampferparade 2008 Am 01. Mai 2008 starten die 9 historischen Schaufelraddampfer mit Live Musik zur Paradefahrt nach Pillnitz und zurück zum Dresdner Terrassenufer.Mit der weltweit einmaligen Dampferflotte von neun 79 bis 129 Jahre alten historischen Raddampfern, verfügt die Sächsische Dampfschifffahrt über die älteste und größte Raddampferflotte der Welt.
Sächsische Dampferparade 2007Am 1. Mai 2007 starten die 9 historischen Dresdner Schaufelraddampfer zur traditionellen Paradefahrt mit Dixielandband nach Pillnitz und zurück zum Terrassenufer.

Abfahrt: Terrassenufer 10:00 UhrAnkunft: 14:00 UhrPreis: 24,00 €Kinder von 6-14 Jahre) 12,00 €
Zur Dampferparade am 1. Mai wird der reguläre Linienfahrplan eingestellt. Der Sonderfahrplan gestaltet sich wie folgt:
8:30 Uhr Dresden - Königstein - Dresden9:15 Uhr Dresden - Königstein - Dresden14:30 Uhr Dresden - Bad Schandau14:45 Uhr Stadtrundfahrt zu Wasser15:00 Uhr Schlösserfahrt15:30 Uhr Dresden-Pirna15:30 Uhr Welterbetour15:45 Uhr Stadtrundfahrt zu Wasser16:00 Uhr Schlösserfahrt16:30 Uhr Stadtrundfahrt zu Wasser

 
Quellen:
*** das erste deutsche Sängerfest fand nicht, wie in Meinholds Führer angegeben vom 24. bis 26. Juli 1865, sondern wie in den Originaldokumente des Sängerfestes beschrieben (vom Festausschuss herausgegebenes Programm und dem Gedenkbuch, ebenfalls vom Festausschuss herausgegeben), vom Sonnabend 22. Juli bis Dienstag 25. Juli 1865 statt

200 Dampfschifffahrt in Dresden aus Meinholds Führer durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz und die angrenzenden Gebietebearbeitet von TH. Schäfer.Mit einer Touristen Karte der sächsischen Schweiz, zahlreichen Spezialkarten, Aussichtsskizzen und Wegekärtchen10. Auflage & 5. AuflageDruck und Verlag C. C. Meinholds und Söhne Dresden-AltstadtKönigliche Hofbuchdruckerei-Steindruckerei-VerlagsanstaltDresden, August 1910

Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Sehenswürdigkeiten und Orte im Verlaufe der letzten 100 Jahre, durch den 1. und 2. Weltkrieg, mehrere Rechtschreibreformen und vieler Jahre "entwickelter Sozialistischer Gesellschaft" verloren gingen.


201 Belvedere - Brühlsche Terrasse Dresden
1589-1592 Bau der neuen Bastion "Jungfernbastei" und des ersten Belvedere durch Giovanni Maria Nosseni
1747 durch die Explosion der "Vulkanshöhlen" wieder zerstört
1748-1751 Bau des zweiten Belvedere durch Knöffel
1759 Zerstörung des zweiten Belvedere durch Friedrich II. von Preußen
1814 Christian Friedrich Schuricht baut das dritten Belvedere
1842 das dritten Belvedere wird abgebrochen
1842 Bau des vierten Belvedere unter Otto von Wolframsdorf
1945 am 13.02. brennt das vierten Belvedere ab und wird später abgerissen
202 Sächsisch Böhmische Dampfschiffahrts Gesellschaft1867 gegründet
1923 wird die Reederei Aktiengesellschaft
1945 die Sowjetische Militärverwaltung übernimmt die Reederei
1956 die Reederei wird in VEB Fahrgastschiffahrt "Weiße Flotte" umbenannt
1990 nach der Wiedervereinigung Deutschlands in "Weiße Flotte Dresden" umbenannt
1993 die Reederei wird von der Cosmos München übernommen und in Sächsische Dampfschiffahrts GmbH & Co. Conti Elbschiffahrts-KG umbenannt
203 Dampfschiff (häufig auch Steam-ship, Steam-boat) ein Schiff welches durch die Kraft einer in demselben befindlichen Dampfmaschine bewegt wird.Nach der Art des Motors, das heißt derjenigen Vorrichtung, welche, von der Maschine in Bewegung gesetzt, ihrerseits dem Schiff seine Bewegung ertheilt, zerfallen die Dampfschiffe in Raddampfer, Schraubendampfer (in Österreich Propellerschiff genannt) und Turbinendampfer.Bei den Raddampfern bilden zwei meist durch eine gemeinsame Wellen verbundene Schaufelräder, seltener ein einziges Schaufelrad den Motor.Die Axe der Räder liegt quer zum Schiff und in der Mitte desselben, und während sie an ihren äußersten Enden die Treibräder trägt, wirkt auf ihren mittleren Teil die in den unteren Räumen des Schiffs befindliche Dampfmaschine.Aus Meyers Konversations-Lexikon 1875, Dritte gänzlich umgearbeitete Auflage - Vierter Band,Seite 976
204 von Dresden nach Bodenbach gekürzt aus Meinholds Führer durch die Sächsisch-Böhmische Schweiz und die angrenzenden GebieteSeite 1 bis Seite 4

 

Dampfschiff Dresden

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