Willkommen in ihrer Pension & Gaststätte Schmiedeschänke

Von der Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche zur Babisnauer Pappel

Babisnauer Pappel - Weiterwege und Rückweg­e*

*Kürzester Rückweg: Über Golberode, Goppeln, Leubnitz-Neuostra zur Strassenbahn Nr. 9 - 1 1/2 Stunden (2016 Buslinie 75)

a)  Über Babisnau (1/4 Stunde), Gaustritz (25 Minuten) und durch den Gebergrund nach Nickern (35 Minuten), Torna (Goldener Stiefel) 25 Minuten und nach Vorstadt Strehlen (25 Minuten)  Seite 8

In derselben Richtung, in der wir gekommen, weiter abwärts. Ein Gut mit Ziegeldach gibt die Richtung an; links davon grosses Gut mit Türmchen, das weithin im Elbtale sichtbar. Nach ¼ Stunde im Dorf Babisnau (auch Papstenau). Wegsäule; links gehen 2 Fahrwege ab; wir wählen den unteren (Richtung Gaustritz). Nach einigen Minuten Fussweg ab. Nach 10 Minuten im Dorf Gaustritz.
– Gasthof. Wegsäule, Mehrfache Wegteilung , Vor der Wegsäule stehend, Gasthof halbrechts im Rücken, den Fahrweg rechts abwärts. Nach 1 Minute links Gut, durch Garten, links wieder ein Gut (Gemeindeamt).
Nun den Fahrweg überschreiten und in bisheriger Richtung den schmalen Fussweg steil abwärts; durch ein quellreiches Wiesental (Gaustritzer Gründel)führend. Hinter alter Mauer rechts abgehen, durch die Wiesen am Gründchen hin. Nach Passierung des Grundes erreicht man die Talsohle und den eigentlichen Gebergrund. Bei einem Born über den Gebergrundbach und an diesem abwärts. Nach 30 Minuten links Dorf Kauscha; über den Bach aufs rechte Ufer; geradeaus. Dorf fort; in 5 Minuten an die Gartenmauer des Nickener Rittergutes, an dieser entlang bis zum 1. Hause von Nickern.
Nun links durchs Dorf, am Gasthofe vorüber, bis zur Wegsäule (an der Gartenecke der Schmiede), Hier Richtung Torna einschlagen, Kirschbaumallee. In 15 Minuten im Dorf Torna; quer durch dasselbe und aufwärts zum Goldenen Stiefel; Fussweg hinab zur Talstrasse und auf ihr nach Vorstadt Strehlen.


b. Über Babisnau* (1/4 Stunde) und Bärenklause (1/4 St.) nach der Hummelmühle (10 Min.)   

Bis zur Wegsäule in Babisnau wie unter a. – An der Wegsäule gehen rechts zwei Wege ab; wir wählen den zweiten; steil abwärts (unten im Lockwitztale unser Ziel sichtbar: die Hummelmühle). Nach 2 Minuten auf der Fahrstrasse, dieser abwärts folgen. Wir gelangen an das Rittergut Bärenklause (Besitzer: Baron von Tauchnitz). An der Parkmauer links hin bis zu einer Scheune, dann sofort links wieder an der Mauer und am Zaune hin (prächtiger Eingang zum Rittergut: Wappenfiguren). Immer abwärts, an Teichen links vorüber und hinab in das liebliche Lockwitztal, zur Hummelmühle.

Von der Hummelmühle:
1. Mit der Straßenbahn (Lockwitztalbahn) über Lockwitz nach Niedersedlitz, von hier mit Bahn nach Dresden oder auch mit Straßenbahn über Leuben Laubegast nach Dresden. – Von Niedersedlitz eventuell nach Kleinschachwitz
2. Mit Strassenbahn oder (Wanderung) nach Kreischa
3. Über Gombsen Maxen nach dem Finckenfang
4. Über Nickern und Torna nach Vorstadt Strehlen
* Kürzeste Route von Pappel nach Kreischa und dem Wilisch: Über Babisnau, Kleba, Theisewitz, Rittergut Zscheckwitz nach Kreischa 1 ½ St.-

c. Über Gasthaus zur Silberpappel( ½ St.), Rippien(1/4 St.), Eutschütz (20 Min.), Nöthnitz (20 Min.)nach Dresden (1 Stunde)   Seite 9

In der Richtung, in der wir von Golberode kamen, zurück bis zu dem mit Bäumen bepflanzten Fahrweg (6 Min.); Wegsäule auf diesem Links weiter Richtung Possendorf. Der Weg führt direkt zum einsam gelegenen Gasthof zur Silberpappel (298m). Der Haustür gegenüber folgen wir dem Fussweg rechts nach Rippien. Führt hinab in den Gebergrund und durchquert diesen. Maschinenhäuschen der Rippiener Wasserleitung.
Fahrweg aufwärts und die Dorfstrasse von Rippien (der Schule gegenüber); jetzt rechts durchs Dorf. Bei der 1. Wegteilung links; bei einer 2.Wegteilung wieder links. Man erreicht Eutschütz. An der Wegsäule(rechts) links abwärts durchs Dörfchen, zur Eutschützer Mühle (Gasthaus). Aus dieser tretend rechts um die Gebäudeecke und nun im lieblichen Nöthnitzer Grund am Bache abwärts.
Nach ¼ Stunde an 2 Teiche; nun entweder zwischen beiden hindurch und hinauf zum Nöthnitzer Gasthof und auf die Landstrasse – oder weiter abwärts bis zur Brauerei, hier über die Steinbrücke und den Fahrweg links hinauf zur Landstrasse; diese rechts über Kaitz (Strasse abschneiden!) nach (3/4 St.) Vorstadt Räcknitz (Strassenbahn Nr.6 – 2014- Linie 11).


Babisnau Golberode

Kontakt Pension:
Telefon: 0351 8802380 oder

Kontakt Gaststätte:
Telefon: 0351 880 23 86 oder
Handy: +49/152 29 85 98 01
E-Mail: Kontakt Schmiedeschänke

Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag
ab 17:00 Uhr
Samstag-Sonntag
11:00 Uhr - 14:00 Uhr
und ab 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Pension Schmiedeschänke
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Standort Pension Schmiedeschänke
So finden Sie die Gaststätte & Pension Schmiedeschänke in Dresden Klotzsche: Von der Königsbrücker Landstrasse (B97), Dresden - Klotzsche - Hellerau, kommend in die Boltenhagener Strasse, Richtung Flughafen Dresden, abbiegen. An der Ampelgeregelten Kreuzung Boltenhagener Str. / Karl-Marx-Strasse geradeaus weiter nach Altklotzsche bis zum Parkplatz rechts an der Schmiedeschänke.
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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Spreewaldschloss und Schlangenkönig ... Als historisch beglaubigte Eigentümer des sagenumwobenen Spreewaldschlosses, Sage vom Schlangenkönig, sind zu Beginn des 14. Jh die Männer von Ileburg durch die Gegend von Meißen anzusehen. Von ihnen hat die Stadt ihr Wappen erhalten, einen Fisch, umgeben von den Ileburgischen Himmelsräumen, von denen zwei über, einer unter ihm sein. Später wechselten die Eigentümer. Während des Jahres 1621 kaufte ein Graf zu Lynar die Standesherrschaft, die einen großen Teil des westlichen Spreewaldes ist und heute in Lynarschem Eigentum ist. Die Bewohner von Lübbenau, deren Haupterwerbszweige dereinst Bierhersteller, Leinweberei und Leinwandhandel war, betreiben heute größtenteils Ackerbau und Wiesenwirtschaft. Weltruf haben die Lübbenauer sauren Gurken erreicht, die jedes Jahr in großen Containern nach allen Himmelsrichtungen versendet sein. Derzeit der Gurken- und Meerrettichernte weisen die Märkte einen äußerst lebhaften Straßenverkehr auf. Nicht ohne Bedeutung sind die Kunstdrechslereien in Lübbenau. Ertragreich ist auch noch der Fischereitätigkeit. Eine hervorragende Erwerbsquelle darstellt der wertvolle Fremdenverkehr. Zum Hauptlandungsplatz gelangt man vom Bahnhof aus am schnellsten mit den schnurgerade Lindenstraße, die als Bereich des halbkreisförmigen Stadtplans durch die Gemüsegärten direkt zum Stadtinnern führt. Schöner ist der etwas weitere, aber schattige Weg mit den Dammstraße, auf der mit der Bahn gleichlaufenden Allee an den hohen Eisenbahnerhäusern vorüber bis an das Fließ, dann dem Lauf des Spreewaldfließes nachkommend, das schließlich in den Spreehafen mündet. Beim Anfang der tatsächlichen Stadt Lübbenau eine sächsische Postsäule (1740); der Blick aufs Stadtinnere ist zunächst durch den hohen burgtorartigen Ziegelrohbau des ehemaligen Rathauses, jetzigen Amtsgerichts, gehindert. Im Torbogen hängt an Mit Gummiketten...
Dresdner Striezelmarkt ... Zu den ältesten deutschen Weihnachtsmärkte gehört der seit 1434 im Advent auf dem Altmarkt in Dresden veranstaltete Dresdner Striezelmarkt. 2010 fand der 576. Striezelmarkt statt. Ergänzt wird der Dresdner Striezelmarkt durch die in der Nähe gelegenen Weihnachtsmärkte auf der Prager Straße, der Hauptstraße sowie von den benachbarten Weihnachtsmärkten "Advent auf dem Neumarkt" vor der Frauenkirche und dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof. Der sächsische Kurfürst Friedrich II. erteilte im Jahr 1434 das Privileg für den Dresdner Striezelmarkt. Ursprünglich ein eintägiger Fleischmarkt. Im 16. Jahrhundert kamen immer mehr Handwerker und Händler aus benachbarten Ortschaften, dem Erzgebirge, der Oberlausitz und aus Böhmen zum Dresdner Striezelmarkt. Nach 1700 wurde die Marktdauer verlängert. So zählte der Dresdner Striezelmarkt neben dem Nürnberger Christkindlesmarkt oder dem Frankfurter Christkindchesmarkt zu den bedeutendsten deutschen Weihnachtsmärkten. Der Name Striezelmarkt leitet sich vom, im Mittelhochdeutschen Strutzel oder Striezel genannten Dresdner Stollen ab. Da der erste Striezelmarkt im Jahr 1434...
Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt ... Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen ursprüngliche Form man noch heute der Gestalt des Marktplatzes einigermaßen erkennt, entstand mit der Zeit das heutige Dresden-Neustadt. Vom rechten Ufer ging ein Teil der Slaven aufs linke Ufer. Dass dies Fischer waren, lehrt der uralte Name Fischergasse, jetzt in Brühlsche Gasse umgetauft. Der...
Pan Dietrich der wilde Jäger jagt mit seiner Hundemeute, Schießen, Heulen, Gebell, Pfeifen, Pferdegewieher und Peitschenknall durch die Lausitz ... Bei Budissin am Götterberges zieht Pan Dietrich über den Czorneboh, zum Hochwalde, bei Rammenau nahe Bischoffswerda und im Raschützwald zum wüsten Dorf mit Windsausen, Schießen, Hundegebell und Menschengeschrei hin. Am Fußsteig von Mönnichswalde bei Budissin/Bautzen zum Marktflecken Wilthen, findet der Wanderer den mit Nadelholz bewachsenen Berg Pan Dietrich. Zu Zeiten des Faustrechts hatte Raubritter Dietrich daselbst seine Burg...
Der Krystallsarg im Kottmarberg ... Im Kottmarwald bei Kottmarsdorf nahe Löbau entdeckt sich gegen Morgen im Fels eine Nische, die ehemals eine Tür war, die in ein im Gestein befindliches Gewölbe führte, und sich nach der Sage auch jetzt noch zuweilen öffne. Es soll nämlich einst, im 10ten Säkulum in...
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Das Wesenitztal vom Valtenberg, an dessen Abhängen einst Venetianer nach dem Golde gruben. Sogar im Sande...
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SchmiedeschänkeGaststätte & Pension

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